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Atomenergie und künstliche Intelligenz

(openPR) Die Energielandschaft wird weltweit neu aufgestellt. Die künstliche Intelligenz würde sich die Atomenergie als Partner für die Zukunft aussuchen.

Anzeige/Werbung - Dieser Artikel wird verbreitet im Namen von Uranium Royalty Corp. und IsoEnergy Ltd., mit der die SRC swiss resource capital AG bezahlte IR-Beraterverträge unterhält. Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 08.12.2025, 20:15 Uhr Zürich/Berlin



Drei Trends bestimmen die Zukunft: Energiesicherheit, Umwelt- und Klimaziele und der Energiebedarf der künstlichen Intelligenz. Dass die KI ununterbrochene und enorme Strommengen benötigt, ist bekannt. Und der tägliche Einsatz von künstlicher Intelligenz breitet sich in immer mehr Bereichen aus. Innovationen brauchen Rechenleistungen und das schnell und jederzeit verfügbar. Dafür gibt es nur eine Energiequelle, die CO2-armen Strom erzeugt, 24/7 verfügbar ist, netzstabil ist und eine massive Leistungsdichte besitzt. Das ist die Atomenergie.

Rechenzentren verbrauchen pro Jahr weltweit mehr als 400 Terawattstunden Strom. Die Zahl der Rechenzentren wächst mit Raten von 20 bis 30 Prozent. Ihr Gesamtenergieverbrauch wird sich mehr als verdoppeln und die 1.000-TWh-Marke knacken. Für die notwendige saubere Energie eignen sich die kleinen modularen Reaktoren (SMRs) besonders gut. Sie können schrittweise in Betrieb genommen und erweitert werden. Mehr als 30 Länder, die die Kernenergie neu auf dem Schirm haben, planen auch SMRs.

Neue digitale Korridore entstehen und brauchen zuverlässige Energie. Führend im KI-Bereich sind die USA, denn dort gibt es knapp 45 Prozent der weltweiten Rechenzentren. Sie besitzen auch die meisten Kernkraftwerke und planen die Zahl beziehungsweise Kapazitäten zu verdreifachen. In vielen Ländern gehen die steigenden Investitionen in Rechenzentren Hand in Hand mit dem Ausbau von Atomenergie, beispielsweise in Kanada, China, Japan, in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Folge dieser Entwicklung ist klar, es ist deutlich mehr Uran notwendig. Um dieses zur Verfügung zu stellen, daran arbeiten Unternehmen wie IsoEnergy.

IsoEnergy - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/isoenergy-ltd/ - gilt als Uranproduzent, der zeitnah in Produktion gehen könnte, und verfügt in Saskatchewan über hochgradige Uranliegenschaften. Weitere Uranprojekte befinden sich in Australien, Argentinien und in den USA. Besonders hochwertig ist das Larocque East-Projekt im Athabascabecken in Saskatchewan.

Uranium Royalty - https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/uranium-royalty-corp/ - ist etwas Besonderes für Anleger, die auf Diversifizierung setzen, denn es ist das einzige Royalty-Unternehmen in der Uranbranche. Gerade hat das Unternehmen eine Royalty auf zwei Uranprojekten in Saskatchewan zum Portfolio hinzugefügt.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Royalty (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-royalty-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).






Quelle:

https://www.iaea.org/newscenter/statements/the-atom-and-the-algorithm-nuclear-energy-and-ai-are-converging-to-shape-the-future.

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