(openPR) ReFixCon -App im ersten Drittstaat: Datenlogisches Migrationsmodell geht in der Türkei in den Realbetrieb
Zürich / Istanbul, Dezember 2025 – Nach einer intensiven Entwicklungs- und Testphase bringt die Schweizer GovTech-Gesellschaft ReFixCon AG ihr datenlogisch gesteuertes Migrationstool erstmals in einem Drittstaat in Form eines Mobil Apps in den Livebetrieb. Der offizielle Launch in der Türkei folgt auf eine Beta-Phase mit über 2.000 Teilnehmenden, in der ReFixCon mehr als 180.000 verfahrensrelevante Datenpunkte analysierte. Die Ergebnisse liefern erstmals empirische Evidenz für ein neues, strukturorientiertes Modell digitaler Mobilität.
Mit diesem Schritt beginnt die systematische Realüberprüfung eines Verfahrensmodells, das zentrale Prozesse der deutschen Anerkennungs- und Visawege datenlogisch harmonisiert – und damit Fachkräften, Unternehmen und Behörden gleichermaßen zugutekommt.
Datenlogische Migration: Ein neues Modell für Effizienz und Skalierung
Kern der ReFixCon-Innovation ist ein semantisches Verfahrensmodell, das komplexe migrationsrechtliche Regeln, wie Anerkennungsverfahren (ZAB, IHK FOSA), §81a-Prozesse, Blue-Card-Prüfungen, Jobseeker-Pfade und reguläre Visawege, maschinenlesbar abbildet.
Anstelle unstrukturierter Dokumente entstehen vorqualifizierte, regelkonforme Prozessprofile, die Abweichungen, Fehlpfade und inkonsistente Angaben bereits im Herkunftsland erkennen.
Die Auswertung der Beta-Daten in der Türkei zeigt deutliche strukturelle Muster:
• 37 % der Teilnehmenden wählten zunächst einen falschen Anerkennungspfad;
nach Anwendung des ReFixCon-Pfadmodells sank die Quote auf unter 5 %.
• 42 % nutzten nicht standardisierte Berufstitel, die durch das semantische Matching automatisch korrigiert wurden.
• 61 % reichten zu Beginn unvollständige Dokumentensets ein;
nach dem ReFixCon-Pre-Sourcing-Prozess lag die Fehlerquote nur noch bei 18 %.
Damit belegt die Beta-Phase klar:
Standardisierte Vorqualifizierung vor Einreichung entlastet Behörden und reduziert Reibungsverluste im gesamten Migrationsprozess erheblich.
Türkei als Pilotmarkt: Ambitionierte Realprüfung für den deutschen Arbeitsmarkt
Die Türkei zählt seit Jahren zu den wichtigsten Herkunftsmärkten qualifizierter Fachkräfte für Deutschland.
Mit dem Launch prüft ReFixCon sein datenlogisches Modell nun an einer breiten, realen Nutzergruppe und schafft damit die Grundlage für wissenschaftlich verwertbare Vergleichsdaten zukünftiger Märkte.
Ziel ist ein skalierbares Pre-Sourcing-Ökosystem, das deutsche Anerkennungs- und Visawege systematisch entlastet:
• klare Pfadführung statt Verfahrensirrtümer
• standardisierte Arbeitgeber- und Berufsdaten
• validierte Blue-Card- und §81a-Potenziale
• korrekte Dokumentensets vor Antragsstellung
• erhöhte Transparenz für Unternehmen und Behörden
Wirtschaftlicher Impact: Strukturgewinne für Unternehmen und Verwaltung
Für Unternehmen entsteht erstmals ein Tool, das Prozesssicherheit in der internationalen Rekrutierung bietet.
Für Behörden ergeben sich Effizienzgewinne durch vorstrukturierte, qualitätsgesicherte Fallprofile.
Die Analyse der Beta-Daten zeigt:
Durch datenlogische Vorqualifizierung können 4–6 Wochen typische Verfahrenszeit eingespart werden, da Falschpfade, Rückfragen und Dokumentenfehler bereits vor dem Kontakt mit deutschen Stellen eliminiert werden.
Damit adressiert ReFixCon eine der zentralen Herausforderungen der Fachkräfteeinwanderung:
der geringe Digitalisierungsgrad der Inputdaten, nicht der Behörden selbst.
Nächste Woche legt ReFixCon ein umfassendes Whitepaper vor, das die Erkenntnisse der Beta-Phase sowie die semantischen Grundlagen des datenlogischen Migrationsmodells detailliert darstellt.








