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STOPV-Prinzip als Grundlage moderner Gefährdungsbeurteilungen

29.06.2026 • 07:03 Uhr • IT, New Media & Software
Bild: STOPV-Prinzip als Grundlage moderner Gefährdungsbeurteilungen

(openPR) Die TransGate GmbH informiert über Maßnahmenhierarchien im Arbeitsschutz und die digitale Umsetzung mit der Arbeitsschutz-Software Prevenio

Lingen, Juni 2026 - Arbeitsschutz beginnt nicht erst bei der persönlichen Schutzausrüstung. Genau hier setzt das sogenannte STOPV-Prinzip an, das Unternehmen eine klare Rangfolge bei der Auswahl geeigneter Schutzmaßnahmen vorgibt. Mit einem Fachbeitrag dazu möchte die TransGate GmbH Unternehmen praxisnah erklären, warum das Prinzip heute wichtiger denn je ist und weshalb es als Grundlage moderner Gefährdungsbeurteilungen gilt.



Gerade im betrieblichen Alltag stehen Verantwortliche häufig vor der Herausforderung, Risiken nicht nur zu erkennen, sondern Schutzmaßnahmen sinnvoll und nachhaltig abzuleiten. Die Gefährdungsbeurteilung bildet dabei das Herzstück des Arbeitsschutzes und dient als Grundlage für zahlreiche Entscheidungen im Unternehmen. Das STOPV-Prinzip unterstützt dabei, Maßnahmen nicht willkürlich, sondern nach einer festgelegten Hierarchie auszuwählen.

"Viele Unternehmen konzentrieren sich noch immer zuerst auf persönliche Schutzmaßnahmen. Dabei beginnt wirksamer Arbeitsschutz deutlich früher - nämlich bei der systematischen Vermeidung von Gefährdungen", erklärt TransGate-Geschäftsführer Nico Baars. "Das STOPV-Prinzip schafft hierfür eine wichtige Orientierung und hilft Unternehmen, nachhaltige Entscheidungen im Arbeitsschutz zu treffen."


Klare Reihenfolge statt zufälliger Maßnahmen

Das STOPV-Prinzip beschreibt die gesetzlich empfohlene Maßnahmenhierarchie im Arbeitsschutz. Die einzelnen Buchstaben stehen dabei für Substitution, technische, organisatorische, persönliche sowie verhaltensbezogene Schutzmaßnahmen. Ziel ist es, Gefährdungen möglichst frühzeitig an ihrer Ursache zu minimieren und Risiken systematisch zu reduzieren.

An erster Stelle steht die Substitution. Gefährliche Stoffe, Maschinen oder Verfahren sollen - wenn möglich - ersetzt werden. Erst danach folgen technische Schutzmaßnahmen wie Absaugungen, Kapselungen oder Lichtschranken. Organisatorische Maßnahmen regeln anschließend Abläufe, Zuständigkeiten oder zeitliche Trennungen. Persönliche Schutzmaßnahmen wie Helme oder Schutzbrillen dienen dagegen vor allem dazu, verbleibende Restrisiken zusätzlich zu minimieren. Ergänzend spielen verhaltensbezogene Maßnahmen wie Unterweisungen und Betriebsanweisungen eine wichtige Rolle.

"Das STOPV-Prinzip macht deutlich, dass Arbeitsschutz mehr ist als reine PSA", so Nico Baars weiter. "Unternehmen benötigen strukturierte Prozesse, nachvollziehbare Bewertungen und ein klares Verständnis dafür, welche Maßnahmen langfristig die größte Wirkung erzielen."


Digitale Unterstützung durch Prevenio

Mit der Arbeitsschutz-Software Prevenio unterstützt die TransGate GmbH Unternehmen dabei, Gefährdungsbeurteilungen digital, strukturiert und nachvollziehbar umzusetzen. Das Modul Gefährdungsbeurteilung hilft dabei, Risiken systematisch zu erfassen, Maßnahmen nach dem STOPV-Prinzip abzuleiten und Prozesse revisionskonform zu dokumentieren. Gleichzeitig erleichtern Auswertungen, Benachrichtigungen und Maßnahmenverfolgungen die praktische Umsetzung im Arbeitsalltag.

Darüber hinaus unterstützt Prevenio Unternehmen dabei, Sicherheitskulturen nachhaltig aufzubauen und Mitarbeiter aktiv in den Arbeitsschutz einzubinden. Digitale Prozesse ersetzen dabei fehleranfällige Excel-Listen und schaffen gleichzeitig mehr Transparenz im gesamten Arbeitsschutzmanagement.

Weitere Informationen zum STOPV-Prinzip sowie zur digitalen Gefährdungsbeurteilung mit Prevenio stellt die TransGate GmbH auf ihrer Website bereit.

Mehr zum STOP‑V‑Prinzip erfahren
Prevenio Gefährdungsbeurteilung


Über die TransGate GmbH
Die TransGate GmbH entwickelt mit Prevenio eine moderne Software für digitales Arbeitsschutzmanagement. Unternehmen jeder Größe unterstützen wir dabei, Arbeitsschutzprozesse effizient, rechtskonform und zentral zu organisieren - von Unterweisungen und Gefährdungsbeurteilungen bis hin zu arbeitsmedizinischen Prozessen. Ziel ist es, den Arbeitsalltag zu vereinfachen und die Sicherheit nachhaltig zu verbessern.


Pressekontakt
TransGate GmbH
Jan Grothe
Marketing Manager
Telefon: +49 (0)591 - 966 969-0
E-Mail: E-Mail
Web: www.transgate.de

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  • TransGate GmbH
    Darmer Esch 68 b
    49811 Lingen

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