(openPR) V1 Capital beteiligt sich an der Neugründung hey-listen.ai
Wolfenbüttel/Weyhe, 24. Mai 2026. Die V1 Capital & Consulting GmbH beteiligt sich an der Neugründung hey-listen.ai. Das junge Unternehmen entwickelt KI-Telefonassistenten für Unternehmen, bei denen telefonische Erreichbarkeit ein operativer Engpass ist: Restaurants, Pflegeeinrichtungen, Dienstleister, Hausverwaltungen, Online-Shops und mittelständische Betriebe mit hohem Telefonaufkommen.
Mit der Beteiligung verbindet V1 Capital die eigene Arbeit als KI-Beratung, Automatisierungsberatung und operativer Beteiligungspartner mit einem konkreten Produkt, das künstliche Intelligenz nicht als Strategiepapier, sondern als unmittelbar nutzbare Prozessautomatisierung in den Unternehmensalltag bringt.
hey-listen.ai adressiert ein Problem, das viele Unternehmen kennen, aber selten sauber messen: Anrufe kommen genau dann, wenn Teams im Service, in der Pflege, in der Küche, auf Baustellen, im Kundensupport oder in laufenden Prozessen gebunden sind. Jede verpasste Anfrage kann eine verlorene Reservierung, ein unzufriedener Kunde, eine nicht dokumentierte Schadenmeldung, ein nicht erreichter Bewerber oder ein unnötiger Rückruf sein. Die Lösung von hey-listen.ai nimmt eingehende Anrufe automatisch entgegen, erfasst Anliegen strukturiert, beantwortet häufige Fragen und leitet relevante Informationen an die zuständigen Teams weiter.
„Viele Unternehmen verlieren keine Nachfrage, sondern Erreichbarkeit. Genau dort setzt hey-listen.ai an“, sagt Christian Kirsch, Geschäftsführer der V1 Capital & Consulting GmbH. „KI wird hier nicht als Showpiece eingesetzt, sondern als operativer Hebel im Tagesgeschäft. Das passt genau zu unserer Sicht auf KI-Beratung und Automatisierung: Erst den Prozess verstehen, dann den Engpass lösen, dann messbar entlasten.“
Der Markt für KI-Telefonassistenz wächst, weil Unternehmen zunehmend unter denselben strukturellen Belastungen stehen: Fachkräftemangel, steigende Serviceerwartungen, höhere Kosten pro Kundenkontakt und immer weniger Toleranz für verpasste Kommunikation. Gleichzeitig sind viele Organisationen noch nicht bereit für große, komplexe KI-Transformationsprogramme. Sie brauchen konkrete Anwendungen, die schnell produktiv werden, wenig interne IT-Kapazität binden und sofort zeigen, wo Automatisierung echten Nutzen stiftet.
Genau hier positioniert sich hey-listen.ai. Die Lösung ist nicht als generisches Chatbot-Projekt gedacht, sondern als branchennaher KI-Telefonassistent für reale Anrufprozesse. In Restaurants kann eine Telefon-KI Reservierungsanfragen, Öffnungszeiten, Bestellannahmen oder Rückfragen aufnehmen. In Pflegeeinrichtungen kann sie Angehörigenanfragen, Besuchszeiten, Krankmeldungen oder Bewerberkontakte strukturieren. In Hausverwaltungen kann sie Schadenmeldungen, Zählerstände und Mieterfragen entgegennehmen. In Online-Shops kann sie einfache Kundenanliegen, Versandfragen oder Produktfragen aufnehmen und weiterleiten.
Damit wird KI dort eingesetzt, wo sie für mittelständische Unternehmen besonders greifbar wird: nicht in abstrakten Innovationsprojekten, sondern in wiederkehrenden Kommunikations- und Backoffice-Prozessen. Für V1 Capital ist genau diese Form der Umsetzung zentral. Das Unternehmen aus Wolfenbüttel arbeitet mit Mittelstand, Gründern und Beteiligungen an KI-Beratung, Automatisierungsberatung, Prozessdesign, Go-to-Market und operativer Skalierung.
