openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Helium-Lecksuche für CCIT

06.05.202608:56 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Helium-Lecksuche für CCIT
Der Helium-Lecksucher ASM 2000 von Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions. (© Quelle: Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions.)
Der Helium-Lecksucher ASM 2000 von Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions. (© Quelle: Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions.)

Verbesserung der Messzuverlässigkeit durch Prüfkonfigurationen mit offenen Behältern

(openPR) Die Integritätsprüfung von Behälterverschlusssystemen (CCIT) ist wesentlicher Bestandteil der Validierung und Qualitätskontrolle steriler pharmazeutischer Verpackungssysteme. Regulatorische Vorgaben wie USP <1207> fördern den Einsatz deterministischer Methoden zur Feststellung von Defekten, die Sterilität beeinträchtigen können. In diesem Zusammenhang hat sich die quantitative Leckratenmessung als entscheidender Parameter zur Bewertung der Behälterintegrität etabliert.

Die Helium-Massenspektrometrie gilt als eine der empfindlichsten Analysetechniken für die Integritätsprüfung von Behälterverschlusssystemen. Die Kombination aus Helium als Prüfgas und hochselektiver massenspektrometrischer Detektion ermöglicht die Identifizierung selbst kleinster Leckagestellen, die für sterile pharmazeutische Produkte kritisch sind.

Helium-Lecksuche als Referenzmethode für CCIT

Helium ist aufgrund seiner physikalischen Eigenschaften ein besonders geeignetes Prüfgas. Heliumatome sind sehr klein und können selbst engste Leckagestellen durchdringen. Zudem ist Helium chemisch inert und kommt in der Umgebungsluft nur in sehr geringen Konzentrationen vor. Diese Kombination ermöglicht eine hochselektive und empfindliche Detektion mittels Massenspektrometrie.

Dadurch können Helium-Lecksuchgeräte selbst kleinste Leckraten messen und quantitative Daten zur Behälterintegrität liefern. Dies macht die Heliumprüfung besonders wertvoll für die Entwicklung und Validierung von Verpackungssystemen, wo die Nachweisempfindlichkeit die mit mikrobiellem Eindringen verbundenen Leckraten übersteigen muss.

Aus diesen Gründen wird die Helium-Massenspektrometrie häufig als Referenzmethode eingesetzt, um maximal zulässige Leckraten zu bestimmen und die Integrität von Behälterverschlusssystemen zu bewerten.

Messherausforderungen bei herkömmlichen Prüfungen an verschlossenen Behältern

Bei vielen heliumbasierten CCIT-Ansätzen werden Behälter vor der Prüfung mit Helium gefüllt. Der verschlossene Behälter wird anschließend in eine Vakuumkammer eingebracht, und austretendes Helium wird mittels Massenspektrometer detektiert.

Obwohl diese Methode eine sehr hohe Empfindlichkeit bietet, können verschiedene Faktoren die Zuverlässigkeit und Reproduzierbarkeit der Messung beeinflussen.

Ein wichtiger Parameter ist die Heliumkonzentration im Behälter. Unterschiede in den Füllverfahren können zu variierenden Prüfgaskonzentrationen führen und sich somit auf die gemessene Leckrate auswirken. Daher muss die Heliumkonzentration nach der Leckprüfung gemessen werden, um die Ergebnisse zu verifizieren und gegebenenfalls zu korrigieren.

Eine weitere Herausforderung ist die Permeation von Helium durch Verpackungsmaterialien wie Elastomere oder Polymerkomponenten. Helium kann durch diese Materialien diffundieren und Hintergrundsignale verursachen, die die Interpretation der Messungen erschweren, insbesondere bei der Bewertung sehr kleiner Leckraten.

Große Defekte können ebenfalls die Zuverlässigkeit der Messung beeinträchtigen: In solchen Fällen kann Helium bereits vor Beginn der Messung aus dem Behälter austreten, sodass eine geringere Prüfgaskonzentration für die Detektion zur Verfügung steht oder sogar falsch negative Ergebnisse auftreten, wenn das gesamte Helium vor der Prüfung entwichen ist. Darüber hinaus führt eine hohe Anzahl großer Defekte zu einer erhöhten Heliumbelastung in der Prüfungsumgebung, was die Empfindlichkeit und Messgenauigkeit zusätzlich einschränkt.

