(openPR) Was würdest du tun, wenn du wüsstest, wie viel Lebenszeit dir noch bleibt?
Der Schriftsteller Rudolf F. Thomas präsentiert mit „Anno 2047 – Besuch beim Zeitminister“ einen visionären Gesellschaftsroman.
Stellen Sie sich vor, Ihre verbleibende Lebenszeit wäre kein Geheimnis mehr, sondern ließe sich wie ein Kontostand am Handgelenk ablesen. In seinem neuen Roman „Anno 2047 – Besuch beim Zeitminister“ (erschienen im Januar 2026) entwirft der Autor und Publizist Rudolf F. Thomas das faszinierende und zugleich beunruhigende Szenario einer Welt, in der Lebenszeit zur einzigen harten Währung geworden ist.
Inhalt: Wenn Moral die Lebensuhr ticken lässt
Wir schreiben das Jahr 2047. Die Technologie hat die klassischen Fitnesstracker längst hinter sich gelassen. Jeder Bürger trägt einen „Lebenstracker“, der exakt anzeigt, wie viele Tage bis zum Lebensende verbleiben. Doch der Countdown ist nicht starr: Er reagiert auf den Lebensstil, die Gesundheit und – als radikale Neuerung – auf das moralische Verhalten. Wer Gutes tut, gewinnt Zeit; wer der Gemeinschaft schadet, verliert sie.
Im Zentrum der Geschichte steht Tom Friedemann, der als „Zeitminister“ in einer Welt agiert, die sich durch die totale Transparenz der Sterblichkeit fundamental gewandelt hat. Wo das Ende gewiss ist, verlieren alte Statussymbole an Wert. Politik, Wirtschaft und das soziale Miteinander folgen neuen Regeln. Doch wie viel Freiheit bleibt dem Einzelnen, wenn jede Entscheidung die eigene Lebensuhr beeinflusst?
Ein Roman an der Schnittstelle von Fiktion und Realität
Rudolf F. Thomas, Jahrgang 1950, nutzt seine jahrzehntelange Erfahrung als Wirtschaftsjournalist und PR-Experte, um aktuelle Trends wie das „Self-Tracking“ konsequent weiterzudenken. „Wir gehen mit natürlichen Ressourcen oft verschwenderisch um. Doch unsere kostbarste Ressource ist die Lebenszeit“, so Thomas. „Der Roman stellt die provokante Frage: Würden wir uns anders verhalten, wenn wir den Tag unseres Abschieds genau kennen.“
Über den Autor
Rudolf F. Thomas (Kürzel RFT) gebürtig aus Karlsruhe (Jahrgang 1950), ist ein deutscher Schriftsteller, Publizist und Podcaster, der seit Jahrzehnten in seiner Wahlheimat Würzburg lebt. Bekannt geworden als Autor und Journalist, machte er sich bereits in den 1990er-Jahren mit dem Sachbuchklassiker „Chefsache Mobbing“ einen Namen – jenem Werk, das in Deutschland den Begriff „Mobbing“ für Psychoterror am Arbeitsplatz etablierte. Insgesamt schrieb „RFT“ wie er gerne genannt wird, sechs Sachbücher.
Heute widmet sich R. Thomas vor allem der Belletristik. Seine Romantrilogie verbindet historische, gesellschaftliche und philosophische Themen mit spannender Erzählkunst und überraschenden Wendungen.
Bibliografische Angaben:
- Titel: Anno 2047 – Besuch beim Zeitminister
- Autor: Rudolf F. Thomas
- Verlag: tredition GmbH, Ahrensburg
- Erscheinungsdatum: Januar 2026
- Hardcover: ISBN 978-3-384-73447-1
- Softcover: ISBN 978-3-384-73446-4
- E-Book: ISBN 978-3-384-73448-8
Die Romantrilogie – Lebenszeit als die einzige Währung, die zählt
(1) „Morgen beginnt, was bald geschieht“
(tredition Verlag GmbH Ahrensburg, Erstauflage 2019, Neuauflage 2022)
Der junge Tom Friedemann erlebt die gesellschaftlichen Umbrüche des Jahres 1968. Zwischen Schülerprotesten, ersten Liebeleien, politischem Aufbruch und als Wehrpflichtiger im ‚Kaltem Krieg‘ sucht er seinen Platz in einer Welt im Wandel.
(2) „Pleichach – Die Zeit ist das, was bald geschieht“
(tredition Verlag GmbH Ahrensburg, 2022)
Der inzwischen erfolgreiche Wirtschaftsjournalist Tom steht 1982 vor einer Zeitenwende – politisch wie privat. Nach dem Tod seines Vaters fällt ihm eine mystische Lebensuhr zu, die auf geheimnisvolle Weise mit dem eigenen Schicksal verknüpft ist.
