(openPR) Wir sind Volt Zirndorf.
Wir sind wenige, aber wir haben uns bewusst entschieden, Verantwortung nicht zu simulieren, sondern vorzubereiten.
Während andere frühzeitig Wahlkampfstrukturen aufgebaut, Rituale gepflegt und Unterschriftenlisten organisiert haben, sind wir einen anderen Weg gegangen. Wir haben unsere Zeit nicht in Symbolik investiert, sondern in Substanz. Wir haben zugehört, analysiert, nachgedacht und Konzepte entwickelt. Nicht, weil das der einfachere Weg ist, sondern weil wir glauben, dass Kommunalpolitik genau dort beginnen muss: bei den realen Problemen einer Stadt und bei Lösungen, die auch funktionieren, wenn der Wahlkampf vorbei ist.
Wir haben uns gefragt: Was sind die wenigen Themen, die Zirndorf wirklich blockieren? Wo lohnt es sich, Energie zu bündeln, statt sie zu verzetteln? Als kleine Gruppe können wir nicht alles gleichzeitig bearbeiten. Deshalb haben wir uns bewusst fokussiert – auf drei grundlegende Themen und drei dringendste Probleme.
Unsere drei Grundlagenthemen sind klar:
Transparenz als Fundament politischen Handelns.
Eine Stadt, die für Menschen gemacht ist und nicht für Verwaltungslogik.
Und die Fähigkeit, auch in Zeiten knapper Kassen handlungsfähig zu bleiben, indem Projekte von Beginn an förderfähig gedacht werden.
Parallel dazu haben wir uns mit konkreten Problemen beschäftigt. Ein Beispiel ist das Bibertbad. Bevor wir öffentlich Forderungen formuliert haben, haben wir Gespräche geführt. Wir haben uns mit Zirndorfer Vereinen ausgetauscht, ihre Perspektiven und Sorgen aufgenommen und Erfahrungen gesammelt. Zusätzlich haben wir Kontakt zum Netzwerk Bürgerbäder gesucht, um von Städten zu lernen, in denen Freibäder durch neue Träger- und Beteiligungsmodelle erfolgreich erhalten werden konnten. Wir haben Ideen zusammengetragen, verglichen und geprüft – nicht aus Ideologie, sondern aus dem Wunsch heraus, einen realistischen Weg für Zirndorf zu finden.
Dieser Weg hat einen Preis.
Während wir uns mit Problemlösungen beschäftigt haben, ist die formale Aufgabe der Unterstützungsunterschriften in den Hintergrund gerückt. Nun ist die Zeit knapp geworden, um die erforderlichen 190 Unterschriften bei der Stadt einzureichen.
Deshalb sagen wir offen: Wir brauchen jetzt Unterstützung.
Nicht, weil wir „gewählt werden wollen“, sondern weil wir diese Ansätze in den Stadtrat tragen möchten. Eine Unterstützungsunterschrift ist kein Wahlversprechen und keine Stimmabgabe. Sie ist die Möglichkeit, diesen Ideen überhaupt eine Stimme zu geben.
Wenn wir einen Sitz im Stadtrat erreichen, werden wir unsere gesamte Energie auf diese wenigen, aber grundlegenden Themen konzentrieren. Wir werden nicht alles versprechen. Wir werden an den Punkten arbeiten, die Zirndorf wirklich voranbringen.
Wir wollen Probleme lösen – und sie nicht nur verwalten.