Schließlich erfordern herkömmliche Prüfverfahren oft mehrere manuelle Vorbereitungsschritte, wie das Befüllen mit Helium und das Verschließen des Behälters. Diese Schritte können zu Schwankungen zwischen den einzelnen Prüfungen führen und die Wiederholbarkeit der Messungen beeinträchtigen.

Heliumprüfung mit offenen Behältern für eine verbesserte Messzuverlässigkeit

Eine alternative Prüfstrategie besteht darin, die Helium-Lecksuche mit offenem Behälter durchzuführen. Bei diesem Ansatz wird der Behälter an den Lecksuchgerät angeschlossen und während des Messprozesses mit Helium befüllt. Diese Methode bietet mehrere Vorteile hinsichtlich der Zuverlässigkeit und Reproduzierbarkeit der Messung.

Erstens kann die Heliumkonzentration in der Prüfumgebung statt im Behälterinneren präzise kontrolliert werden. Dadurch werden Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Befüllung mit Prüfgas reduziert und die Vergleichbarkeit der Prüfungen verbessert.

Zweitens wird die Messung weniger durch die Permeation von Helium durch Verpackungsmaterialien beeinflusst. Da das Prüfgas während der Prüfphase eingebracht wird, beeinflusst die Diffusion durch Behältermaterialien das Messsignal nicht.

Drittens wird die Anzahl der vor der Prüfung erforderlichen Vorbereitungsschritte deutlich reduziert. Dies reduziert den Einfluss des Bedieners und verbessert die Wiederholbarkeit. Außerdem entfällt der Verifizierungsschritt nach der Leckprüfung.

Helium-Lecksuche mit dem ASM 2000

Helium-Lecksuchgeräte wie der ASM 2000 kombinieren hochsensitive Massenspektrometrie mit optimierten Messkonfigurationen, die sich für pharmazeutische Prüfungen eignen. Dank des integrierten Prüfgasmanagements können sowohl mit Helium vorbefüllte als auch offene Behälter geprüft werden, die jeweils spezifische Vorteile bieten.

Das System ermöglicht die quantitative Messung von Leckraten sowie die zuverlässige Detektion kleinster Defekte in Behälterverschlusssystemen. Dies ist besonders relevant in der Verpackungsentwicklung, in Validierungsstudien und bei Integritätsuntersuchungen, in denen eine hohe Empfindlichkeit und Reproduzierbarkeit erforderlich sind.

Durch stabile Messbedingungen und eine präzise Quantifizierung der Leckrate ermöglicht die Helium-Massenspektrometrie eine zuverlässige Bewertung der Verpackungsintegrität unter anspruchsvollen pharmazeutischen Anforderungen.

Fazit

Die Helium-Massenspektrometrie zählt aufgrund ihrer hohen Empfindlichkeit und quantitativen Messfähigkeit zu den leistungsstärksten Analysemethoden für die Integritätsprüfung von Behälterverschlusssystemen.

Die Zuverlässigkeit der Heliumprüfung hängt jedoch nicht nur von der Empfindlichkeit des Detektors ab, sondern auch von der Auslegung der Prüfkonfiguration. Prüfansätze mit offenen Behältern können die mit der Vorbereitung und Permeation des Prüfgases verbundenen Ursachen für Schwankungen erheblich reduzieren.

In Kombination mit leistungsstarken Helium-Lecksuchgeräten wie dem ASM 2000 bieten diese Ansätze eine robuste und reproduzierbare Methode zur Bewertung der Integrität von Behälterverschlusssystemen in pharmazeutischen Verpackungssystemen und unterstützen die Einhaltung zunehmend strenger regulatorischer Anforderungen.

Video:
Leak Detection 4.0: Finding smallest leaks even faster – Zero function
Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1311139
 144

Pressebericht „Helium-Lecksuche für CCIT“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions

