(openPR) Ein Gefahrstoffverzeichnis – oft auch Gefahrstoffkataster genannt – ist für Betriebe, die mit Gefahrstoffen umgehen, gesetzlich vorgeschrieben (§ 6 Abs. 12 Gefahrstoffverordnung). In der Praxis scheitert die Pflicht oft an Zeit: Sicherheitsdatenblätter zusammensuchen, Einstufungen übertragen, Lagerklassen zuordnen, alles aktuell halten. Genau hier setzt das Fuldaer Unternehmen custodo an.
custodo erstellt das vollständige Gefahrstoffkataster als Dienstleistung: Betriebe senden ihre Sicherheitsdatenblätter oder einfach ihre Produktliste, custodo trägt alle katasterrelevanten Angaben strukturiert zusammen, und eine erfahrene Fachkraft prüft jedes Kataster vor der Auslieferung. Geliefert wird in zwei Formaten – als Excel zum Bearbeiten und als PDF zum Aushängen und für Audits.
Der Unterschied zum klassischen Beratungsmarkt liegt in der Produktisierung: Der Preis steht vorab fest, gestaffelt nach der Anzahl der Gefahrstoffe und transparent über einen Preisrechner einsehbar – ohne Angebots- oder Verkaufsgespräch. Die Standardlieferung erfolgt in fünf Werktagen, auf Wunsch in 48 Stunden. Fehlende Sicherheitsdatenblätter besorgt custodo auf Wunsch und kennzeichnet nicht auffindbare transparent.
„Die meisten kleinen Betriebe wissen, dass sie ein Gefahrstoffverzeichnis brauchen – ihnen fehlt nur die Zeit, es korrekt zu führen. Wir nehmen ihnen genau diese Arbeit ab, zu einem Preis, den sie vorher kennen", sagt der Gründer.
custodo richtet sich an kleine und mittlere Betriebe in ganz Deutschland, mit Branchenlösungen unter anderem für das Gesundheitswesen, Handwerk und Produktion, KFZ-Werkstätten, Maler- und Lackiererbetriebe, Gebäudereinigung sowie Friseur- und Kosmetikbetriebe. Eine kostenlose Excel-Vorlage für das Gefahrstoffverzeichnis steht auf der Website zum Download bereit.














