(openPR) Melle, 3. August 2026
Macs gelten als teuer, Windows-PCs als günstig. Ein neuer, frei zugänglicher Rechner der ProjectWizards GmbH stellt diese Faustregel auf den Prüfstand: Er vergleicht die Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership) beider Plattformen über einen Zeitraum von einem bis sechs Jahren und bezieht dabei Restwert, IT-Support, Betriebssystem-Lizenz, Energieverbrauch und Softwarelizenzen mit ein.
Das Ergebnis fällt anders aus, als der Kaufpreis vermuten lässt. Über vier Jahre liegen die Apple-Geräte in sechs der sieben Gerätekategorien vorn, ohne Softwarelizenzen zwischen rund 85 und 500 Euro. Die Ausnahme ist das Business-Notebook: Dort bleibt ein ThinkPad L14 rund 120 Euro unter einem MacBook Air 13, solange nur die Hardware zählt.
Die Zahlen dahinter stammen aus veröffentlichten Studien und amtlichen Statistiken. IBM verwaltet über 200.000 Apple-Geräte und beziffert die Ersparnis auf 273 bis 543 US-Dollar pro Mac über den Lebenszyklus; Forrester Consulting kommt in der Total-Economic-Impact-Studie auf durchschnittlich 843 US-Dollar über drei Jahre. Der Rechner setzt für einen Mac 0,8 Support-Tickets im Jahr an und für ein Windows-Gerät 2,0, beim Restwert nach drei Jahren 22 bis 28 Prozent gegenüber 13 bis 17 Prozent. Die Strompreise sind nach Zielmarkt hinterlegt, von 0,2264 Euro je Kilowattstunde in Deutschland bis 0,12 Euro in Spanien.
"Wir verkaufen Software für Apple-Geräte, insofern sind wir in dieser Frage Partei. Deshalb steht überall dort, wo die Quellenlage eine Spanne hergibt, der für Apple ungünstigere Wert im Rechner", sagt Marvin Blome, verantwortlich für das Marketing bei ProjectWizards. "IBM misst ein Ticketverhältnis von eins zu acht, wir rechnen mit eins zu 2,5. Wenn Apple trotz dieser Kalibrierung vorne liegt, trägt das Ergebnis."
Alle Eingabewerte lassen sich überschreiben, von den Gerätepreisen bis zu den eigenen Softwarekosten. Der Artikel legt jede Annahme mit Quelle und Abrufdatum offen und benennt auch, was bewusst fehlt: Geräteverwaltung und externe Supportverträge bleiben außen vor, weil sich dafür kein belastbarer Betrag pro Gerät ansetzen lässt.
Der Rechner ist ohne Anmeldung nutzbar und in sechs Sprachen verfügbar:
https://www.projectwizards.net/de/blog/2026/08/mac-vs-pc-tco-calculator


Die ProjectWizards GmbH ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen aus Melle in Niedersachsen. Seit 2004 entwickelt das Unternehmen mit Merlin Project professionelle Projektmanagement-Software für Apple-Geräte. Mehr als 150.000 verkaufte Lizenzen in über 160 Ländern machen ProjectWizards zu einem der etablierten Anbieter in diesem Segment. Neben Merlin Project und der Express-Variante gehört die Dokumentations-App adoc Studio zum Portfolio.















