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Das Omi-Phone hat ausgedient

15.12.202510:18 UhrIT, New Media & Software
Bild: Das Omi-Phone hat ausgedient
dusBASE Logo (© dusBASE GmbH)
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(openPR) Düsseldorf, Dezember 2025 – Festnetz, Telefonzentrale, Durchwahl. Jahrzehntelang war klar: Wer erreichbar sein will, sitzt am Platz. Heute wirkt dieses Modell wie aus einer anderen Zeit. Intern spricht man längst vom „Omi-Phone“ – technisch zuverlässig, aber nicht mehr passend zur Realität moderner Arbeit.

Denn Unternehmen arbeiten heute mobil, verteilt und flexibel. Was geblieben ist, ist der Anspruch auf Erreichbarkeit. Was sich ändert, ist die Art, wie sie organisiert wird.

„Das Telefon ist nicht das Problem“, sagt Marco Nagel, Geschäftsführer der dusBASE GmbH. „Die alte Logik dahinter ist es. Präsenz entsteht heute nicht mehr durch Anwesenheit, sondern durch Reaktion.“

Genau hier setzt dusBASE an. Das Düsseldorfer Businesscenter versteht Erreichbarkeit als Teil der Unternehmenspräsenz – und trifft dabei eine bewusste Entscheidung. In der Kooperation mit dem Telefonservice-Anbieter DUSOFFICE setzt dusBASE ausschließlich auf persönliche Telefonannahme durch Menschen.

Anrufe werden im Namen der Unternehmen entgegengenommen, strukturiert weitergegeben und dokumentiert – unabhängig davon, wo gerade gearbeitet wird. Die Zusammenarbeit konzentriert sich bewusst auf den menschlichen Service, auch wenn DUSOFFICE darüber hinaus weitere technische Lösungen anbietet.

„Moderne Telefonie kennt viele Wege“, sagt Sebastian Keiser, Geschäftsführer von DUSOFFICE. „dusBASE hat sich klar positioniert: Dort, wo Außenwirkung entsteht, setzt man auf persönliche Gespräche.“

Das „Omi-Phone“ steht dabei sinnbildlich für ein veraltetes Organisationsmodell, nicht für Technik an sich. Das Gespräch bleibt. Neu ist die Struktur dahinter.

Mit diesem Ansatz positioniert sich dusBASE als Anbieter für Unternehmen, die Erreichbarkeit nicht automatisieren wollen, sondern gestalten.

Nicht permanent präsent.

Aber zuverlässig vertreten.

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