Bild: Neues Applikationslabor erweitert Pfeiffers Angebot für Dichtheitsprüfungen
Neues Applikationslabor erweitert Pfeiffers Angebot für Dichtheitsprüfungen
Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions, ein Mitglied der globalen Busch Group, hat am Hauptsitz in Aßlar ein neues Applikationslabor eröffnet. Die Einrichtung ergänzt die Kapazitäten des Unternehmens in Bezug auf Machbarkeitsstudien für Dichtheitsprüfungen, Kundenprojekte und die Weiterentwicklung von Anwendungen. Dort stehen zusätzliche Räumlichkeiten und spezielle Prüfstände zur Verfügung, sodass Kunden die für ihre Anwendungen am besten geeigneten Lecksuchlösungen ermitteln und validieren können. Unterstützung der Kunden vom Konzept bis zur Validi…
Bild: 60 Jahre Lecksuchkompetenz: Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions feiert JubiläumBild: 60 Jahre Lecksuchkompetenz: Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions feiert Jubiläum
60 Jahre Lecksuchkompetenz: Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions feiert Jubiläum
_Pfeiffer blickt auf Jahrzehnte technologischen Fortschritts in der Lecksuche zurück – vom ersten Lecksucher ASM 4 bis zum neuen ASM HVM._ Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions, ein Mitglied der globalen Busch Group, feiert 60 Jahre Expertise in der Lecksuche. Dieser Meilenstein markiert sechs Jahrzehnte seit der Markteinführung des ersten Helium-Lecksuchers des Unternehmens, des ASM 4. Gleichzeitig unterstreicht er die kontinuierliche Weiterentwicklung eines Produktportfolios, das weltweit in anspruchsvollen industriellen und wissenschaftlichen Anw…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Modularer Lecksucher ASI 35
Modularer Lecksucher ASI 35
• Höchste Leistungsfähigkeit mit Helium und Wasserstoff • Zuverlässig, schnell und hochempfindlich • Für industrielle Lecksuchsysteme Asslar, 11. Februar 2016. Der ASI 35 von Pfeiffer Vacuum ist für Maschinenbauer, Integratoren und Endanwender die ideale Lösung zur Lecksuche. Dieser Lecksucher vereint hohe Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Wiederholgenauigkeit mit maximaler Laufzeit. Er bietet mit Helium oder Wasserstoff als Prüfgas eine sehr gute Performance bei integralen und lokalisierenden Prüfverfahren beziehungsweise bei Kombina…
Bild: Modularer Lecksucher ASI 35
Modularer Lecksucher ASI 35
• Höchste Leistungsfähigkeit mit Helium und Wasserstoff • Zuverlässig, schnell und hochempfindlich • Für industrielle Lecksuchsysteme Asslar, 11. Februar 2016. Der ASI 35 von Pfeiffer Vacuum ist für Maschinenbauer, Integratoren und Endanwender die ideale Lösung zur Lecksuche. Dieser Lecksucher vereint hohe Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Wiederholgenauigkeit mit maximaler Laufzeit. Er bietet mit Helium oder Wasserstoff als Prüfgas eine sehr gute Performance bei integralen und lokalisierenden Prüfverfahren beziehungsweise bei Kombina…
Pfeiffer Vacuum stellt neuen Lecksucher ASM 340 vor
Pfeiffer Vacuum stellt neuen Lecksucher ASM 340 vor
• Zuverlässige Lecksuche zur Qualitätssicherung • Kurze Zykluszeiten und hoher Teiledurchsatz • Hohe Leistung bei einfacher Bedienung Der neue ASM 340 ist ein leistungsstarker und strapazierfähiger Lecksucher für die zuverlässige Qualitätssicherung. Das breite Anwendungsspektrum erstreckt sich von industriellen und analytischen Applikationen über Forschung & Entwicklung bis hin zum Beschichtungsmarkt. Der kompakte Lecksucher ist sowohl in Serienproduktionen als auch für Wartungsaufgaben einsetzbar. Er ist in herkömmlicher oder in ölfreier Ve…
Bild: Seit 50 Jahren setzt Pfeiffer Vacuum Maßstäbe bei der Lecksuche
Seit 50 Jahren setzt Pfeiffer Vacuum Maßstäbe bei der Lecksuche
… Hersteller von Komponenten und Systemen zur Erzeugung, Messung und Analyse von Vakuum sowie Lecksuche. 1966 wurde der erste im eigenen Haus konzipierte und entwickelte Helium-Lecksucher ASM 4 patentiert und vorgestellt. Mit der Markteinführung dieses Produkts wurde in der Branche ein wichtiger Meilenstein gesetzt. Der erste Lecksucher mit einer integrierten …
