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Antisemitismus mit Gin bekämpfen

08.06.202610:28 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Antisemitismus mit Gin bekämpfen
TANNENBLUT GIN  (© JFN Spirituosen Hamburg GmbH )
TANNENBLUT GIN (© JFN Spirituosen Hamburg GmbH )

(openPR) MÜNCHEN, Deutschland, 8. Juni 2026

Angesichts des alarmierenden Anstiegs antisemitischer Vorfälle in Europa hat Dr. Raphael Nagel (LL.M.) das TANNENBLUT-Projekt ins Leben gerufen, um jüdisches Leben sichtbar zu unterstützen und ein klares Zeichen gegen Hass zu setzen. Allein in Spanien stiegen die gemeldeten antisemitischen Vorfälle im Jahr 2024 um 321 Prozent.

Mit TANNENBLUT GIN, einem koscheren Premium-Gin aus dem Schwarzwald, verbindet Dr. Nagel die Tradition seiner Familie mit einer gesellschaftlichen Mission. Das Projekt ist Teil der Bereshit-Serie und versteht sich nicht nur als hochwertige Spirituose, sondern als kollektive Investition in jüdisches Leben und kulturelle Kontinuität.

„Ich wollte nicht länger nur zusehen“, erklärt Dr. Raphael Nagel (LL.M.). „Deshalb habe ich mich entschieden, die Geschichte meiner Familie mit einem klaren gesellschaftlichen Ziel zu verbinden. TANNENBLUT ist mehr als ein Produkt. Es ist ein sichtbares Zeichen gegen Antisemitismus und für die Zukunft jüdischer Gemeinschaften in Europa.“

Jede Flasche der ersten Edition wird von Hand gefertigt, individuell nummeriert und knüpft an das Erbe von Jakob Ferdinand Nagel an, der bereits 1873 ein internationales Spirituosenunternehmen aufbaute. Die erste Ausgabe der Bereshit-Serie ist auf 3.000 Flaschen limitiert.

Ein zentrales Element des Projekts ist die gesellschaftliche Wirkung. Sechzig Prozent der Erlöse fließen direkt in die Unterstützung jüdischer Gemeinschaften in Spanien. Finanziert werden unter anderem rechtliche Unterstützung für Betroffene antisemitischer Vorfälle, psychologische Betreuung sowie Bildungs- und Aufklärungsprojekte gegen Antisemitismus.

Das Projekt basiert auf der Überzeugung, dass wirtschaftliche Diplomatie Brücken bauen kann, wo politische Debatten oft an ihre Grenzen stoßen. Es verbindet Unternehmertum, kulturelles Erbe und gesellschaftliche Verantwortung in einem Modell, das Aufmerksamkeit schafft und konkrete Hilfe ermöglicht.

„Luxus und Werte müssen kein Widerspruch sein“, sagt Dr. Nagel. „Unternehmen und Investitionen können einen positiven gesellschaftlichen Beitrag leisten. Jeder Mensch, der sich für dieses Projekt entscheidet, unterstützt damit nicht nur eine Idee, sondern konkrete Maßnahmen zum Schutz und zur Förderung jüdischen Lebens.“

Bereits vor dem offiziellen Marktstart wurde ein Teil der limitierten Edition im Vorverkauf vergeben. Die Flaschen richten sich an Sammler, Unterstützer und Menschen, die ein bewusstes Zeichen gegen Antisemitismus setzen möchten.

Dr. Nagel betont, dass die Initiative langfristig angelegt ist und weitere Projekte zur Förderung jüdischer Gemeinschaften folgen sollen.

„Gemeinsam können wir zeigen, dass jüdisches Leben in Europa nicht nur überlebt, sondern sichtbar, selbstbewusst und erfolgreich gedeihen kann.“

Über Dr. Raphael Nagel (LL.M.)

Dr. Raphael Nagel (LL.M.) ist Investor, Unternehmer und Rechtsberater mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in den Bereichen internationale Finanzierung, Restrukturierung, Turnaround-Investitionen sowie kritische Technologien an der Schnittstelle von Kapital, Regulierung und geopolitischen Risiken.

Medienhinweis

Diese Pressemitteilung wurde durch den Jerusalem Post-Artikel „Fighting Antisemitism with Gin“ von Marion Fischel sowie öffentliche Aussagen von Dr. Raphael Nagel (LL.M.) zum TANNENBLUT-Projekt inspiriert.

Artikelnachweis: Marion Fischel, The Jerusalem Post.

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