(openPR) Wer interessiert sich schon für die Lieder lebender Komponisten?
Tenor, Gregory Wiest zum Beispiel – und das seit mittlerweile 33 Jahren. Demnächst präsentiert er sein 17. Programm.
Looking Ahead, denn in der Vergangenheit gibt es keine Zukunft.
Das Konzert findet am Samstag, den 27. Juni, 2026 um 19:30 Uhr im Einstein Kultur (Einsteinstraße 42, 81675 München) statt.
An diesem Abend fordert er gemeinsam mit der Mezzosopranistin Sylvia Wiberg und der Pianistin Luowen Huang sein Publikum heraus, Werke zu entdecken, die gleichzeitig modern sind und sich angenehm anhören.
Carlotta Ferraris "Five Crapsey Quintains" sind minimalistische Vertonungen von haikuähnlicher Texte.
Die "Five Armitage Songs" von Alice Beckwith kombinieren transparente Klänge mit den emotional treffenden Texten von Simon Armitage.
"When Shakespeare Laughed" von Robert McCauley sind anspruchsvolle Lieder mit oft ironischen Inhalten. Dabei frönt er sich seiner Vorliebe für Gegenrhythmen.
In Arthur Gottschalks "Six Contrefacts" treffen Texte von Dorothy Parker auf eine Musik, die auf Harmoniefolgen von George Gershwin basiert. Die Kombination von Parkers bissigen Texten mit Gottschalks umfassendem Musikstil ruft Begeisterung hervor.
Wiests Motivation für seine Konzerte entspringt seinem Wunsch, einem interessierten Publikum Musik zu bieten, die etwas zum heutigen Leben zu sagen hat ohne dabei abzuschrecken. Er kennt die Reaktion von Musikliebhabern nur zu gut, die sich sofort abwenden, wenn sie das Wort "modern" in der Beschreibung lesen. Er möchte die Angst vor dem Neuen durch Neugierde ersetzen. Und er möchte auch etwas Schönes zum Singen haben.
"Looking Ahead" bietet die Gelegenheit, Musik jenseits des klassischen Musikbetriebs zu hören und sich dafür zu begeistern.
Die Website zum Konzert finden Sie unter
https://gregorywiest.de/lookingahead-de.php.
Bei weiteren Fragen erreichen Sie den Veranstalter Gregory Wiest unter
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