(openPR) Ab Mai 2026 macht carmasec sichtbar, wofür das Unternehmen seit 2018 steht: Informationssicherheit, Defense und Offensive Security als vernetzter Gesamtansatz, ergänzt um AI Security.
carmasec schärft ihr Portfolio und ihren Markenauftritt als fokussierter Spezialist für Information Security, Cyber Defense und Offensive Security. Ziel ist es, Kunden mehr Orientierung in einem komplexen Sicherheitsumfeld zu geben und Cyber Resilienz dauerhaft zu verankern. Unternehmen, die heute ernsthaft in Sicherheit investieren, stehen unter wachsendem regulatorischem Druck und sehen sich zugleich mit immer komplexeren Angriffsszenarien konfrontiert, insbesondere in stark regulierten Branchen wie kritischen Infrastrukturen, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Energie und Industrie. Mit Agenda 2026 hat carmasec Portfolio und Markenidentität auf einen Ansatz ausgerichtet, der Sicherheit als zusammenhängendes System und nicht als Summe einzelner Einzeldisziplinen begreift. Mit dem geschärften Portfolio und dem neuen Markenauftritt wird sichtbar, wofür security. done. right. im Kern steht: Orientierung, verantwortliche Umsetzung und qualitativ hochwertige Lösungen.
Informationssicherheit, Defense und Offensive Security: spezialisiert, vernetzt, wirksam
carmasec hat einen Ansatz entwickelt, der die übliche Trennung in isolierte Einzelleistungen bewusst auflöst. Informationssicherheit bildet das Fundament: von Managementsystemen und Risikomanagement bis zur Erfüllung regulatorischer Anforderungen wie NIS2, DORA und dem Cyber Resilience Act. Defense übersetzt dieses Fundament in belastbare Schutzarchitekturen und kontinuierliche Widerstandsfähigkeit. Offensive Security validiert beides unter realen Angriffsbedingungen. Drei Disziplinen, die ineinandergreifen.
In der Praxis werden Informationssicherheitsmanagement, Schutzarchitektur und Penetrationstests in vielen Unternehmen isoliert betrieben: Das ISMS liegt bei der Compliance-Abteilung, die Sicherheitsarchitektur beim IT-Betrieb, Penetrationstests werden projektbezogen beauftragt. Erkenntnisse aus Angriffssimulationen fließen selten in die Risikobeurteilung zurück, Governance-Anforderungen bestimmen kaum den Scope offensiver Tests. Lücken, die sich durch Angriffe selten ankündigen.
„Der Einstieg bei unseren Kunden beginnt fast immer mit Informationssicherheit und Compliance. Aber regulatorische Anforderungen allein schaffen keine Sicherheit. Erst wenn Compliance, Schutzarchitektur und offensive Validierung strukturell zusammenwachsen, entsteht eine Sicherheitsstrategie, die mit der Bedrohungslage Schritt hält. Genau das stellen wir sicher." Jan Sudmeyer, Managing Partner, carmasec
carmasec schließt diesen Kreislauf strukturell: Risikobeurteilungen bilden den Ausgangspunkt für Schutzarchitektur und Angriffssimulationen, Erkenntnisse aus Penetrationstests fließen systematisch in die Weiterentwicklung des ISMS zurück. Kunden arbeiten direkt mit den Fachexperten, die das jeweilige Mandat verantworten, und erhalten Empfehlungen, die ausschließlich dem dokumentierten Schutzbedarf folgen, herstellerunabhängig.
AI Security: Kein isoliertes Thema, sondern Querschnittsdisziplin
Künstliche Intelligenz verändert die Angriffsfläche von Unternehmen auf zwei Ebenen gleichzeitig: KI-Systeme sind selbst angreifbar – über Modelle, Schnittstellen und Datenpipelines – und werden zunehmend als Werkzeug für Angriffe eingesetzt. Beides erfordert eine Sicherheitsstrategie, die regulatorische Anforderungen und technische Validierung zusammendenkt.
Der AI Act verpflichtet Betreiber von KI-Systemen ab bestimmten Risikoklassen zur systematischen Einordnung, Dokumentation und Governance. In der Praxis fehlt vielen Unternehmen dafür noch der strukturierte Rahmen.
„Viele Unternehmen integrieren KI derzeit schneller, als sie deren Risiken technisch und organisatorisch verstehen. Wer den EU AI Act lediglich als regulatorische Checkliste betrachtet, schafft vielleicht Compliance auf dem Papier, aber keine belastbare Sicherheit gegenüber realen Angriffsszenarien." Timm Börgers, Geschäftsführer, carmasec
Geschärfte Marke: security. done. right. wird vollständig sichtbar
Der neue Markenauftritt macht sichtbar, was carmasec seit seiner Gründung auszeichnet: Leistungsstruktur, Positionierung und Markenidentität sprechen jetzt eine Sprache. Für Kunden bedeutet das Klarheit vom ersten Gespräch an: direkter Zugang zu den Fachexperten, die das Mandat inhaltlich verantworten, herstellerunabhängige Beratung und ein Partner, dessen Anspruch nicht im Claim endet, sondern in der Projektarbeit beginnt. In einem Markt, der immer breiter wird, ist Fokus eine Entscheidung.
„Ein neuer Markenauftritt ist mehr als eine visuelle Erneuerung. In den vergangenen Monaten haben wir Markenidentität, Leistungsstruktur und Positionierung von carmasec konsequent aufeinander abgestimmt. Damit wird nach außen sichtbarer, wofür carmasec steht: Für hohe fachliche Leistungsfähigkeit in der Informationssicherheit, für konsequente Kundenorientierung und für eine klare Ausrichtung auf Zukunftsthemen. security. done. right. beschreibt für uns keinen Slogan, sondern die Art, wie wir arbeiten.“ Anja Missenberger, Brand & Marketing Lead, carmasec
Die neue Website von carmasec ist ab sofort unter http://carmasec.com erreichbar. Der #foc cyber circle Meetup entwickelt sich parallel von einem Netzwerktreffen zu einem inhaltlich strukturierten Community-Format: Pro Abend beleuchten drei Speaker ein Sicherheitsthema konsequent aus den Perspektiven Information Security, Defense und Offensive Security. carmasec versteht den cyber circle Meetup als langfristigen Beitrag zum Wissensaufbau in der DACH-Security-Community.












