openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Wie entscheiden wir, was wir als nächstes tun?

(openPR) Menschen haben ein riesiges Repertoire an potenziellen Verhaltensweisen, aus denen sie jederzeit auswählen können. Die Mechanismen der dabei zugrunde liegenden Entscheidungen sind jedoch noch nicht hinreichend verstanden. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert für vier Jahre die Forschungsgruppe „Task-Switching Entscheidungen und zugrundeliegende kognitive Prozesse“. Ziel der Forschungsgruppe ist es, die Determinanten der freiwilligen Aufgabenwahl zu identifizieren sowie auf der Grundlage aktueller Theorien formale Modelle zu entwickeln, die solche Entscheidungen abbilden (Sprecher: Markus Raab, Sporthochschule Köln.)
Innerhalb dieser Forschungsgruppe fördert die DFG das Gemeinschaftsprojekt „Von der Repräsentation zur Handlung: Wie Aufgabenrepräsentationen die freiwillige Aufgabenwahl bestimmen“ der Universitäten Regensburg und Osnabrück mit insgesamt 770.000 Euro. In diesem grundlagenpsychologischen Forschungsprojekt untersuchen Prof. Dr. Gesine Dreisbach, Institut für Psychologie der Universität Regensburg, und Prof. Dr. Sebastian Musslick, Institut für Kognitionswissenschaft der Universität Osnabrück, welchen Einfluss verschiedene mentale Repräsentationen von Aufgaben auf die Aufgabenwahl haben.

Die kognitionspsychologischen Verhaltensexperimente am Standort Regensburg werden durch computergestützte Simulationen eines konnektionistischen Modells am Standort Osnabrück ergänzt, um mechanistische Erklärungen dafür zu liefern, wie unterschiedliche Verhaltensmuster aus verschiedenen Repräsentationen von Stimuli und Aufgaben entstehen. „Wir freuen uns sehr über die Förderung innerhalb der Forschungsgruppe, da sie zahlreiche Kooperationsmöglichkeiten bietet und durch regelmäßige Treffen und international besetzte Workshops gerade auch für die Doktrand:innen ein attraktives Forschungsumfeld darstellt“, erklärt Prof. Dr. Gesine Dreisbach.

wissenschaftliche Ansprechpartner:
Prof. Dr. Gesine Dreisbach
Dekanin der Fakultät für Humanwissenschaften
Institut für Psychologie
Lehrstuhl für Psychologie II
Universität Regensburg
Tel.: +49 (0)941-943-3817
E-Mail:

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1300529
 498

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Wie entscheiden wir, was wir als nächstes tun?“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von idw - Informationsdienst Wissenschaft

Umweltfolgen mariner Munition in der Ostsee im Fokus
Umweltfolgen mariner Munition in der Ostsee im Fokus
Hunderttausende Tonnen Munition auf dem Meeresboden der Ostsee sind das gefährliche Erbe der Weltkriege. Wo welche Altmunition liegt und in welchem Zustand sie nach Jahrzehnten im Salzwasser ist, erforscht das GEOMAR seit nunmehr zehn Jahren. Damit wird die wissenschaftliche Grundlage für einen sicheren Umgang mit Munitionsaltlasten geschaffen. Mit drei aufeinander abgestimmten Forschungsausfahrten wird die Forschung auf Ostseegebiete benachbarter Länder ausgeweitet. Gestern ist von Kiel aus die dritte Expedition mit dem Forschungsschiff ALKO…
14.10.2026
16:40
Bild: „Wir wollen’s wissen“: Universität Hamburg bringt Wissenschaft in die Klassenzimmer
„Wir wollen’s wissen“: Universität Hamburg bringt Wissenschaft in die Klassenzimmer
„Wir wollen's wissen“ ist eines von zahlreichen Formaten, das – im Rahmen der Exzellenzstrategie der Universität Hamburg – den Dialog der Uni mit der Öffentlichkeit und die Öffnung der Universität in die Stadt stärkt. Schulklassen der Jahrgangsstufe 9 und höher können Anfang des kommenden Jahres wieder zwei Wochen lang spannende Vorträge aus den Bereichen Biologie, Chemie, Geowissenschaften, Geschichte, Informatik, Kunst, Mathematik, Pädagogik, Politik-Gesellschaft-Wirtschaft (PGW), Philosophie, Physik, Psychologie, Religion, Sprachen und The…

Weitere Mitteilungen der Kategorie Politik, Recht & Gesellschaft

Sie lesen gerade: Wie entscheiden wir, was wir als nächstes tun?