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Masterclass Transaktionsmonitoring: Seminar zu regulatorischen Anforderungen und KI-gestützten Ansätzen

(openPR) Die Anforderungen an das Transaktionsmonitoring entwickeln sich im Zuge neuer regulatorischer Vorgaben und technologischer Fortschritte kontinuierlich weiter. Finanzinstitute stehen vor der Aufgabe, Systeme zur Geldwäscheprävention nicht nur regelkonform, sondern auch effizient und skalierbar zu gestalten. Insbesondere neue Vorgaben im Kontext der AMLA-Regulatory-Technical-Standards (RTS) sowie Entwicklungen rund um die Payment Service Regulation (PSR) verändern die Anforderungen an Prozesse, Daten und Systeme grundlegend.

Regulatorische Entwicklungen im Transaktionsmonitoring

Das Transaktionsmonitoring bildet eine zentrale Säule der Geldwäscheprävention und unterliegt zunehmender regulatorischer Konkretisierung. Neben bestehenden Anforderungen aus Geldwäschegesetz und Aufsichtspraxis rücken neue europäische Vorgaben stärker in den Fokus.

Diese Vorgaben betreffen insbesondere die Umsetzung regulatorischer Anforderungen in Monitoring-Systemen, den Umgang mit neuen Aufsichtsstandards sowie die Integration zusätzlicher Datenquellen und Kooperationsmodelle.

Darüber hinaus gewinnt die Vernetzung von Finanzinstituten im Rahmen von Informationsaustausch und Network Intelligence an Bedeutung, um komplexe Transaktionsmuster besser erkennen zu können.

Herausforderungen zwischen Effizienz und Wirksamkeit

Finanzinstitute bewegen sich im Transaktionsmonitoring in einem Spannungsfeld zwischen regulatorischer Konformität und operativer Effizienz. Klassische regelbasierte Systeme stoßen zunehmend an ihre Grenzen, insbesondere bei der Erkennung komplexer oder neuer Muster von Finanzkriminalität.

Daraus ergeben sich Herausforderungen unter anderem bei der Modellkalibrierung, der Integration von Machine-Learning-Verfahren sowie bei der technischen Umsetzung leistungsfähiger Monitoring-Frameworks.

Zudem erfordert die Ableitung wirksamer Maßnahmen aus der Risikoanalyse eine enge Verzahnung von Datenanalyse, Modellierung und regulatorischen Anforderungen. Auch Fragen der Model Governance und der Nachvollziehbarkeit von Ergebnissen spielen eine zentrale Rolle.

Inhalte des Seminars

Die „Masterclass Transaktionsmonitoring“ vermittelt einen strukturierten Überblick über regulatorische Anforderungen, technische Grundlagen und praxisnahe Lösungsansätze. Behandelt werden unter anderem:

• regulatorischer Rahmen und aktuelle Anforderungen an Transaktionsmonitoring-Systeme
• Aufbau eines effektiven Transaktionsmonitoring-Frameworks
• Bedeutung der Risikoanalyse als Grundlage für Monitoring-Ansätze
• Unterschiede zwischen regelbasierten und Machine-Learning-gestützten Modellen
• Einsatz von künstlicher Intelligenz im Transaktionsmonitoring
• Model Governance und Kalibrierung von Monitoring-Systemen
• Nutzung erweiterter Datenquellen und Network Intelligence
• aktuelle Herausforderungen durch AMLA-RTS und neue Zahlungsverkehrsregulierung

Relevanz für die Zielgruppen

Das Thema Transaktionsmonitoring richtet sich insbesondere an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Geldwäscheprävention, Compliance, Fraud Prevention und Risikomanagement in Banken und Finanzdienstleistungsinstituten.

Auch Spezialisten aus Datenanalyse, IT sowie aus Prüfungs- und Kontrollfunktionen profitieren von der Verbindung regulatorischer und technischer Perspektiven.

Referenten

Die Referenten verfügen über langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Optimierung von Transaktionsmonitoring-Systemen sowie in der Umsetzung regulatorischer Anforderungen im Bereich Anti-Financial Crime. Ihre Tätigkeit verbindet regulatorisches Fachwissen mit datengetriebenen Ansätzen und praktischer Umsetzungskompetenz.

Termin und weitere Informationen

Das Seminar findet am 16. Juni 2026 als Online-Veranstaltung statt. Weitere Informationen: https://www.akademie-heidelberg.de/seminar/masterclass-transaktionsmonitoring

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