openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Monitoring-Systeme für sichere KI-basierte autonome Fahrzeugsysteme

27.11.202508:15 UhrLogistik & Transport

(openPR) Die Vision des autonomen Fahrens treibt Technologie- und Automobilhersteller auf der ganzen Welt an. In den USA gibt es erste autonome Flotten, die Fahrgäste selbstständig abholen und zu ihrem Zielort bringen. Die Fahrzeuge sind inzwischen in der Lage, auch schwierigere Verkehrssituationen zu meistern. Dennoch gibt es Sicherheitslücken und Defizite in der Technik, sodass die komplette Umstellung auf einen autonomen Verkehr weiter in die Zukunft rückt.
Die Entwicklung autonomer Fahrzeugsysteme ist sehr komplex. Die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors Mobilität nutzen für die Entwicklung der Fahrfunktionen das V-Modell: Der Entwicklungsprozess beginnt mit einer allgemeinen funktionalen Beschreibung, die nach und nach weiter verfeinert wird, bis sie in eine detaillierte technische Spezifikation und die Grundlage für die Umsetzung übergeht. Nach der Implementierung erfolgt die Überprüfung der zuvor definierten Spezifikationen. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die praktische Umsetzung den Anforderungen entspricht. Dieses Vorgehen erzeugt die visuelle Darstellung eines „V“, bei dem jeder Entwicklungsstufe auf der linken Seite die passende Testphase auf der rechten Seite gegenübersteht.
„Um die Funktionsfähigkeit von Software-Systemen zu prüfen, ist Testen maßgeblich. Aber die Tests garantierten nicht, dass das System fehlerfrei ist, weil Testen nicht vollständig sein kann. Demnach kann das Testen die Anwesenheit von Fehlern sicherstellen, aber nicht die Abwesenheit. Es bleibt also eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass das System fehlerhaft ist. Je mehr Künstliche Intelligenz in Fahrzeugsystemen verwendet wird, desto schwieriger werden die Tests. Deshalb arbeiten wir im Zukunftslabor Mobilität an einem doppelten Netz. Neben der klassischen Absicherung – dem Testen von Funktionen – forschen wir daran, das Fahrzeugsystem während der Betriebszeit zu überwachen“, erklärt Prof. Dr. Andreas Rausch, Technische Universität Clausthal.
Künstliche Intelligenz (KI) wird eingesetzt, um die Informationen aus der Umgebung des automatisierten Fahrzeugs zu erfassen. Mittels KI nimmt das Fahrzeug mithilfe von Sensoren Objekte in seiner Umgebung wahr, z. B. Gebäude, Personen, andere Fahrzeuge, Infrastruktur. Diese Informationen werden anschließend ausgewertet. Die KI lernt in ihrer Trainingsphase diverse Objekte in verschiedenen Szenarien kennen. Dennoch ist es nicht möglich, alle hypothetisch möglichen Fahrsituationen während der Entwicklung des KI-basierten Wahrnehmungssystems zu berücksichtigen. Denn dies würde Unmengen an Datenverarbeitung und Rechenleistung erfordern. Deshalb bleibt ein gewisses Risiko bestehen, dass die KI während der Fahrt Informationen über ihr noch unbekannte Situationen erhält, die sich nicht auswerten kann. Wenn z. B. in den Trainingsdaten nur stehende oder laufende Menschen enthalten waren, würde die KI eine Person, die am Boden liegt, nicht als Mensch erkennen, sondern eventuell als eine Fahrbahnmarkierung.

