(openPR) Ende November 2025 erschien mit ‚Santa Delfina: Aufbruch‘ der Auftakt einer epischen Trilogie, die auf realen Ahnenforschungen basiert und den Bogen von der Kolonialzeit Brasiliens bis ins Nachkriegsdeutschland spannt. Die Brasilien-Saga bedient das wachsende Interesse an literarisch aufbereiteter Genealogie und zeigt, wie aus trockenen Archivdaten lebendige Zeitgeschichte wird, die über Kontinente hinweg verbindet.
Die Brasilien-Saga: eine Trilogie
Die Autorin Noa Moreira hat Ende November 2025 die ersten beiden Bände ihrer literarischen Brasilien-Saga veröffentlicht. Die Trilogie entfaltet eine Familiengeschichte, die sich von 1752 bis in die Nachkriegsjahre Deutschlands spannt. Während Band I und II auf der Fazenda Santa Delfina im Süden von Minas Gerais angesiedelt sind, führt der dritte Band, der 2026 erscheint, nach Deutschland.
‚Santa Delfina: Aufbruch‘ und ‚Santa Delfina: Die Nachkommen‘
Mit ‚Santa Delfina: Aufbruch‘ eröffnet Moreira eine atmosphärische Erzählung über Brasilien im 19. Jahrhundert, die den gesellschaftlichen Wandel jener Zeit mit genealogischer Tiefe und kolonialhistorischem Hintergrund zu einer vielstimmigen Familiensaga verbindet. Themen wie Identität und Herkunft, Schuld und Vergebung sowie der Mut zum Neuanfang prägen die Figuren und verleihen dem Werk eine besondere Charaktertiefe.
Der zweite Band, ‚Santa Delfina: Die Nachkommen‘, erweitert die Perspektive zu einem historischen Gesellschaftsroman mit postkolonialem Blick. Die Handlung auf einer Kaffeeplantage im Süden Brasiliens zeigt, wie Herkunft und Identität über Generationen hinweg verhandelt werden. Fragen nach Schuld und Vergebung, familiären Bindungen und gesellschaftlicher Transformation verdichten sich zu einem literarischen Slice-of-Life, das den Alltag der Figuren mit den großen Linien der Geschichte verwebt.
Beide Bände sind als Taschenbuch und E-Book erschienen und überall im Buchhandel sowie auf gängigen Online Plattformen erhältlich.
Ausblick: Die Hohenlohe-Saga
Die Brasilien Saga wird ab 2027 durch eine zweite Trilogie ergänzt: die Hohenlohe Saga, die von der Mitte des 17. Jahrhunderts bis in die Nachkriegsjahre Deutschlands reicht.
Mit der Brasilien-Saga und der geplanten Hohenlohe-Saga spannt Noa Moreira einen literarischen Bogen, der die Geschichte ihrer Familie über Kontinente und Jahrhunderte hinweg erzählt. Während die Brasilien-Saga die südamerikanischen Wurzeln beleuchtet, wird die Hohenlohe-Saga die europäischen Linien ihrer Vorfahren in den Fokus rücken und die Verbindung zwischen den Kulturen und Epochen aufzeigen.
Hintergrund der Werke – inspiriert von genealogischer Ahnenforschung
Die Brasilien Saga sowie die geplante Hohenlohe-Saga basieren auf jahrzehntelanger genealogischer Forschung, die Moreira ihrem Vetter und ihrer Großkusine verdankt, die sich jeweils intensiv mit den mütterlichen und väterlichen Familienlinien beschäftigt haben.
Für Moreira verwandelten sich Zahlen und Daten in Fragen, aus Fragen wurden Schicksale – und schließlich war da ein Auftrag: „Hier sind wir. Jetzt ist es an dir, unsere Geschichten zu erzählen.“ Die genealogischen Spuren bilden die Grundlage, doch Figuren und Szenen sind literarisch verdichtet. Das Werk verbindet die historischen Fakten mit fiktionalen Elementen; Namen und Details wurden teilweise verändert, um die erzählerische Freiheit zu wahren.
Hintergrund zur Person – Noa Moreira
Noa Moreira ist ein Pseudonym. Die Autorin arbeitet seit Jahrzehnten als Redakteurin in Text und Bild und hat ihren beruflichen Ursprung in der Psychologie. Sprache ist für sie Handwerk, Spielraum und Zuhause – ein Medium, das sie präzise und zugleich poetisch gestaltet.
Mit den beiden Bänden ‚Santa Delfina: Aufbruch‘ und ‚Santa Delfina: Die Nachkommen‘ hat sie Ende November 2025 ihre ersten literarischen Werke veröffentlicht. Sie bilden den Auftakt einer Trilogie über ihre brasilianischen Ahninnen. In ihrer Prosa lässt Moreira Figuren altern, stolpern, wachsen – und manchmal auch verhärten, ohne sie aus dem Raum des Mitgefühls zu entlassen. Ihre Sprache gleicht einer Kamera, die sowohl weite Landschaften als auch die verborgenen Räume der Seele und die Magie unscheinbarer Gesten einfängt.
Journalist*innen und Buchblogger*innen können Rezensionsexemplare unter Angabe des Mediums direkt über
anfordern.
Weitere Informationen und Pressematerial finden Sie unter:
www.noa-moreira.de
Kontakt für Presseanfragen:
kontakt@noa-moreira.de