Mehr zur KI-Beratung und Automatisierungsberatung von V1 Capital: https://v1-capital.de/ki-beratung.html
„Wir sehen im Markt zwei Extreme“, so Kirsch. „Auf der einen Seite sehr große Transformationsprogramme, die für viele KMU zu schwer, zu teuer oder zu abstrakt sind. Auf der anderen Seite Tool-Hype ohne Prozessverständnis. hey-listen.ai steht für einen dritten Weg: ein klarer Use Case, ein konkreter Engpass, eine messbare Entlastung.“
Daniel Wittig, CEO und Geschäftsführer von hey-listen.ai, bringt technologische und operative Erfahrung aus Engineering, Aerospace, Automotive und digitaler Transformation ein. Gemeinsam mit Christian Kirsch soll hey-listen.ai zu einer praxisnahen KI-Telefonlösung für Unternehmen im deutschsprachigen Markt aufgebaut werden. Im Fokus stehen eine verständliche Produktstruktur, persönliche Implementierung, branchenspezifische Abläufe und ein Setup, das nicht an der Realität kleiner und mittlerer Teams vorbeigeht.
„Eine gute KI-Telefonassistenz muss mehr können, als einen Anruf anzunehmen“, sagt Daniel Wittig. „Sie muss den Kontext verstehen, freundlich und professionell reagieren, Informationen zuverlässig erfassen und so weiterleiten, dass das Team wirklich etwas damit anfangen kann. Unser Anspruch ist, Unternehmen telefonisch erreichbar zu machen, ohne ihre bestehenden Teams weiter zu belasten.“
Die Beteiligung von V1 Capital soll hey-listen.ai nicht nur Kapital, sondern vor allem operative Unterstützung geben. V1 Capital begleitet die Neugründung bei Positionierung, Vertrieb, Prozessautomatisierung, Produktpaketierung und Wachstumsstruktur. Damit unterscheidet sich der Ansatz von einer rein passiven Beteiligung. V1 Capital versteht sich als Operator-Investor und arbeitet in Beteiligungen aktiv an operativen Hebeln.
Für mittelständische Unternehmen ist dieser Ansatz relevant, weil viele KI-Projekte an der Lücke zwischen Idee und Umsetzung scheitern. Ein Unternehmen kann zwar erkennen, dass KI grundsätzlich Potenzial hat. Schwieriger ist aber die Frage, welcher Prozess zuerst automatisiert werden sollte, welche Daten und Schnittstellen benötigt werden, wie Mitarbeitende eingebunden werden und welcher Anbieter langfristig tragfähig ist. Bei hey-listen.ai ist der Startpunkt bewusst eng gewählt: telefonische Erreichbarkeit, strukturierte Annahme von Anliegen und Entlastung operativer Teams.
Automatisierungsberatung für den Mittelstand: https://v1-capital.de/automatisierungsberatung.html
Die Website von hey-listen.ai beschreibt die Lösung als KI-Telefonassistenz für Unternehmen, die Anrufe annimmt, Fragen beantwortet und Termine oder Anliegen automatisch unterstützt. Zusätzlich betont das Unternehmen Datenschutz, deutsche Serverinfrastruktur, EU-basierte KI-Modelle, persönliche Einrichtung und branchenspezifische Pakete. Für Unternehmen, die sich bislang nicht an KI-Projekte herangetraut haben, kann ein klarer Telefon-Use-Case ein Einstieg sein, der Nutzen und Akzeptanz schnell sichtbar macht.
