(openPR) Kosten steigen, Aufträge schwächeln – Verpackung wird zum unterschätzten Hebel der Industrie
LogiMAT 2026 zeigt: Fachkräftemangel, volatile Kosten und neue EU-Vorgaben setzen Verpackungseinkäufer unter Druck – buhl-paperform liefert als einziger Faserguss-Aussteller konkrete Lösungsansätze.
Stuttgart – Die industrielle Realität hat sich spürbar verschärft: Während Absatzmärkte in vielen Branchen schwächeln und Endkunden im Konsum zunehmend zurückhaltend agieren, steigen gleichzeitig Personal-, Energie-, Transport- und Prozesskosten. Unternehmen – und insbesondere Verpackungseinkäufer – stehen damit vor einem komplexen Spannungsfeld: Sie müssen Kosten senken, regulatorische Anforderungen erfüllen und gleichzeitig ihre Prozesse zukunftssicher aufstellen.
Auf der LogiMAT 2026 wurde dabei ein Bereich besonders deutlich als bislang unterschätzter Hebel identifiziert: die Verpackung.
In zahlreichen Gesprächen mit Produktionsleitern, Logistikverantwortlichen und Verpackungsspezialisten zeigte sich ein klarer Trend: Verpackung ist längst nicht mehr nur operativer Bestandteil des Versands, sondern entwickelt sich zunehmend zum strategischen Faktor für Kostenkontrolle, Prozessstabilität und Zukunftssicherheit. Auf der Logimat 2026 wurde kundenseitig bestätigt, dass nicht nur die Preise für Holz und Folien steigen, sondern sogar akute Beschaffungsprobleme vorliegen. Das kann buhl-paperform mit den neu entwickelten Fasergusspaletten nicht nur auffangen, sondern gleichzeitig die geforderten neuen Anforderungen für die PPWR und EUDR bedienen.
Treiber dieser Entwicklung sind vor allem strukturelle Herausforderungen. Laut KOFA-Fachkräftestudie konnten im März 2025 rechnerisch mehr als 387.000 qualifizierte Stellen in Deutschland nicht besetzt werden. Besonders betroffen sind operative Bereiche wie Lager, Versand und Verpackung – also genau jene Schnittstellen, an denen Prozesse häufig noch manuell geprägt sind. Gleichzeitig steigen Transportkosten weiter an. Mit rund 23 Milliarden mautpflichtigen Lkw-Kilometern im Jahr 2024 wird deutlich, welche wirtschaftliche Relevanz effiziente Verpackung für Auslastung und Kostenstruktur hat.
In der Praxis bedeutet das: Jede ineffiziente Verpackung verursacht unmittelbar höhere Kosten – sei es durch schlechtere Raumausnutzung, zusätzlichen Handlingaufwand oder erhöhte Fehlerquoten.
Gleichzeitig befinden sich viele Verpackungseinkäufer aktuell in einem mehrfachen Zielkonflikt:
„Neben schwächelnder Nachfrage und steigenden Kosten erhöht auch die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR) den Druck. Sie wird in der Praxis häufig als komplexes, bürokratisches Regelwerk wahrgenommen, das zusätzlichen Abstimmungs- und Dokumentationsaufwand erzeugt. Parallel dazu führen stark schwankende und tendenziell steigende Energiepreise bereits heute zu spürbaren Kostensteigerungen – insbesondere bei kunststoffbasierten Verpackungen und chemischen Rohstoffen“, erklärt Christoph Buhl.
Unternehmen stehen somit vor der Herausforderung, ihre Verpackungslösungen zukunftsfähig und regelkonform zu gestalten, ohne dabei die Wirtschaftlichkeit aus den Augen zu verlieren.
Ein weiteres zentrales Problem ist die gewachsene Komplexität von Verpackungssystemen. Viele Unternehmen arbeiten mit einer Vielzahl historisch gewachsener Varianten, die weder standardisiert noch automatisierbar sind. Das erschwert nicht nur die Prozesse, sondern verhindert oft auch den Einsatz moderner Automatisierungstechnologien.
