(openPR) Filmprojekt "ESSENZ" (Eine historische Science-Fiction von Alexander Amelkin mit Elementen nicht-lokaler Realität)
Kurzbeschreibung der Idee: https://yuppie-blues.de
Soundtrack: https://www.amelkin.de/valeria.mp3
Es wurde ein Science-Fiction-Filmprojekt mit dem Titel "Essenz" vorgeschlagen.
Die Geschichte präsentiert eine Zusammenfassung von drei mysteriösen Manuskripten: dem autobiografischen Manuskript der Herzogin Anna von Braunschweig-Grubenhagen, dem Voynich-Manuskript und dem römischen Manuskript aus der Zeit der Eroberung Rätiens.
Archäologen fanden in der Nähe von Schloss Blutenburg auf dem Würm-Insel "Blütenberg" ein Manuskript der Herzogin Anna von Braunschweig-Grubenhagen (1414 - 1474). Annas Manuskript war im Voynich-Alphabet geschrieben, aber mit einem einfachen Code verschlüsselt. Die Herzogin enthüllte die Geheimnisse des Voynich-Manuskripts und des Schlosses Blutenburg. Die Würm-Insel "Blütenberg" wurde von den Rätern bewohnt, die die besonderen Eigenschaften des lokalen Wassers entdeckten, das in der Lage war, Wünsche zu erfüllen. Nach der Eroberung Rätiens entdeckten die Römer in der Nähe der Blütenberg die Pflanzen, die in Kombination mit magischem Wasser, Zellen neu programmierten und Menschen in Vögel verwandelten. Die Römer legten ihre geheimen Technologien in einem Manuskript dar, das 1400 Jahre später in die Hände von Doktor Hartlieb, dem Leibarzt von Herzogin Anna, fiel. Doktor Hartlieb verbesserte die Rezepte der alten Römer und schuf eine Linie von Hexensalben (Hexenessenzen), die zu einer Reihe unglaublicher Ereignisse führten.
Die Grundidee der Geschichte "Essenz" ist, dass der Wunsch einer Person allmächtig, real, nicht lokal ist und in der Lage ist, Veränderungen herbeizuführen, insbesondere wenn dieser Wunsch durch zusätzliche Faktoren verstärkt wird (Nichtlokalität und Macht des Wunsches). Wunsch kann alles bewirken!
Schlüsselelemente:
Genre: Science-Fiction-Romantik-Thriller/Musical
Schauplatz: München, Dezember 2025, mit Rückblenden ins Argentinien des Jahres 1956, ins Bayern des 15. Jahrhunderts und Einblicken in die kosmische Raumsonde 3I/ATLAS
Kurzfassung: Luarvik, ein unsterblicher Außerirdischer auf der Suche nach einer 100 Millionen Jahre alten, auf der Erde vergrabenen Figurine, verliebt sich in Valeria, eine gefühlvolle Sängerin und Enkelin des Professors, der die Figur einst versteckte. Doch ihre Romanze und die Geheimnisse der Unsterblichkeit der Figurine entfachen eine tödliche Jagd durch Mafia, Spione und Konzerne, untermalt von der eindringlichen Melodie des "Schmerzen-Blues".
Luarvik: Ein uralter, humanoider Außerirdischer mit zeitlosem Gesicht und subtilen, außerweltlichen Manierismen. Seine Unsterblichkeit und seine Mission verbergen eine tiefe Einsamkeit, die durch Valerias Musik in ihm geweckt wird.
Valeria: Eine leidenschaftliche, eigenwillige Sängerin Ende zwanzig, deren Stimme das ungelöste Erbe ihres Großvaters in sich trägt. Ihre Interpretation des Schmerzens-Blues ist gleichermaßen kathartisch und mystisch.
Weitere Figuren: Agnes, Albrecht, Johannes, Anna, Abraham, die römische Valeria usw.
Die Figurine: Ein elegantes, obsidianartiges Artefakt, 100 Millionen Jahre alt, mit leuchtenden Schaltkreisen, die die Rezepte der Hexensalbe "unguentum morphosis" speichern. Ihr Signal, wenn auch schwach, schwingt mit Valerias Gesang mit.
Visueller Stil: Münchens winterliche Straßen und historischen Schlösser bilden einen Kontrast zum sterilen, leuchtenden Inneren des 3I/ATLAS. Rückblenden ins Argentinien des Jahres 1956 sind in Sepiatönen gehalten, während kosmische Szenen lebendig und surreal wirken.
