(openPR) Volt Zirndorf blickt auf eine erfolgreiche erste Aufstellungsversammlung zurück. Der neue
Ortsgruppe stellt sich erstmals zur Stadtratswahl und schickt ein motiviertes Team an den Start.
An der Spitze steht Eike Krause. Er ist Architekt in Zirndorf und engagiert sich seit vielen Jahren
für nachhaltige Stadtentwicklung. Die Mitglieder wählten insgesamt elf Personen auf die Liste.
Diese verbindet kommunalpolitische Erfahrung mit neuen Perspektiven.
Erfahrener Spitzenkandidat mit klarer Haltung
Eike Krause arbeitet seit vielen Jahren als Architekt in Zirndorf. Er kennt die Strukturen der Stadt
und weiß, wo dringender Handlungsbedarf besteht. In der Vergangenheit hat er sich bereits an
lokalen Diskussionen zur Stadtplanung beteiligt und sich für mehr Qualität im öffentlichen
Raum eingesetzt.
Er betont, dass Zirndorf wieder mehr Bewegung und Mut brauche. Politik solle näher an den
Menschen sein und Entscheidungen transparent machen. Volt stehe für Pragmatismus,
Verantwortungsbereitschaft und einen offenen Umgang mit neuen Ideen.
Zentrales Schwerpunktthema: Bürgerbad erhalten – Zukunft sichern
Ein zentrales Thema für Volt Zirndorf ist das Bibertbad. Steigende Kosten, anstehende
Investitionen und Diskussionen über die weitere Finanzierung haben in den vergangenen
Monaten zu großer Unsicherheit geführt. Das Bad ist jedoch weit mehr als eine Freizeitanlage.
Es ist ein wichtiger Ort für Sport, Familien, Vereine und soziale Teilhabe.
Volt Zirndorf setzt ein klares Zeichen. Das Bibertbad soll erhalten bleiben. Die Mitglieder sind
überzeugt, dass dies mit der Unterstützung der Zirndorferinnen und Zirndorfer gelingen kann.
Erste Gespräche mit Vereinen haben bereits stattgefunden. Dabei ging es vor allem um die
Frage, wie Nutzung, Organisation und Finanzierung so gestaltet werden können, dass das Bad
langfristig gesichert wird. Volt Zirndorf will diese Gespräche fortsetzen und gemeinsam mit den
Beteiligten tragfähige Lösungen entwickeln.
Marcus Baritsch fasst die Haltung der Partei zusammen. Er sagt, dass ein Verlust des
Bürgerbads auch ein Verlust von Zusammenhalt und Lebensqualität wäre. Die Menschen in
Zirndorf wollten dieses Bad erhalten, und gemeinsam sei das machbar.
Kultur sichern: Bücherei und Museum im Blick behalten
Neben dem Bad sieht Volt Zirndorf auch die kulturelle Infrastruktur der Stadt als wichtigen
Schwerpunkt. Bücherei und Museum leisten einen Beitrag zu Bildung, Austausch und Identität.
Die Partei möchte, dass diese Einrichtungen planbar und dauerhaft gesichert werden. Wichtig
ist der Partei, dass Bücherei und Museum als Orte wahrgenommen werden, an denen
Menschen aus unterschiedlichen Lebensbereichen zusammenkommen können.
Digitalisierung für die Menschen – nicht nur für die Verwaltung
Ein weiteres Anliegen von Volt Zirndorf ist die Digitalisierung. Viele Prozesse sind noch
kompliziert, langsam, intransparent oder zu wenig nutzerfreundlich. Das belastet sowohl die
Verwaltung als auch die Bürgerinnen und Bürger.
Volt Zirndorf möchte daher digitale Angebote fördern, die das Leben in der Stadt einfacher
machen. Dabei orientiert sich der Ortsgruppe an Kommunen, die bereits gute Lösungen
gefunden haben. Geeignete Modelle sollen geprüft und auf die Situation in Zirndorf angepasst
werden. Der Fokus liegt auf verständlichen und alltagstauglichen Anwendungen.
Die gewählte Liste für den Stadtrat
1. Eike Krause
2. Liam Flohry
3. Christoph Müller
4. Marion Wittmann
5. Emil Neupert
6. Katharina Eibl-Eibesfeldt
7. Timo Häusinger
8. Christina Flohry
9. Daniel Paul Schmidt
10. Marcus Baritsch
11. Tim Neupert
Gemeinsam mit den Menschen in Zirndorf
Volt Zirndorf setzt auf eine Politik, die zuhört, einbezieht und nach vorne denkt. Dieser Anspruch
spiegelt sich auch mit diesem Satz wider: „Volt ihr hier uns im Stadtrat?“. Die Ortsgruppe
verbindet hier ein Augenzwinkern mit einer klaren Einladung und bittet die Bürgerschaft um eine
befürwortende Unterschrift im Rathaus zu den bekannten Öffnungszeiten.
Die Menschen in Zirndorf sollen mitentscheiden, wie sich ihre Stadt in den nächsten Jahren
entwickelt.
















