(openPR) Kein Smartphone passt in die vordere Hosentasche gängiger Frauenjeans – ein Alltagsärgernis mit gesellschaftlicher Reichweite, das Männerhosen nicht kennen. Das Start-up Real Pockets hat darauf reagiert und bringt Jeans mit tiefen, wirklich nutzbaren Hosentaschen auf den Markt. Handy, Schlüssel und Geldbeutel finden darin Platz, auch im Sitzen.
Gegründet wurde Real Pockets von Lia Buchen. Die studierte Geoinformatikerin kennt das Problem aus erster Hand: Jahrelang nähte sie ihre eigenen Hosen mit der Nähmaschine um, um überhaupt nutzbare Taschen zu bekommen. Aus dieser Eigeninitiative entstand schließlich die Idee zu einer eigenen Jeans-Marke.
In die unauffälligen vorderen Hosentaschen der Real-Pockets-Jeans passen alle wichtigen Alltagsgegenstände, die so sicher, griffbereit und bequem transportiert werden können. Frauen sind damit nicht mehr auf eine Extra-Tasche oder andere Personen angewiesen, die ihre Utensilien tragen. Für die Gründerin bedeuten Hosentaschen deshalb vor allem eines: Freiheit und Lebensqualität im Alltag.
Für Buchen steckt hinter dem Detail mehr als reine Funktionalität. Sie sieht in den fehlenden Hosentaschen ein Symbol für eine Modeindustrie, die praktische Bedürfnisse von Frauen bis heute zu wenig mitdenkt und ihnen unpraktischere Alternativen aufzwingt. Mit Real Pockets verbindet sie funktionales Design mit einem klaren feministischen Anspruch und will zeigen, dass Gleichberechtigung manchmal dort beginnt, wo viele sie nicht vermuten – in der Hosentasche.
Die Jeans entstehen unter dem Leitsatz "von Frauen für Frauen" und legen neben der Passform Wert auf hochwertige Verarbeitung und langlebige Materialien.
Seit Anfang 2026 ist der Online-Shop von Real Pockets verfügbar. Mit "Magnolia" ist das erste Modell bereits erhältlich, weitere Modelle befinden sich in Vorbereitung.