Soundtrack: Valerias "Der Schmerzen-Blues" bildet das Fundament des Soundtracks und verbindet rauen Blues mit fremdartigen, atmosphärischen Klängen. Münchens Jazz- und Tangoszene verleiht dem Ganzen lokales Flair.
Themen: Liebe über unüberwindliche Grenzen hinweg, die Ethik der Unsterblichkeit und der Konflikt zwischen menschlichem Ehrgeiz und kosmischer Verantwortung.
3I/ATLAS: Ein kolossales, im Orbit kreisendes Archiv universellen Wissens, dessen Design organische und mechanische Elemente vereint. Es ist Luarviks Zuhause, aber eine Todesfalle für die unvorbereitete Menschen.
Schlüsselszene: In einem schummrigen Münchner Jazzclub singt Valeria "Der Schmerzen-Blues", während Luarvik gebannt zusieht. Die Kamera schwenkt und enthüllt Mafia-Schergen im Publikum, die ihn beäugen. Als Valerias Stimme einen durchdringenden Ton erreicht, leuchtet die in ihrer Tasche versteckte Figur schwach auf, synchron zum Lied. Luarviks Augen blitzen vor Erkenntnis auf, doch der Laserpunkt eines Scharfschützen erscheint auf seiner Brust und friert den Moment in gespannter Stille ein.
Kultureller Kontext: Münchens historische und moderne Mischung (Schloss Blutenburg, Jazz- und Tangoclubs) verankert die Science-Fiction in einem nachvollziehbaren Umfeld. Valerias deutsch-argentinische Herkunft knüpft an die Einwanderungsgeschichte Deutschlands an und verleiht ihrer Figur Tiefe. Die Auseinandersetzung des Films mit wissenschaftlicher Ausgrenzung (Professor Gasteigs Skandal) spiegelt Deutschlands Tradition intellektueller Strenge und Skepsis wider. Der von Valeria gesungene "Schmerzen-Blues" ist mit Luarviks kosmischer Mission verknüpft und deutet darauf hin, dass die Melodie ein universeller Ausdruck des Schmerzes ist, den er seit Äonen mit sich trägt.
Der Schmerzen-Blues (this song exists in the forms of blues, rock, trance and tango):
Täglich. Rund um die Uhr.
Jahrelang. Und wofür?
Regennass. Bahnhof. Zug.
Ärztehaus. Kein Aufzug. ("iii!")
Telefon. Handynetz.
Wenig Schlaf wegen Schmerz.
Krise kommt. Dann Progress.
Atemnot! Ewig Stress!
Das ist der Schmerzen-Blues,
mein Schmerzen-Blues.
Wie mache ich mit meinen
alten Schmerzen Schluss?
Das ist der Schmerzen-Blues,
mein Schmerzen-Blues.
Na, schön, dann sag ich gern
den alten Schmerzen Tschüss!
Quellen:
1. "Galante Liebesgeschichten", Liebesfilm, Frankreich/Italien, 1961, Regie: Michel Boisrond
2. Johannes Hartlieb u.a. (1456): "Medizinischastrologischer Kalender." - BSB Cgm 7958, München, Bayerische Staatsbibliothek, Kurzaufnahme einer Handschrift, BSB-ID 991048728419707356, Digitalisiert von Bayerischer Staatsbibliothek am 20.10.2022, Seite 50
3. Johannes Hartlieb (1448): "Die Kunst Chiromantia"
4. Manfred Amann (2023): "Wasserschloss und Liebesnest." - Süddeutsche Zeitung GmbH, Oberbayern, Landkreis Fürstenfeldbruck, 29.05.2023, sueddeutsche.de
5. Lisa Fagin Davis (2022): "Voynich Paleography." - In: Proceedings of the 1st International Conference on the Voynich Manuscript 2022 (VOY2022), The University of Malta
6. Apuleius: "Metamorphosen" III, 21
7. Günther Kletetschka (2025): "Three-Dimensional Time: A Mathematical Framework for Fundamental Physics." - Reports in Advances of Physical Sciences. World Scientific Publishing Company.
8. Adam Hibberd, Adam Crowl, and Abraham Loeb (2025): "Is the Interstellar Object 3I/ATLAS Alien Technology?" - arXiv:2507.12213v1.
9. Arkady and Boris Strugatsky (1970): "Dead Mountaineer's Hotel"
Valerias "Der Schmerzen-Blues": https://www.youtube.com/watch?v=Agl7_Ei4Vic