Genau hier liegt laut Messegeschehen der entscheidende Engpass: Während Robotik und Fördertechnik technologisch verfügbar sind, scheitert deren Einsatz häufig an der Verpackung selbst. Uneinheitliche Geometrien, fehlende Greifpunkte oder mangelnde Stabilität verhindern automatisierte Abläufe.
„Automatisierung beginnt nicht bei der Maschine – sondern bei der Verpackungsstrategie“, bringt es Christoph Buhl auf den Punkt.
Vor diesem Hintergrund verändert sich die Rolle der Verpackung grundlegend: Sie wird zum Schlüssel für Effizienz, Automatisierung und Wettbewerbsfähigkeit – und gleichzeitig zum Hebel, um regulatorische Anforderungen einfacher zu erfüllen.
buhl-paperform greift diese Entwicklung gezielt auf – und setzte auf der LogiMAT 2026 ein klares Signal: Als einziger Fasergusshersteller auf der Messe präsentierte das Unternehmen Lösungen, die genau diese aktuellen Herausforderungen adressieren.
Faserguss bietet dabei einen praxisnahen Ansatz, um zentrale Anforderungen gleichzeitig zu erfüllen. Verpackungslösungen von buhl-paperform bestehen nahezu vollständig aus Altpapier und ermöglichen damit eine einfache Umsetzung der zentralen PPWR-Ziele hinsichtlich Materialreduktion und Recyclingfähigkeit. Gleichzeitig profitieren Unternehmen von weltweit etablierten Sammel- und Recyclingstrukturen für Papier, was insbesondere für international agierende Unternehmen ein entscheidender Vorteil ist.
Auch wirtschaftlich ergeben sich klare Vorteile: Durch die technischen Eigenschaften von Faserguss lassen sich gegenüber klassischen EPS-Lösungen deutliche Einsparungen in Zulieferlogistik, Lagerung und Handling realisieren. Zudem entsteht eine größere Unabhängigkeit von stark volatilen Energiepreisen, die insbesondere kunststoffbasierte Materialien betreffen.
Darüber hinaus ermöglichen papierbasierte Verpackungskonzepte eine konsequente Monomaterialstrategie: In Kombination aus Karton und Fasergusspolstern lassen sich vollständig recyclingfähige Verpackungslösungen realisieren. Mit dem Einsatz von Fasergusspaletten greifen Unternehmen zudem bereits heute Anforderungen der kommenden EUDR-Regulierung vor.
Neben individuellen Lösungen bietet buhl-paperform mit standardisierten Produktfamilien wie den Faserguss Paletten und SafePac eine schnelle und flexible Umstellung auf nachhaltige Verpackungskonzepte – ohne Werkzeugkosten und mit kurzen Implementierungszeiten. Zudem meist deutlich kostengünstiger – besonders bei aktuell steigenden Holzpreisen. Gleichzeitig entwickelt das Unternehmen kundenspezifische Fasergusslösungen, die gezielt auf Automatisierung, Standardisierung und Kostenreduktion ausgelegt sind.
Bereits in der Entwicklungsphase analysiert buhl-paperform die Produktions- und Logistikprozesse seiner Kunden und entwickelt darauf basierend Verpackungslösungen, die manuelle Eingriffe reduzieren, Varianten vereinfachen und stabile, skalierbare Prozesse ermöglichen.
Damit wird Verpackung vom reinen Kostenfaktor zur aktiven Stellschraube für Effizienzsteigerung, Kostensenkung und regulatorische Sicherheit.
Die LogiMAT 2026 macht damit deutlich: In einem wirtschaftlich angespannten Umfeld reicht es nicht mehr aus, Verpackung isoliert zu optimieren. Gefragt sind Lösungen, die Kosten, Prozesse und Regulierung ganzheitlich denken. Für viele Unternehmen wird genau das zur entscheidenden Voraussetzung, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.
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Empfohlener Ankertext: buhl-paperform (oder: „nachhaltige Verpackungslösungen von buhl-paperform“)
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