(openPR) Die neue CER-Richtlinie (EU 2022/2557) stellt einen Meilenstein in der europäischen Sicherheitsstrategie dar. Sie rückt den Schutz physischer Strukturen in kritischen Bereichen wie Energieversorgung, Gesundheitswesen und digitaler Infrastruktur ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Ziel ist es, die Resilienz gegenüber Bedrohungen wie Sabotage, Cyberangriffen oder internen Risiken deutlich zu erhöhen. Neben technischen und baulichen Vorkehrungen gewinnt ein Aspekt zunehmend an Bedeutung: die Überprüfung von Personal. Denn selbst die modernste Technologie ist nur so sicher wie die Menschen, die sie bedienen. Beschäftigte in sensiblen Positionen müssen vertrauenswürdig, integer und rechtlich geprüft sein – eine Anforderung, die Unternehmen vor neue Herausforderungen stellt.
Hier setzt Validato an. Die digitale Plattform für Hintergrundchecks bietet eine ganzheitliche Lösung für gesetzeskonforme Pre-Employment Screenings. Der Prozess umfasst digitale Zustimmungserklärungen, Identitätsverifizierung, Abfragen im Strafregister, Prüfungen gegen internationale Sanktionslisten sowie optional vertiefte Medien- und Finanzanalysen. Damit wird sichergestellt, dass Organisationen nicht nur die gesetzlichen Vorgaben erfüllen, sondern auch ein Höchstmaß an Sicherheit und Transparenz gewährleisten. Alle Abläufe sind vollständig digitalisiert, revisionssicher dokumentiert und lassen sich nahtlos in bestehende HR-Workflows integrieren.
Validato orientiert sich an internationalen Standards wie DSGVO, ISO 27001 und dem revidierten Schweizer Datenschutzgesetz. Ergänzend arbeitet die Plattform mit Cybersecurity-Experten wie Cypsec zusammen, um höchste Sicherheits- und Compliance-Anforderungen in kritischen Infrastrukturen zu erfüllen. „In sicherheitskritischen Bereichen darf es keine personellen Unsicherheiten geben. Die CER-Richtlinie verpflichtet dazu – wir liefern die passende Lösung“, erklärt Reto Marti, COO von Validato.
Unternehmen aus der Energieversorgung, dem Gesundheitssektor oder der digitalen Infrastruktur profitieren von automatisierten Prüfprozessen, die nicht nur Zeit sparen, sondern auch die Qualität der Ergebnisse erhöhen. Die durchschnittliche Bearbeitungszeit bis zur Ergebnisübermittlung liegt bei weniger als sieben Arbeitstagen – ein entscheidender Vorteil in Zeiten, in denen Geschwindigkeit und Sicherheit gleichermaßen zählen. So wird aus einer regulatorischen Pflicht ein strategischer Wettbewerbsvorteil.















