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Globale Perspektiven für Menschenrechte: Master Governance & Human Rights startet im September

23.06.202615:19 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Globale Perspektiven für Menschenrechte: Master Governance & Human Rights startet im September
Vielfalt im Dialog – für Menschenrechte weltweit (© Leuphana/Merle Busch)
Vielfalt im Dialog – für Menschenrechte weltweit (© Leuphana/Merle Busch)

(openPR) Lüneburg. Angesichts globaler Krisen und komplexer Lieferketten und des Erstarkens autoritärer politischer Kräfte gewinnen der Schutz von Menschenrechten und verantwortungsvolles Regierungshandeln (Governance) in Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft kontinuierlich an Bedeutung. Wer hier aktiv den Wandel vorantreiben möchte, kann sich ab September im englischsprachigen, berufsbegleitenden Master Governance and Human Rights an der Professional School der Leuphana Universität Lüneburg wissenschaftlich fundiert und praxisnah qualifizieren. Der Master richtet sich an Berufstätige weltweit. Studieninteressierte haben noch bis zum 31. Juli die Möglichkeit, sich für das kommende Semester zu bewerben.

Der Studiengang zeichnet sich besonders durch seine gelebte Internationalität und den direkten Wissenstransfer aus, der eine unmittelbare Umsetzung im Job erlaubt. Die Studierenden beginnen deshalb schon im frühen Studienverlauf mit der Ausarbeitung eines eigenen Projektes zum Thema Governance oder Menschenrechte. Gegen Ende ihrer Studienzeit organisieren sie eine eigene Konferenz zu einem selbstgewählten Thema. Neben dem Praxisbezug bereichert der intensive Austausch mit Studierenden aus aller Welt das Studium. Der Master bereitet damit optimal auf den Einstieg in internationale Organisationen, NGOs oder die Entwicklungshilfe vor, befähigt aber auch dazu, in Unternehmen eine sozial verantwortlichere Business-Welt zu gestalten.

Dank des digitalen Studienmodells lässt sich das viersemestrige Programm nahezu ortsunabhängig absolvieren. Die Zusammenarbeit zwischen den internationalen Lehrenden und Studierenden erfolgt zum Großteil online – entweder live per Videokonferenz oder zeitversetzt über eine Lernplattform. Auch die zwei integrierten Präsenzwochen sind hybrid gestaltet, sodass ein Studium ohne Anreise ebenfalls möglich ist.

Infoveranstaltungen und Beratung für Interessierte

Wer den Studiengang näher kennenlernen möchte, hat dazu im Juni und Juli im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen Gelegenheit. Am 25. Juni 2026 um 18:00 Uhr findet online eine digitale Evening Session statt. Unter dem Titel „Problems of border regions: a human rights focus“ wird der Gastredner Andy Carey, Geschäftsführer der „U.S.-Mexico Border Philanthropy Partnership“, im Gespräch mit dem Programmkoordinationsteam und den Teilnehmenden über seine Erfahrungen mit menschenrechtlichen Herausforderungen in Grenzregionen berichten. Die Teilnahme an dieser interdisziplinären Diskussion ist kostenlos, erfordert jedoch eine Anmeldung. Am 9. Juli folgt zudem eine reguläre Online-Infoveranstaltung zum Studiengang.

Studieninteressierte haben zudem die Möglichkeit, mit Studiengangskoordinatorin Dr. Iryna Shkura (E-Mail, Fon 04131.677-2942) ein persönliches Beratungsgespräch zu vereinbaren.

Weitere Informationen zum Studiengang sind unter www.leuphana.de/gahr zu finden.

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