(openPR) Es ist ein Tabu, über das nur wenige Mütter offen sprechen: Das Wunder des Lebens hinterlässt oft eine veränderte Silhouette. Die Bauchdecke ist überdehnt, die Brust hat nach der Stillzeit an Volumen und Form verloren, und hartnäckige Fettdepots widerstehen jedem Rückbildungskurs. Für viele Frauen entsteht eine schmerzhafte Lücke zwischen ihrem Selbstbild als Frau und ihrer Rolle als Mutter. In Hamburg etabliert sich das sogenannte "Mommy Makeover" zunehmend als Lösung für dieses Problem. Es handelt sich dabei nicht um eine bloße Verschönerung, sondern oft um eine körperliche Wiederherstellung.
Ein ganzheitliches Konzept statt Einzelmaßnahmen
"Der Begriff 'Mommy Makeover' klingt oft nach einer schnellen Verwandlung, wie man sie aus dem Fernsehen kennt. In der medizinischen Realität ist es jedoch eine hochkomplexe chirurgische Planung", stellt Dr. Ugurlu, Geschäftsführer von LIVION, klar. Das Konzept fasst meist mehrere Korrekturen in einer einzigen Narkose zusammen. Die klassische Kombination besteht aus einer Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik) und einer Brustkorrektur (Straffung oder Vergrößerung), oft ergänzt durch eine Liposuktion an den Flanken.
Der Vorteil für die Patientin liegt auf der Hand: Es gibt nur eine Ausfallzeit und nur eine Heilungsphase. "Gerade für Mütter, die im Berufsleben stehen und das Familienmanagement innehaben, ist dieser Aspekt der Effizienz entscheidend", weiß man in der Hamburger Privatpraxis LIVION, die sich auf solche kombinierten Eingriffe spezialisiert hat.
Medizinische Notwendigkeit trifft Ästhetik
Hinter dem Wunsch nach einem Mommy Makeover steckt oft mehr als Eitelkeit. Ein häufiges medizinisches Problem ist die Rektusdiastase – das Auseinanderweichen der geraden Bauchmuskeln. Dies führt nicht nur zu einem dauerhaft vorgewölbten Bauch, sondern oft auch zu Rückenschmerzen und einer instabilen Rumpfmuskulatur. "Wir reparieren bei diesem Eingriff das innere Muskelkorsett. Die Patientinnen berichten oft, dass sie nach der OP nicht nur besser aussehen, sondern sich auch wieder stabiler und stärker fühlen", erklärt Dr. Ugurlu. Der "Human-First"-Ansatz bedeutet hier, die Funktion ebenso ernst zu nehmen wie die Optik.
Das richtige Timing und die Sicherheit
Ein solcher Kombinationseingriff ist für den Körper belastend und erfordert höchste Sicherheitsstandards. Dr. Ugurlu warnt davor, den Eingriff zu früh durchzuführen: "Der Körper braucht Zeit zur natürlichen Rückbildung. Wir operieren in der Regel frühestens sechs Monate nach dem Abstillen und wenn die Familienplanung idealerweise abgeschlossen ist." Bei LIVION wird großer Wert auf eine ehrliche Beratung gelegt. Wenn der Eingriff zu risikoreich erscheint oder der BMI der Patientin zu hoch ist, wird auch mal von einer OP abgeraten oder ein Stufenplan empfohlen. Die Sicherheit der Mutter steht immer über dem ästhetischen Wunsch.
Empathie als Schlüssel zum Erfolg
Mütter haben oft Schuldgefühle, wenn sie Geld und Zeit in sich selbst investieren. In der Praxis LIVION begegnet man diesem Phänomen mit viel Verständnis. Die Atmosphäre am Neuen Wall ist bewusst so gestaltet, dass sie Ruhe und Wertschätzung ausstrahlt – ein Gegenpol zum oft hektischen Familienalltag. Vom ersten Gespräch bis zur Nachsorge geht es darum, der Frau den Raum zu geben, wieder "Ich" zu sein. Die Narben, die bei den Eingriffen entstehen, werden so platziert, dass sie in normaler Unterwäsche verborgen bleiben. Sie werden von den meisten Patientinnen als kleiner Preis für das neugewonnene Körpergefühl gerne in Kauf genommen.
Selbstfürsorge ist kein Egoismus
Das Mommy Makeover ist in der modernen Gesellschaft angekommen. Es ermöglicht Frauen, die Spuren der Schwangerschaft zu korrigieren, die sie als störend empfinden, ohne ihre Geschichte zu verleugnen. Es geht um Harmonie, Proportion und Wohlbefinden. Wer sich in Hamburg für diesen Schritt entscheidet, kann bei LIVION auf chirurgische Präzision und das nötige Einfühlungsvermögen für diese persönliche Entscheidung vertrauen.