Bild: 60 Jahre Lecksuchkompetenz: Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions feiert JubiläumBild: 60 Jahre Lecksuchkompetenz: Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions feiert Jubiläum
60 Jahre Lecksuchkompetenz: Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions feiert Jubiläum
… globalen Busch Group, feiert 60 Jahre Expertise in der Lecksuche. Dieser Meilenstein markiert sechs Jahrzehnte seit der Markteinführung des ersten Helium-Lecksuchers des Unternehmens, des ASM 4. Gleichzeitig unterstreicht er die kontinuierliche Weiterentwicklung eines Produktportfolios, das weltweit in anspruchsvollen industriellen und wissenschaftlichen …
Bild: Generationenwechsel: Neuer Helium-Leckdetektor PHOENIX 4 von LeyboldBild: Generationenwechsel: Neuer Helium-Leckdetektor PHOENIX 4 von Leybold
Generationenwechsel: Neuer Helium-Leckdetektor PHOENIX 4 von Leybold
… Reproduzierbarkeit für zuverlässige Leckratenmessungen profitieren die Nutzer der PHOENIX-4-Familie vor allem von der schnellen Betriebsbereitschaft und der Anpassbarkeit der Helium-Lecksucher-Modelle durch die verschiedenen Varianten. „Exakt diese Leistungsmerkmale, sind in der Hochenergiephysik, im Zentrum Deutschen Elektronen- Synchrotron DESY für …
Bild: Helium-Rückgewinnungsanlagen zur Reduktion von HeliumkostenBild: Helium-Rückgewinnungsanlagen zur Reduktion von Heliumkosten
Helium-Rückgewinnungsanlagen zur Reduktion von Heliumkosten
• Minimierung der Betriebskosten • Ressourcenschonende und effiziente Prozesse • Unabhängig von angeschlossenen Prüfsystemen Asslar, 14. November 2013. Das Prüfgas Helium ist ein bedeutender Rohstoff, der für die Lecksuche in kundenspezifischen Dichtheits-prüfsystemen verwendet wird. Um Prozessabläufe so effizient und ressourcenschonend wie möglich zu gestalten, hat Pfeiffer Vacuum Anlagen zur Heliumrückgewinnung entwickelt. Diese Helium-Rückgewinnungsanlagen machen das zur Lecksuche genutzte Gas nach Ablauf der Prüfung wiederverwertbar. Das…
Bild: Pfeiffer Vacuum präsentiert Lösungen für Dichtheitsprüfung auf Interpack und ControlBild: Pfeiffer Vacuum präsentiert Lösungen für Dichtheitsprüfung auf Interpack und Control
Pfeiffer Vacuum präsentiert Lösungen für Dichtheitsprüfung auf Interpack und Control
• Dichtheitsprüfung mit Luft • Lecksuche mit Prüfgas • Optische Emissionsspektroskopie Interpack und Control, Mai 2017. Dichtheitsprüfung spielt eine entscheidende Rolle für die Qualitätskontrolle in verschiedensten Anwendungen. In der pharmazeutischen Industrie ist die zuverlässige Unversehrtheit der Primärverpackung von größter Wichtigkeit, damit Sterilität gewährleistet ist und die Arzneimittel vor dem Eindringen von mikrobiologischen Stoffen, von Sauerstoff oder Feuchtigkeit geschützt sind. Im Bereich der Automobilindustrie gewährleistet…
Bild: SABIO auf der Call Center Innovations Tour 2013: Kunden berichten von SABIO Knowledge im PraxiseinsatzBild: SABIO auf der Call Center Innovations Tour 2013: Kunden berichten von SABIO Knowledge im Praxiseinsatz
SABIO auf der Call Center Innovations Tour 2013: Kunden berichten von SABIO Knowledge im Praxiseinsatz
Hamburg, 21.06.2013 – Die Call Center Innovations Tour war auch im Jahr 2013 (CCIT 2013) wieder ein voller Erfolg. Zahlreiche Experten der Branche stellten in Hamburg, Düsseldorf und Stuttgart innovative Call-Center-Technologien vor und standen dem Fachpublikum Rede und Antwort. Insbesondere die überzeugenden Beiträge von drei SABIO Knowledge Anwendern …
Bild: Grossauftrag vom CERN an Oerlikon Leybold Vacuum
Grossauftrag vom CERN an Oerlikon Leybold Vacuum
… Experimenten im LHC ist es zwingend erforderlich, in dem 27 Kilometer messenden unterirdischen Rohrleitungssystem ein kontinuierlich reines Ultrahochvakuum zu halten. Entsprechend ist die Helium-Lecksuche am CERN ein sehr wichtiger Aspekt: Entweicht das knappe und teure Edelgas aus dem Speicherring, können keine Experimente mehr durchgeführt werden, denn …
Sie lesen gerade: Helium-Lecksuche für CCIT