Ein besonderer Vorteil liegt in der Messbarkeit. Telefonische Erreichbarkeit lässt sich direkt beobachten: Wie viele Anrufe wurden angenommen? Welche Anliegen kamen rein? Wie viele Rückrufe wurden vermieden? Welche Anfragen wurden sauber dokumentiert? Welche Reservierungen, Bewerbungen oder Kundenkontakte wären ohne Assistenz möglicherweise verloren gegangen? Diese Daten machen KI nicht nur greifbarer, sondern helfen auch bei der Entscheidung, welche weiteren Prozesse automatisiert werden sollten.
Für V1 Capital ist hey-listen.ai deshalb auch ein Beispiel für die eigene Positionierung im Markt. Das Unternehmen will KI und Automatisierung nicht als isolierte Technologie verkaufen, sondern als operativen Bestandteil von Unternehmensentwicklung. In der Beratung geht es um die Frage, welche Prozesse zuerst angefasst werden müssen. In Beteiligungen geht es darum, diese Hebel selbst aufzubauen, zu testen und zu skalieren.
„Wer heute nach KI-Beratung sucht, sucht oft gar nicht nach Theorie“, sagt Kirsch. „Er sucht nach einer Antwort auf die Frage: Wo spare ich Zeit, wo verliere ich Umsatz, wo entsteht täglich Reibung? Telefonische Erreichbarkeit ist ein perfektes Beispiel, weil der Schmerz sofort verständlich ist. Niemand muss einem Gastronomen, einer Pflegeeinrichtung oder einer Hausverwaltung erklären, dass verpasste Anrufe ein Problem sind.“
Die Beteiligung an hey-listen.ai soll nun die nächste Entwicklungsphase ermöglichen. Dazu gehören die weitere Ausarbeitung der Produktpakete, die Schärfung der Zielbranchen, der Aufbau klarer Vertriebsprozesse und die kontinuierliche Verbesserung der operativen Implementierung. Ziel ist eine Lösung, die nicht nur technisch funktioniert, sondern im Alltag von Unternehmen angenommen wird.
Für Kunden bedeutet das: Sie sollen keine komplexe KI-Strategie einkaufen müssen, um einen klaren Nutzen zu erzielen. Stattdessen soll hey-listen.ai einen konkreten Einstieg bieten. Ein Unternehmen kann mit einem klar definierten Telefonprozess starten und später weitere Funktionen oder Integrationen ergänzen. Dieser modulare Ansatz passt zu den Anforderungen vieler KMU, die nicht alles auf einmal verändern wollen, aber einen ersten belastbaren Automatisierungsschritt brauchen.
V1 Capital sieht in solchen Anwendungen einen wichtigen Teil der kommenden KI-Adoption im Mittelstand. Während große Unternehmen oft eigene Teams für Daten, KI und Transformation aufbauen, brauchen kleinere und mittlere Unternehmen pragmatische Lösungen, die schnell verständlich, wirtschaftlich sinnvoll und operativ beherrschbar sind. KI-Telefonassistenz kann hier ein Einstieg sein, der sowohl Kundenkommunikation als auch interne Abläufe verbessert.
Auch aus Investorensicht ist der Ansatz interessant. Produkte wie hey-listen.ai verbinden wiederkehrende Nachfrage, klaren Kundennutzen, Automatisierungspotenzial und branchenspezifische Skalierbarkeit. Gleichzeitig bleibt der Markt nah genug an realen Prozessen, um aus Kundenfeedback schnell zu lernen. Für V1 Capital ist genau diese Kombination entscheidend: ein konkretes Problem, ein wachsender Markt und ein Produkt, das mit operativer Arbeit weiter geschärft werden kann.
Ein weiterer Grund für die Beteiligung liegt in der Veränderung der Kundenerwartung. In vielen Branchen reicht es nicht mehr, nur während klassischer Bürozeiten erreichbar zu sein. Gäste reservieren abends, Angehörige rufen außerhalb der Verwaltung an, Mieter melden Schäden, Bewerber wollen schnell Rückmeldung und Kunden erwarten, dass eine Anfrage zumindest aufgenommen wird. Gleichzeitig können Unternehmen nicht beliebig Personal aufbauen. Gerade im Mittelstand ist die Besetzung von Telefon, Empfang, Service, Disposition oder Backoffice häufig ein Kosten- und Verfügbarkeitsproblem.
