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Wie angewandte Forschung und Transfer Zukunftsperspektiven für Wirtschaft und Gesellschaft ermöglichen

25.02.202614:11 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) „Die Innovationskraft von Unternehmen ist entscheidend, um globale Herausforderungen zu bewältigen und wettbewerbsfähig zu bleiben“, sagt Prof. Dr.-Ing. Matthias Bahr, Rektor der Hochschule Biberach. „Angewandte Hochschulen wie die HBC können dabei eine zentrale Rolle einnehmen, indem sie Innovationen und digitale Transformationen mit praxisnahen Deep-Tech-Anwendungen vorantreiben. Die HBC wirke in der Zusammenarbeit mit Unternehmen bereits an vielen Stellen als Katalysator und fördere nachhaltige Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle, so der Rektor: „Gemeinsam gelingt es, dem Wandel in vielen technologischen Bereichen positiv zu begegnen und die regionale, nationale wie internationale Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern, auch in einem dynamischen Marktumfeld“.

Gründungsberatung & Start-ups

Das HBC Innovationsforum wird Projekte aus allen Forschungsschwerpunkten der Hochschule Biberach vorstellen; so geben Wissenschaftler*innen aus den Bereichen Biotechnologie, Gebäude- und Energiesysteme, Holzbau, Architektur und Städtebau, innovatives Bauen und Projektmanagement sowie Geo und Umwelt Einblicke in ihre aktuelle Arbeit. Aus ihren jeweiligen Perspektiven werden sie innovative Technologien und Lösungen aus Forschung und Entwicklung präsentieren. Mit vertreten sind zudem Start-ups, die aus der Hochschule hervorgegangen sind und von der Gründerinitiative an der HBC betreut werden. Sie werden aufzeigen, wie sie neue Ideen und Technologien schnell in Geschäftsmodelle und in die wirtschaftliche Anwendung überführen.

„Hochschulen kommt in einem zukunftsstiftenden Innovationssystem sowohl bei Forschungsideen als auch bei deren Entwicklung und wirtschaftlichen Verwertung eine relevante Bedeutung zu“, so Prof. Dr. techn. Heike Frühwirth, Prorektorin für Forschung, Transfer und Kooperationen. Auf der anderen Seite böten Unternehmen Stabilität, etablierte Netzwerke und reale Anwendungsfälle, in denen sich Innovationen praxisnah testen und weiterentwickeln lassen bis hin zur Skalierung. Die hieraus entstehenden Synergien würden die ideale Grundlage für eine erfolgreiche zukunftsfähige und nachhaltige Zusammenarbeit von Hochschulen und Unternehmen schaffen. „Das erste HBC Innovationsforum bietet hierfür eine Plattform, zu der wir sehr herzlich einladen“, so Heike Frühwirth.

wissenschaftliche Ansprechpartner:
Prof. Dr. techn. Heike Frühwirth, Prorektorin für Forschung, Transfer und Kooperationen
E-Mail

Prof. Dr.-Ing. Patrick Aondio, Leiter Institute für Angewandte Forschung, E-Mail

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