(openPR) Frankfurt, 31.03.2026 – Warum werden wir im Umgang mit harten Technologien immer besser, während gleichzeitig die Probleme mit sogenannten „weichen Faktoren“ zunehmen? Was übersehen wir – was auch ChatGPT und vergleichbare Systeme nicht liefern?
Mit „Der Bewusstseinscode – Spitzenwissen leicht verständlich“ legt die Kognitions- und Kulturwissenschaftlerin Stefanie Voigt ein Modell vor, das diese Fragen beantwortet: eine systematische Beschreibung menschlicher Informationsverarbeitung.
Das digitale Modell mit 42 Schaltelementen wird ergänzt durch konkrete Anwendungsbezüge in der Wirtschaft und durch Perspektiven aus Psychologie, Philosophie, Literatur, Kunst und Mentalitätsgeschichte. Das Ergebnis ist ein universalwissenschaftliches Handbuch für (Selbst-)Führung: ein Bildungskonzentrat für alle, die gelegentlich das Gefühl haben, ihnen fehle ein Teil des größeren Zusammenhangs.
Denn mit diesem Modell wird u.a. verständlicher: worin sich menschliches Denken von künstlicher Intelligenz unterscheidet; unter welchen Bedingungen Menschen zu extremen politischen Haltungen neigen; was unserem modernen Alltag fehlt und zu Arbeitsunfähigkeit führt; worin ein Burn-out archaischen Initiationsriten gleicht; was ästhetische Wahrnehmung und wirtschaftliche Entscheidungen miteinander zu tun haben – und wie unsere industrielle Organisation von Wissen kognitive Mangelzustände erzeugt, so wie die industrielle Begradigung von Flüssen Mineralstoffausschwemmung.
Menschliches Bewusstsein ist keineswegs geheimnisvoll, sondern zeigt sich auf verschiedensten Gebieten in einem immergleichen Muster, nach dem Gefühle, Bewertungen und Entscheidungen miteinander verschaltet werden. Das sorgt für funktionierende Psychohaushalte – aber auch für typisch menschliche Denkfehler. Dann kommt es zu Orientierungsverlust, zunehmender Polarisierung und struktureller Überforderung. Diese Probleme liegen nicht daran, dass Menschen grundsätzlich irrational und darum schwer zu organisieren wären. Sondern daran, dass Bewusstsein eine spezifische Technik der Informationsverarbeitung nutzt, die streckenweise irrational wirkt, solange man ihre innere Logik nicht versteht – und sich dann kurzsichtig mit einseitigen Optimierungsmaßnahmen kaputtoptimiert. „Deshalb hantiert der Mensch derzeit geistlos am menschlichen Geist wie beim Zusammenbau eines IKEA-Regals ohne Bauanleitung.“ (Stefanie Voigt, S. 20)
Dieses Buch liefert bislang fehlendes Wissen darüber, wie Wissen überhaupt funktioniert und was wir besser machen könnten. Der kompakte Crashkurs im Denken besteht aus sieben aufeinander aufbauenden Modulen und bietet über QR-Codes Zugang zu ergänzendem Zusatzmaterial. Das Vorwort stammt von Martin von Hirschhausen. Für Leserinnen und Leser mit Interesse an anspruchsvollem Orientierungswissen.
Über die Autorin:
Stefanie Voigt ist Kognitions- und Kulturwissenschaftlerin, Privatdozentin und Professorin (CH, CA). Sie forscht und lehrt an internationalen Institutionen und verbindet wissenschaftliche Analyse mit Anwendungen in Führung und Bildung.
Buchdetails:
Der Bewusstseinscode – Spitzenwissen leicht verständlich
Autorin: Stefanie Voigt
Verlag: LöwenStern Verlag
Erscheinungsdatum: 07.03.2026
ISBN: 978-3-98864-111-3
Weitere Infos: https://loewenstern-verlag.de/bewusstseinscode
Kontakt für Presseanfragen:
Stefanie Voigt:
E-Mail:
Website: www.stefanie-voigt.com











