(openPR) Unternehmen, die Siemens Polarion® als zentrale ALM-Plattform einsetzen, stehen häufig vor der Herausforderung, weiterentwickelte Projekt-Templates konsistent und effizient in bestehende Projekte zu überführen. Mit dem Polarion® Project Updater stellt die ReQonsult GmbH nun ihre neueste Eigenentwicklung vor – eine Lösung, die genau diese bislang ungelöste Lücke adressiert und erstmals einen massiv zeitsparenden Ansatz für Template-Rollouts über bestehende Projekte hinweg etabliert.
„Ziel der Entwicklung war es, eine belastbare technische Grundlage für die Steuerung von Template-Rollouts zu schaffen“, erläutert Nick Entin, Head of Research & Development bei ReQonsult. „Dies konnten wir erfolgreich umsetzen. Gleichzeitig profitieren unsere Kunden von deutlichen Effizienzsteigerungen: Was früher mehrere Stunden dauerte und fehleranfällig war, erfolgt heute in wenigen Minuten zuverlässig und fehlerfrei.“
Technisch basiert der Polarion® Project Updater auf sogenannten Konfigurationsgruppen, über die Projekte logisch gebündelt und deren Abhängigkeiten zu Templates transparent abgebildet werden. Unterschiede zwischen Template und Projekt werden regelbasiert analysiert und in definierte Kategorien eingeordnet, aus denen konkrete Rollout-Aktionen abgeleitet werden. Projektspezifische Anpassungen werden dabei berücksichtigt. Bei entsprechenden Abweichungen erzeugt das System automatisch Workitems im jeweiligen Projekt, über die notwendigen Entscheidungen im Rahmen eines definierten Workflows getroffen und dokumentiert werden.
Die konzeptionelle Ausrichtung des Polarion® Project Updater wurde von Guido Majewski, Senior Consultant bei ReQonsult, maßgeblich geprägt: „Häufig werden in Organisationen Prozessmodelle weiterentwickelt, während bestehende Projekte auf älteren Template-Versionen verbleiben. Das liegt unserer Erfahrung nach daran, dass sowohl der manuelle Aufwand als auch das Risiko, projektspezifische Anpassungen unbeabsichtigt zu überschreiben, hoch sind. Der Polarion® Project Updater schafft diesbezüglich einen neuartigen und kontrollierbaren Ansatz für Template-Updates“, so Majewski.
Darüber hinaus stellt der Polarion® Project Updater zentrale Funktionen zur Verfügung, um Rollout-Historien nachzuvollziehen, Template-Versionen transparent darzustellen und bestehende Rollen- und Berechtigungskonzepte zu nutzen. Die Verantwortung für Rollouts liegt bei globalen Administratoren, während projektspezifische Entscheidungen auf Projektebene getroffen werden.
Mit dem Polarion® Project Updater erweitert ReQonsult sein Portfolio an Eigenentwicklungen. Nach dem ReQonsult MATLAB® Connector handelt es sich um die zweite eigenständige Softwarelösung des Unternehmens. „Die Entwicklung eigener Tools ist ein integraler Bestandteil unseres Leistungsangebots“, erklärt Hartmut Schäfer, CEO & Founder der ReQonsult GmbH, und ergänzt: „Unsere Vision dabei ist es, die konkreten Anforderungen aus unserer täglichen Beratungspraxis in technisch fundierte, zuverlässige und einfach einzusetzende Lösungen zu überführen“.









