(openPR) Der Bauer - ein Relikt aus der Vergangenheit - oder wieder „in“ mit neuer Herausforderung?
Eine sicherlich interessante Fragestellung aus der Sicht des Theaterstückes "Der Bauer als Millionär" von Ferdinand Raimund zur aktuellen Agrarthematik mit der sich die diesjährige Güssinger Tafelrunde befasst.
Es ist ein spannendes Unterfangen in der hochkarätig besetzten Diskussionsrunde dem innerhalb eines halben Jahrhunderts völlig neu entstandenem Bild des Bauern in unserer Gesellschaft näher zu kommen. Das ruft geradezu nach einer Betrachtung aus heutiger Sicht!
Dazu werden natürlich auch die Produktionen des Burgvereins „Der Bauer als Millionär“ und „Das Mädchen aus der Feenwelt“ vorgestellt. Laszlo Maleczky, der neue künstlerische Leiter der BURGSPIELE GÜSSING 2007, referiert über seine Intentionen bei der Umsetzung von Ferdinand Raimunds ‚original Zaubermärchen“, über die Probenarbeiten und den Stand der Vorbereitungen.
Traditionell am Freitag nach Ostern trifft sich alljährlich eine erlesene Tafelrunde kompetenter Persönlichkeiten aus verschiedensten Bereichen des öffentlichen Lebens, sowie Redakteure und Korrespondenten der Funk- und Printmedien, um zum Thema der jeweils aktuellen BURGSPIELE GÜSSING ihre Gedanken auszutauschen.
Für die Paneldiskussion stehen zur Verfügung:
DI Nikolaus Berlakovich, Landesrat für Agrarwesen,
Peter Vadasz, Bürgermeister von Güssing
Dir. DI Franz Jandrisits, Landwirtschaftlichen Fachschule Güssing,
Monika Radakovics, KR, Bgld. Landwirtschaftskammer,
Ida Traupmann, Obfrau "Bio-Austria" Burgenland,
Ing. Reinhard Koch, Geschäftsführer EEE-Güssing,
DI Nikolaus Draskovich, Forst- und Gutsverwaltung Güssing,
Dir. Paul Grosz, Bankfachmann und Weinbauer,
Alois Kedl, "Landpfleger" und Darsteller bei den Burgspielen,
Laszlo Maleczky, künstlerischer Leiter der BURGSPIELE GÜSSING,
Das Diskussionsforum mit Publikum findet am Freitag, den 13. April 2007 um 20.00 Uhr im Clubsaal des Kulturzentrums in Güssing, Österreich statt.
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