(openPR) Das Comeback und der Strahlemann des Jahres sind in aller Munde:
HENRY MASKE konnte bei dem seit langem und mit Spannung erwartetem Kampf gegen den Weltmeister Virgil Hill auch die Skeptiker begeistern.
Unumstritten aber weniger bekannt ist seit Jahren sein Engagement für die Startchancen sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher. Aus den eigenen Erfahrungen heraus aber auch aus Dankbarkeit für die vielen positiven Seiten seiner Laufbahn hat er 1999 dafür einen Verein – den Henry Maske Fonds e.V. - gegründet, der sich in mehreren Initiativen erfolgreich für junge Menschen in schwierigen Situationen stark macht. Weit mehr als 1 Million Euro haben er und seine Mitstreiter dafür bislang aufgebracht, gesammelt und sinnvoll eingesetzt. www.henry-maske-fonds.de
DEUTSCHLANDS ERSTES VOLKSHÖRBUCH
Ein besonderes Projekt zur Bekanntmachung und Unterstützung seiner Pläne war die Produktion eines Hörbuchs mit Kurzgeschichten für Jung und Alt. Henry Maske konnte dafür einen bemerkenswerten Kreis an Vorlesern gewinnen: Außer Sir Henry himself, der die Lieblinsgeschichte über den Helden seiner Kindheit „Alfons Zitterbacke: Wie ich 60 Eier essen wollte…“ liest, sind Michael Ballack, Mario Adorf, Otto Sander, Reinhold Beckmann, Caroline Link, Detlev Buck, Elton und viele, viele mehr dabei. - die meisten davon erstmalig und einmalig gut ! Ein literarisch-solidarisches Gemeinschaftswerk !!!
www.dievorleser.com (mit Hörproben)
Bei der Auswahl der Mitstreiter haben Henry Maske, sein Fonds, und die Produzenten neben Sympathiewerten auch darauf geachtet, dass junge Hörer das Hörbuch eines Tages ihren Kindern ans Herz legen- und getrost darauf vertrauen können, dass die Vorleser bis dahin noch längst keine Unbekannten sind.
„Neben unserer Oskargewinnerin und dem Olympiasieger hätte sich ein Weltmeistertitel für Michael Ballack natürlich umso besser gemacht. Darauf warten wir noch! Aber jetzt haben wir immerhin wieder einen amtierenden Weltmeister der Herzen auf unserem Hörbuch.“, freut sich Produzent und Initiator Michael Simon de Normier.
Überraschend, ansteckend und bunt ist das ganze Hörbuch geworden. Die verantwortliche Produktionsfirma SenfkornFilm setzt auf eine so liebevolle Auswahl mit einer ungewöhnlichen Bandbreite an Stimmen und Autoren, dass jeder etwas für sich finden und entdecken kann. „Keinem soll ja alles gleich gut schmecken. Aber jeder findet etwas darunter, das er lieben liebt wird, und für das es sich lohnt, die CD zu besitzen“ verspricht die Herausgeberin Silvia Schneider aus Berlin. Und das gilt für Lesemuffel genauso wie für echte Kenner. Auch die können mit der CD und den Geschichten rund um die Welt noch Neuland betreten und unbekannte Kostbarkeiten erleben.
Aber lohnen soll sich die, mit 10 Euro bewußt zum glatten und günstigen Preis angebotene, CD ja nicht nur für denjenigen, der sich damit etwas Gutes tut. Zudem ist das Hörbuch „Wie ich 60 Eier essen wollte“ ein ideales und idealistisches Geschenk – nicht nur zu OSTERN.
Und der Erlös kommt ausschließlich dem gemeinnützigen Henry Maske Fonds und seinen jungen Schützlingen zu Gute. Wie geht so etwas?
Dafür, dass sich sogar die Produktionskosten, des immensen Unterfangens - von 18 Aufnahmeterminen, plus eigens produzierter weltmusikalischer Zwischentitel - nicht refanzieren müssen, haben Sponsoren gesorgt, die auch als Vorleser gleich mit in den Ring gestiegen sind. Auch darunter nur Namhafte, wie Rudolf Gröger, der CEO von O2, dem Manfred Krug persönlich eine Geschichte aus seiner Feder zur Verfügung stellte. Der Marktführer Randomhouse, der das Hörbuch in jeden Buchhandel und in die großen Retailer gebracht hat, verzichtet wiederum auf eigene Gewinnmargen.
So etwas ist weltweit bislang einmalig und darf guten Gewissens Nachahmer finden!
Denn der angehende Longterm-Bestseller hat sich in den Monaten, seitdem er auf dem Markt ist, bereits so gut verkauft, dass die Vorleser eine goldene CD längst im Blick haben.
Mit einem Augenzwinkern in Richtung Henry Maske sagt die Herausgeberin Silvia Schneider:
„Wenn’s gut läuft, müssen wir darauf auch nicht 10 Jahre warten.“
SenfkornFilm
Michael Simon de Normier
Stargarder Str. 18
10437 Berlin
Tel.: 030- 343 9 84 9-0
Fax.: 030 - 343 9 84 9-10