Überprüfung der Funktionen während der Betriebszeit

Ziel der Wissenschaftler*innen ist es, Unsicherheiten von KI-basierten Systemen zur Umgebungswahrnehmung rechtzeitig zu erkennen und das automatisierte Fahrzeug in einen sicheren Zustand zu bringen. Der grundlegende Ansatz der Wissenschaftler*innen besteht darin, die Funktionen des autonomen Fahrzeugs auch während der Betriebszeit zu überwachen. Dafür entwickelten die Wissenschaftler*inne zwei Monitoring-Systeme: ein funktionales Monitoring und ein situatives Monitoring.
Das funktionale Monitoring überprüft, ob die Funktionen des Fahrzeugs korrekt sind, also ob sich das System während der Betriebszeit in einem sicheren Zustand befindet. Für die Erfassung der Umgebung kommen unterschiedliche Sensoren zum Einsatz und es kann vorkommen, dass die Objekterfassung der Sensoren nicht übereinstimmt (z. B. erfasst die Kamera ein Tier auf der Straße, der LiDAR-Sensor aber nicht). Das funktionale Monitoring erkennt, dass es sich hier um eine ungewisse Situation handelt und bringt das Fahrzeug in einen sicheren Zustand (z. B. durch eine Notfallbremsung). Um das funktionale Monitoring zu prüfen, entwickelten die Wissenschaftler*innen Prototypen und testeten diese auf einem realen Versuchsträger. Die Tests bestätigten, dass das funktionale Monitoring Inkonsistenzen (z. B. bezogen auf die Anzahl der Objektklassen oder die jeweilige Klasse der Objekte) zwischen mehreren redundanten Wahrnehmungssystemen (jeweils LiDAR- und Kamera-basiert) auf dem Versuchsfahrzeug erfasst.
Das situative Monitoring adressiert die KI-Funktionen: Das situative Monitoring prüft, ob die Fahrumgebung in den KI-Trainingsdaten enthalten war. Ist dies nicht der Fall, besteht hohe Wahrscheinlichkeit, dass die KI nur raten und daher nicht korrekt ermitteln kann, was zu tun ist. In diesem unsicheren Fall könnten ebenfalls Notfallmaßnahmen ergriffen werden. Die Wissenschaftler*innen testeten die Funktionsweise des situativen Monitorings. Die Tests bestätigten, dass das situative Monitoring unbekanntes Verhalten einer bekannten Klasse (z. B. liegende Person statt laufender Person) und völlig unbekannte Klassen (Objekte, die im Trainingsdatensatz der KI nicht enthalten waren) erkennt. Für das situative Monitoring meldeten die Wissenschaftler*innen des Zukunftslabors bereits ein Patent an.

Command-And-Control-Center

Für die Tests des funktionalen und des situativen Monitorings nutzten die Wissenschaftler*innen ein Command-And-Control-Center, das die Umgebungserfassung des Versuchsfahrzeuges abbildet. Das Command-And-Control-Center befindet sich an einem Remote-Leitstand, einer Art Kontroll- und Überwachungseinheit, die es ermöglicht, automatisierte Fahrzeuge aus der Ferne zu überwachen und im Bedarfsfall einzugreifen. In Not- oder Ausnahmefällen bringen die zuvor vorgestellten Monitoring-Systeme das Fahrzeug durch Auslösen der Sicherheitsmaßnahmen wie Notbremsung sicher zum Stillstand und melden den Vorfall an das Command-And-Control-Center im Remote-Leitstand. Dies bedeutet, dass Sicherheitsoperator*innen am Leitstand das automatisierte Fahrzeug steuern oder Entscheidungen treffen können, zu denen das System selbst nicht in der Lage ist. Sobald die Sicherheitsoperator*innen das Problem remote gelöst haben, können sie die Fahrkontrolle wieder an das technische Fahrsystem im Fahrzeug übergeben. Auf diese Weise wird die Sicherheits- und Kontrollverantwortung zwischen den menschlichen Sicherheitsoperator*innen (außerhalb des Fahrzeugs) und dem technischen System (innerhalb des Fahrzeugs) verteilt und übergeben.

Ansprechpartnerin für redaktionelle Rückfragen:
Kira Konrad B. A.
Marketing & Kommunikation
Zentrum für digitale Innovationen Niedersachsen (ZDIN)
Am OFFIS – Institut für Informatik, Escherweg 2, 26121 Oldenburg – Germany
Tel: 0441 9722-435, E-Mail: E-Mail
www.zdin.de

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1297465
 517

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Monitoring-Systeme für sichere KI-basierte autonome Fahrzeugsysteme“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von idw - Informationsdienst Wissenschaft

Wenn Extremereignisse an der Küste sichtbar werden
Wenn Extremereignisse an der Küste sichtbar werden
Die Elbe verbindet Land und Meer – und transportiert Nährstoffe, Sedimente und Kohlenstoff, aber auch Schadstoffe und Mikroplastik in die Deutsche Bucht. Gleichzeitig steht die Region unter wachsendem Druck: Neben einer zunehmenden Bevölkerungsdichte verändern Hochwasser, Sturmfluten, Dürreperioden und Hitzewellen das Ökosystem bereits heute spürbar. Im Zuge des Klimawandels werden solche Extremereignisse häufiger und intensiver. Sie beeinflussen den Stofftransport ebenso wie chemische und biologische Prozesse und können weitreichende Folgen …
Bild: Demokratie mit den Kinderparlamenten erlebenBild: Demokratie mit den Kinderparlamenten erleben
Demokratie mit den Kinderparlamenten erleben
Nachlese Heidelberg, 13. Juli 2026 Wie sollte Schule aussehen? Braucht es Schuluniformen, Klimageräte in den Klassenräumen oder sogar einen Dönerladen auf dem Schulgelände? Über diese und viele weitere Fragen haben rund 200 Grundschüler:innen aus der Metropolregion Rhein-Neckar vergangene Woche an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg diskutiert und abgestimmt. Beim Abschluss des Pilotprojekts "Kinderparlamente" erlebten die Kinder in Anwesenheit von Andreas Deuschle MdL, Staatssekretär im Ministerium für Kultus Baden-Württemberg, Demokrat…

