(openPR) Der weibliche Körper verändert sich im Laufe des Lebens. Schwangerschaften, Stillzeiten, Gewichtsschwankungen und der natürliche Elastizitätsverlust des Bindegewebes hinterlassen Spuren. Besonders häufig zeigt sich dies an der Brust: Sie verliert an Standfestigkeit, das Gewebe sinkt ab und die Brustwarzen verlagern sich nach unten. Für viele Frauen besteht eine Diskrepanz zwischen ihrem inneren, oft noch jugendlichen Empfinden und dem Bild, das sie im Spiegel sehen. Der sogenannte "Bleistift-Test" wird zur psychischen Belastung. In Hamburg verzeichnet die ästhetische Chirurgie daher eine wachsende Nachfrage nach Bruststraffungen (Mastopexien).
Form vor Fülle: Die Architektur der Brust
"Wir erleben oft Patientinnen, die im Erstgespräch ihre Brüste mit den Händen anheben und sagen: 'Genau so möchte ich sie wieder haben, nur ohne die Hände'", berichtet Dr. Ugurlu, Geschäftsführer von LIVION. Im Gegensatz zur Brustvergrößerung geht es bei der Straffung nicht primär um Volumen, sondern um die Form und Position der Brust.. Das vorhandene Eigengewebe wird neu modelliert, überschüssige Haut entfernt und der Hautmantel gestrafft.
In der Hamburger Privatpraxis LIVION wird dieser Eingriff als "Optimierung der natürlichen Brustform" verstanden. Dr. Ugurlu betont: "Wir nutzen das vorhandene Drüsengewebe, um einen inneren BH zu formen. Das Ziel ist eine feste, jugendlich stehende Brust, die zur Silhouette der Patientin passt. Es ist oft erstaunlich, wie viel Volumen optisch zurückkehrt, sobald die Brust wieder an ihrer ursprünglichen Position sitzt."
Die Angst vor der Narbe
Ein zentrales Thema bei der Bruststraffung ist die Schnittführung. Anders als bei einer reinen Vergrößerung lässt sich eine Straffung selten ohne sichtbare Narben realisieren – meist verlaufen diese um den Warzenhof und vertikal nach unten (die sogenannte "Lollipop-Technik") oder zusätzlich in der Unterbrustfalte. "Transparenz ist hier unser wichtigstes Werkzeug", erklärt der Experte.
Dank moderner Nahttechniken und einer ausgefeilten Narbenpflege, die Teil des Nachsorgekonzepts sind, werden diese Linien meist zu feinen, blassen Strichen, die kaum noch auffallen. Für die meisten Patientinnen ist dies absolut akzeptabel im Tausch gegen mehr Selbstbewusstsein und das persönliche Wohlbefinden.
Kombination für das perfekte Ergebnis
Oft geht der Elastizitätsverlust jedoch auch mit einem Volumenverlust einher – etwa nach einer starken Gewichtsabnahme oder nach dem Abstillen ("leere Hülle"). In solchen Fällen kann eine reine Straffung an Grenzen stoßen. LIVION berät hier zu Kombinationsmöglichkeiten, der sogenannten Augmentations-Mastopexie. Dabei wird die Straffung mit einem kleinen Implantat oder Eigenfett verbunden, um der Brust wieder die nötige Fülle im oberen Pol (Dekolleté) zu geben.
Es gibt keine Standardlösung. Jede Frau und jede Hautbeschaffenheit ist anders. Diese Individualität erfordert viel Zeit in der Beratung und Planung, die sich die Ärzte bei LIVION bewusst nehmen.
Ein Eingriff für die Seele
Eine hängende Brust (medizinisch: Mamma-Ptose) kann nicht nur psychisch belasten, sondern auch physisch stören – etwa beim Sport oder durch Hautirritationen in der Unterbrustfalte. Die Korrektur ist daher oft mehr als ein ästhetisches Upgrade; sie ist eine Befreiung.
Bei LIVION legt das Team größten Wert auf Diskretion und eine angenehme Atmosphäre, da es sich um einen sehr intimen Eingriff handelt.
Zurück zur eigenen Bestform
Eine Bruststraffung dreht die Zeit nicht zurück, aber sie gibt dem Körper seine Kontur wieder. Sie ist die Antwort der modernen Medizin auf die Spuren des Lebens – respektvoll, ästhetisch anspruchsvoll und mit dem Ziel, dass sich Frauen wieder uneingeschränkt wohl in ihrer Haut fühlen. Wer in Hamburg nach Expertise für komplexe Formkorrekturen sucht, findet bei LIVION den richtigen Ansprechpartner für harmonische Ergebnisse.












