(openPR) Wer schon lange als Immobilienmakler tätig ist, kennt das Problem. Bei der Planung und Umsetzung von Marketingmaßnahmen muß man immer wieder mit den Anzeigenabteilungen verschiedenster Tageszeitungen „in den Ring steigen“!
Meist enden diese „Anzeigen-Kämpfe“ mit einem K.O. oder zumindest mit einem Unentschieden. Immer aber bleibt beim Makler ein Gefühl von Frustration und Ausgeliefertsein zurück.
Die Ursache?! Unmotivierte und desinteressierte Ansprechpartner am Telefon; undurchschaubare und selbst für den Halbprofi nicht nachvollziehbare Preiskalkulationen; wenig bis gar keine Hilfe bei der Erstellung der optimalen Anzeige und nicht zuletzt die hohe Fehlerquote bei der Anzeigenveröffentlichung….wenn diese denn überhaupt erscheint!! Und nicht zu vergessen die Ablehnung jeglicher Verbesserungsvorschläge. Als Kunde fühlt man sich da nicht. Eher als Bettler, der sein Geld auch noch selbst mitbringen muß
Als Spezialist für Ideen und Marketing in der Immobranche haben wir uns dazu einige Gedanken gemacht bzw. die Anregungen vieler Unternehmer zusammen getragen. Diese Liste von Wünschen und Vorschlägen sollte – angeregt durch kleine anfängliche Erfolge bei einigen Zeitungen – ein Hinweis sein, was möglich ist und was sich die Unternehmer der Branche wünschen.
„Die Tageszeitung als perfekter Partner des Immobilienmaklers“
Ausschlaggebend für diesen Ansatz der Zusammenarbeit sollte die momentane Lage sein. Denn nicht nur über das Internet suchen Interessenten nach einer Immobilie. Auch die Zeitung ist immer noch ein wichtiges Medium und stellt den Kontakt zwischen Anbieter und Suchendem her.
Der Wandel vom „Anzeigen-Erlediger“ - der wie eine Spinne in Ihrem Netz sitzt und einfach darauf wartet, dass die Opfer ( Anzeigenaufträge ) von selbst zu ihr kommen – zum „Erfolgs-Unterstützer“ des Maklers und des Kunden im Allgemeinen sollte das Ziel sein.
Nachstehend ein kurzer Ausschnitt aus den Anregungen und Wünschen der Unternehmen:
-Kostenlose Kunden- und Informationsveranstaltungen zu aktuellen Themen werden angeboten und reichlich in Anspruch genommen.
-Initiierung eines Kundenbeirat, der für die Kommunikation und den Informationsaustausch zwischen Makler und Zeitung zuständig ist. In diesem Kundenbeirat sollen neue Anzeigenformate entwickelt und viele Fragen und Fakten ausgetauscht werden, die letztlich zu einem einfacheren Arbeitsprozess und mehr Erfolg auf beiden Seiten führen. Nicht zu vergessen die progressive Marktentwicklung des Anzeigenmarkts in Konkurrenz zu anderen Medien wie Internet oder Anzeigenblättern.
-Die Immobilienunternehmer werden bei der Erstellung Ihrer Anzeigen unterstützt, in dem Fachleute nicht nur die optimale graphische Gestaltung vermitteln sondern auch die optimalen Texte und notwendigen Inhalte erläutern.
-Die Zeitung bietet über den vorhandenen Pool an hoch qualifizierten Trainern und Fachleuten kostengünstige Seminare und Schulungen zu solchen Themen wie Marketing, Akquisition, Unternehmenssteuerung und Ausnutzung der vorhandenen Ressourcen an.
-Zusammen mit der Zeitung wird auch das allgemeine Image der Branche durch aufklärende Berichterstattung zu grundsätzlichen Fakten und informative Artikelserien, z.B. zum Leistungsportfolio eines Maklers, verbessert.
-Die Kunden werden in regelmäßigen Abständen und einmal jährlich sogar auf einer Kundenkonferenz persönlich darüber befragt, was denn an Wünschen, Vorstellungen oder Kritik vorzubringen sei. Daraus ergeben sich dann tatsächlich messbare Ergebnisse und Verbesserungen.
Diese „Wunschliste“ ließe sich noch viel weiter führen, da auf Seiten der Unternehmer ein hohes Maß an Entwicklungsbereitschaft vorhanden ist – notgedrungen! Denn der Markt verändert sich, nur einige Zeitungen haben dies noch nicht gemerkt!
„Vieles ist möglich und alles ist machbar. Man muß es nur wollen!“
Ihr Ansprechpartner:
Michael Friedrich
HausLehrer – Marketing + Ideen für die Immobranche
Am Sonnenhang 15
40822 Mettmann
Fon 02104 - 776591
Fax 02104 - 776592
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