KI-Telefonassistenz kann diese Lücke nicht durch Standardisierung allein schließen. Entscheidend ist, dass die jeweilige Organisation abgebildet wird: Welche Anliegen kommen am häufigsten vor? Welche Informationen müssen abgefragt werden? Welche Fälle dürfen automatisiert beantwortet werden? Welche Vorgänge müssen an Mitarbeitende weitergeleitet werden? Welche Sprache passt zur Marke? Welche Eskalationen sind notwendig? Genau diese operative Übersetzung entscheidet darüber, ob ein KI-System im Alltag akzeptiert wird oder nur als technisches Experiment wahrgenommen wird.
V1 Capital bringt hier die eigene Erfahrung aus operativer Unternehmensentwicklung ein. In Beratungs- und Beteiligungsmandaten zeigt sich immer wieder, dass Automatisierung dann erfolgreich ist, wenn sie nicht isoliert als Tool eingeführt wird. Sie muss in den Prozess, in Verantwortlichkeiten, in Datenflüsse und in die tägliche Arbeit eingebettet werden. Ein KI-Telefonassistent kann nur dann Wirkung entfalten, wenn nach dem Anruf auch klar ist, was mit der Information passiert. Deshalb spielen Prozessdesign, Weiterleitung, Dokumentation und Verantwortlichkeit eine ebenso große Rolle wie die Sprachtechnologie selbst.
Für Unternehmen entsteht dadurch ein realistischer Einstieg in KI. Statt zunächst eine breite KI-Strategie zu formulieren, können sie mit einem wiederkehrenden Prozess starten, bei dem Nutzen und Grenzen schnell sichtbar werden. Wird ein Anruf sauber angenommen? Sind die Informationen vollständig? Kommen die richtigen Daten beim Team an? Werden Kunden professionell betreut? Sinkt der Rückrufaufwand? Diese Fragen lassen sich im Betrieb beobachten. Dadurch wird KI für Entscheider greifbarer und weniger abstrakt.
Auch für Mitarbeitende ist dieser Ansatz wichtig. Automatisierung scheitert häufig dann, wenn Teams das Gefühl haben, ein System werde über sie gestülpt. Bei Telefonassistenz ist die bessere Botschaft: Die KI übernimmt nicht die Beziehung zum Kunden, sondern die erste Annahme, Strukturierung und Entlastung. Mitarbeitende können sich auf Fälle konzentrieren, die Entscheidung, Erfahrung oder persönlichen Kontakt brauchen. Routineanfragen, Wiederholungen und einfache Informationsaufnahme werden reduziert. Das kann gerade in stark belasteten Teams ein spürbarer Unterschied sein.
Die Beteiligung steht damit auch für eine breitere Entwicklung im Markt für KI-Beratung und Automatisierungsberatung. Viele Unternehmen haben inzwischen verstanden, dass künstliche Intelligenz relevant ist. Die eigentliche Herausforderung liegt jedoch in der Auswahl der richtigen ersten Anwendungsfälle. Nicht jeder Prozess ist ein guter Startpunkt. Geeignet sind Prozesse, die häufig vorkommen, klar strukturiert werden können, wirtschaftlich relevant sind und bei denen ein Fehler- oder Eskalationsmodell definierbar ist. Telefonische Erreichbarkeit erfüllt diese Kriterien in vielen Branchen.