(3) „Anno 2047 – Besuch beim Zeitminister“
(tredition Verlag Ahrensburg, 2026)
Der Abschluss der Trilogie blickt in eine nahe Zukunft, in der Lebenszeit zur globalen Währung geworden ist. Inspiriert von digitalen Trends wie Fitnesstrackern und Lebenszeitmessern fragt das Buch: „Was, wenn wir unsere verbleibende Lebenszeit wirklich kennen würden?“
Die Trilogie vereint Visionen, persönliche Schicksale und philosophische Fragen: Wie gehen Menschen mit der Endlichkeit um, wenn sie messbar wird? Und welche Verantwortung erwächst daraus?
Anlage
Buchbeschreibung
Der Roman „Besuch beim Zeitminister“ spielt im Jahr 2047 und behandelt die Bedeutung der Lebenszeit, deren Wahrnehmung und die gesellschaftlichen Auswirkungen. Im Mittelpunkt steht Tom Friedemann, der als Zeitminister mit einer mystischen Lebensuhr lebt, die seine verbleibende Lebenszeit und sein moralisches Verhalten misst.
Gesellschaftlicher Wandel durch Lebenszeit:
Die Einführung von Lebenstrackern, basierend auf der mystischen Lebensuhr, hat das Bewusstsein für die eigene Lebenszeit in der Gesellschaft verankert und Lebenszeit zur wichtigsten Währung gemacht. Dies führt zu mehr Respekt und bewusster Lebensführung.
Mystische Lebensuhr und ihre Wirkung:
Die von Toms Vater übergebene Lebensuhr misst nicht nur die Lebenszeit, sondern reagiert auch auf moralisches Verhalten, beeinflusst sein Leben maßgeblich und schützt den Zeitmini-ster vor Gefahren.
Persönliche Erlebnisse und Herausforderungen:
Der Roman beschreibt Toms Erfahrungen mit der Uhr, darunter Bedrohungen und politische Intrigen, sowie seine Begegnungen mit seinem Vater und dem US-Präsidenten, die die Bedeutung der mystischen Lebensuhr unterstreichen.
Zukunft und moralische Dimension:
Die Lebensuhr inspirierte die Entwicklung des Lebenstrackers, der anno 2047 das Land politisch und gesellschaftlich prägt. Tom und sein Nachfolger Pascal Mardin arbeiten an einer Erweiterung, die auch moralische Bewertungen integriert, um den verantwortungs-vollen Umgang mit der Lebenszeit zu fördern.
Hier ist die Geschichte hinter diesen Meilensteinen der Fitness-Technologie:
1. Der 10.000-Schritte-Zähler
Das Ziel von 10.000 Schritten täglich war ursprünglich keine medizinische Empfehlung, sondern eine Marketing-Strategie.
- Der Erfinder: Der japanische Professor Dr. Yoshiro Hatano von der Kyushu University erforschte in den 1960er Jahren Wege gegen Übergewicht.
- Das Gerät: Pünktlich zu den Olympischen Spielen 1964 in Tokio brachte die Firma Yamasa den ersten kommerziellen Schrittzähler auf den Markt: den „Manpo-kei“ (übersetzt: „10.000-Schritte-Zähler“).
- Warum 10.000? Der Name wurde gewählt, weil das japanische Schriftzeichen für 10.000 (万) wie ein marschierender Mensch aussieht.
2. Die Pulsuhr (USA)
Während die Pulsmessung heute Standard ist, war der Weg dorthin von US-Innovationen geprägt:
- Die Grundlagen: In den 1970er Jahren legten Teams an der Stanford University (u. a. unter Dr. David Benaron) die wissenschaftlichen Grundlagen für die optische Herzfrequenzmessung, wie wir sie heute von Smartwatches kennen.
- Tragbare Anfänge: Bereits 1949 entwickelte der US-Biophysiker Norman Holter den „Holter-Monitor“, das erste tragbare Gerät zur kontinuierlichen EKG-Aufzeichnung.
- Der erste Brustgurt: Die erste kabellose Pulsuhr für Sportler brachte jedoch das finnische Unternehmen Polar 1982 heraus, inspiriert durch den Bedarf an mobilem Trainingsequipment.
3. Der erste Fitness-Tracker
Was als „Fitness-Tracker“ gilt, hängt von der Definition ab:
- Historischer Vorläufer: Die mechanischen Pedometer wurden bereits Ende des 18. Jahrhunderts vom US-Präsidenten Thomas Jefferson erfunden.
- Der erste „moderne“ Tracker: Der Manpo-kei (1965) gilt als der Urvater der tragbaren Fitness-Gadgets, da er erstmals ein tägliches Bewegungsziel vorgab.
- Digitale Ära: Der Durchbruch der modernen Wearables begann 2009 mit dem ersten „Fitbit Tracker“, der Daten kabellos an den Computer übertrug.
Quelle: Google und Wikipedia
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