(openPR) Contact-tables.org – Eine Plattform, die Menschen am Esstisch zusammenbringt
Immer mehr Menschen essen allein – sei es auf Reisen, nach einem Umzug, auf Geschäftsreise oder einfach im Alltag. Gleichzeitig wächst bei vielen der Wunsch nach echten Gesprächen und persönlichen Begegnungen. Genau hier setzt Contact-tables.org an.
Die Plattform bringt Menschen zusammen, die ihre Mahlzeit lieber in Gesellschaft genießen möchten. Nutzerinnen und Nutzer finden dort Restaurants mit sogenannten Contact-tables – Tischen, an denen ausdrücklich willkommen ist, gemeinsam mit anderen Gästen zu essen und unkompliziert ins Gespräch zu kommen.
„Alleine unterwegs – gemeinsam essen“ – mit diesem Gedanken hat Gründerin Anette Rapp Contact-tables.org ins Leben gerufen.
Die Idee entstand während ihrer zweijährigen Reise im Van durch Europa. Obwohl sie meist allein unterwegs war, erlebte sie immer wieder, wie schnell gemeinsame Mahlzeiten Menschen miteinander verbinden. Aus diesen Erfahrungen entwickelte sich das Konzept einer Plattform, die genau solche Begegnungen ermöglicht.
„Ein gemeinsamer Esstisch ist weit mehr als nur ein Ort zum Essen. Hier entstehen Gespräche, neue Kontakte und manchmal sogar Freundschaften. Gerade in einer Zeit, in der viele Beziehungen über Bildschirme stattfinden, schaffen persönliche Begegnungen wieder echte Nähe“, erklärt Anette Rapp.
Für Gäste ist die Nutzung der Plattform kostenlos. Restaurants, die einen Contact-Table anbieten möchten, leisten einen kleinen monatlichen Beitrag und zeigen damit, dass sie Offenheit, Gastfreundschaft und neue Begegnungen aktiv fördern.
Seit dem offiziellen Start Ende Mai wächst die Community kontinuierlich. Bereits heute beteiligen sich die ersten Restaurants an dem Konzept, weitere Standorte sollen folgen. Langfristig ist ein europaweites Netzwerk von Contact-tables geplant.
Warum Contact-tables.org Aufmerksamkeit verdient
Weil die Plattform persönliche Begegnungen in einer zunehmend digitalen Welt fördert.
Weil gemeinsames Essen Menschen auf natürliche Weise miteinander verbindet.
Weil sie unkomplizierte Gespräche und neue Kontakte ermöglicht.
Weil daraus Freundschaften, Netzwerke und bereichernde Begegnungen entstehen können.
Weil sie zeigt, wie einfach gelebte Gastfreundschaft sein kann.
Das Projekt eignet sich besonders für Medienberichte über
eine Gründerin mit einer außergewöhnlichen persönlichen Geschichte,
gesellschaftliche Themen wie Einsamkeit, Gemeinschaft und neue Begegnungsformen,
emotionale Reportagen rund um Menschen, Restaurants und gemeinsames Essen.
