V1 Capital sieht darin ein Muster, das auch auf andere Bereiche übertragbar ist: Vertriebsvorbereitung, Kundenservice, Backoffice, Recruiting, Finance, Dokumentation und operative Steuerung. Entscheidend ist immer dieselbe Frage: Wo entsteht täglich manuelle Wiederholung, die Zeit kostet, Qualität schwanken lässt oder Wachstum begrenzt? Wenn diese Frage präzise beantwortet wird, kann Automatisierung ein echter wirtschaftlicher Hebel werden.
hey-listen.ai soll in diesem Umfeld nicht als anonyme Software verstanden werden, sondern als praxisnahes Produkt mit persönlicher Einrichtung. Unternehmen sollen nicht allein vor einem leeren System stehen, sondern begleitet werden. Das ist besonders wichtig für Zielgruppen, die keine eigene KI-Abteilung besitzen. Ein Restaurant, eine Pflegeeinrichtung, eine Hausverwaltung oder ein regionaler Dienstleister braucht keine komplizierte Plattform-Rhetorik, sondern eine Lösung, die zum Ablauf passt und zuverlässig funktioniert.
Gleichzeitig bleibt die technische Entwicklung dynamisch. Spracherkennung, natürliche Gesprächsführung, Integrationen, Datenschutzanforderungen und branchenspezifische Workflows entwickeln sich schnell weiter. Für V1 Capital ist das ein weiterer Grund, sich früh operativ zu beteiligen. Die nächsten Jahre werden zeigen, welche KI-Anwendungen im Mittelstand wirklich bestehen. Wahrscheinlich werden es nicht die lautesten Tools sein, sondern die Anwendungen, die wiederkehrende Schmerzen zuverlässig lösen.
Aus Sicht von V1 Capital ist hey-listen.ai deshalb mehr als eine einzelne Beteiligung. Das Unternehmen ist ein Baustein einer These: KI wird im Mittelstand dort erfolgreich, wo sie eine konkrete Rolle im Prozess übernimmt. Nicht jeder Betrieb braucht sofort ein internes KI-Lab. Viele brauchen zunächst einen klaren Einstieg, der Umsatz schützt, Service verbessert oder Teams entlastet. Telefonische Erreichbarkeit ist dafür ein besonders sichtbarer und messbarer Bereich.
Mit der Beteiligung will V1 Capital hey-listen.ai dabei unterstützen, diese Rolle sauber auszufüllen. Dazu gehört eine klare Sprache im Markt, eine verständliche Produktlogik, eine saubere Implementierung und ein Vertriebsansatz, der den tatsächlichen Schmerz der Zielkunden trifft. Die kommenden Monate sollen genutzt werden, um diese Bausteine weiter zu schärfen und das Angebot für ausgewählte Branchen auszubauen.
Mehr zu hey-listen.ai: https://hey-listen.ai/
Über V1 Capital & Consulting GmbH
V1 Capital & Consulting GmbH mit Sitz in Wolfenbüttel verbindet KI-Beratung, Automatisierungsberatung, operative Unternehmensentwicklung und Beteiligungen. Das Unternehmen unterstützt mittelständische Unternehmen, Gründer und Beteiligungen bei der Umsetzung von KI, Prozessautomatisierung, Go-to-Market, Vertrieb, Backoffice-Strukturen und Wachstum. V1 Capital arbeitet nicht nur strategisch, sondern operativ an konkreten Hebeln in Unternehmen.
Über hey-listen.ai
hey-listen.ai entwickelt KI-Telefonassistenten für Unternehmen im deutschsprachigen Markt. Die Lösung unterstützt Unternehmen dabei, eingehende Anrufe automatisch entgegenzunehmen, häufige Fragen zu beantworten, Anliegen strukturiert zu erfassen und relevante Informationen an Teams weiterzuleiten. Ziel ist bessere telefonische Erreichbarkeit bei gleichzeitiger Entlastung operativer Mitarbeitender.
Pressekontakt
V1 Capital & Consulting GmbH
Christian Kirsch
Klatschmohnweg 13
38300 Wolfenbüttel
E-Mail: christian.kirsch@v1-capital.de
Telefon: +49 172 2532705