Das könnte Sie auch interessieren:

Dynatrace bietet erste vollautomatische, umfassende Monitoring-Lösung für Cloud Foundry
Dynatrace bietet erste vollautomatische, umfassende Monitoring-Lösung für Cloud Foundry
Neues BOSH Add-on ermöglicht KI-basiertes Performance Monitoring für Cloud Foundry ohne jeglichen Konfigurationsaufwand München, 27. Juni 2017 – Dynatrace (https://www.dynatrace.de), das Digital Performance Management Unternehmen, bietet ab sofort die erste vollautomatische, KI-basierte, umfassende Performance-Monitoring-Lösung für Cloud Foundry (https://www.cloudfoundry.org) …
Bild: KI-gesteuerte Kaufentscheidungen: Strategische Herausforderungen für B2B-UnternehmenBild: KI-gesteuerte Kaufentscheidungen: Strategische Herausforderungen für B2B-Unternehmen
KI-gesteuerte Kaufentscheidungen: Strategische Herausforderungen für B2B-Unternehmen
Schorndorf, 12.06.2025. Wir stehen vor der größten Herausforderung im Marketing aller Zeiten Executive Summary Die Digitalisierung von Kaufentscheidungsprozessen hat eine neue Dimension erreicht: Künstliche Intelligenz-Systeme fungieren zunehmend als autonome Einkaufsberater und treffen Vorauswahlen für menschliche Entscheidungsträger. Diese Entwicklung erfordert eine fundamentale Neuausrichtung der Unternehmenskommunikation und Content-Strategie. Paradigmenwechsel im B2B-Vertrieb: Von Human-to-Human zu Human-to-Machine-to-Human Die neue …
DFKI auf der HANNOVER MESSE 2025
DFKI auf der HANNOVER MESSE 2025
… einer Weise anzupassen, die bisher für Maschinen unerreichbar war. Exponate auf dem DFKI-Messestand:AIQUAMA - KI-basierte Qualitätssicherung im Karosseriebauhttps://www.dfki.de/web/news-media/events/hm2025/aiquamaRICAIP - KI für die automatisierte modulare Fertigunghttps://www.dfki.de/web/news-media/events/hm2025/ricaipSystemische KI für autonome Roboter …
Bild: GEO Agentur Gerlach Media entwickelt eigenes Monitoring System zur Messung der KI SichtbarkeitBild: GEO Agentur Gerlach Media entwickelt eigenes Monitoring System zur Messung der KI Sichtbarkeit
GEO Agentur Gerlach Media entwickelt eigenes Monitoring System zur Messung der KI Sichtbarkeit
Büchen, 23. April 2026. KI Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overviews verändern die Informationsbeschaffung im B2B Sektor grundlegend. Wer in diesen generativen Antworten nicht als Quelle auftaucht, findet bei der Lieferantenauswahl oft nicht mehr statt. Da es am Markt bisher an verlässlichen und tiefgehenden Werkzeugen zur präzisen Messung dieser neuen Form der digitalen Sichtbarkeit fehlt, hat die auf B2B spezialisierte GEO Agentur Gerlach Media ein eigenes Monitoring System exklusiv für ihre Kunden entwickelt. Die Eigenentwi…
Bild: KI im Produktivitätseinsatz: Die 5 häufigsten Sicherheits-BlindfleckenBild: KI im Produktivitätseinsatz: Die 5 häufigsten Sicherheits-Blindflecken
KI im Produktivitätseinsatz: Die 5 häufigsten Sicherheits-Blindflecken
Künstliche Intelligenz ist in vielen Unternehmen längst vom Pilotprojekt in den produktiven Betrieb übergegangen. Modelle klassifizieren Daten, generieren Inhalte, unterstützen Entscheidungen oder steuern komplexe Prozesse. Doch während erhebliche Ressourcen in die Modellqualität und Time-to-Market fließen, bleibt die Sicherheits- und Betriebsseite häufig unterentwickelt. In der Praxis zeigen sich immer wieder fünf typische blinde Flecken, die Risiken für Stabilität, Compliance und Reputation erzeugen: 1. Fehlende Model Observability Viele…
Bild: Experten-Team nahezu verdoppelt: Continental stärkt das Netzwerk im Bereich KIBild: Experten-Team nahezu verdoppelt: Continental stärkt das Netzwerk im Bereich KI
Experten-Team nahezu verdoppelt: Continental stärkt das Netzwerk im Bereich KI
… effiziente Mobilität der Zukunft Die öffentlich sichtbarsten Fortschritte mit Hilfe der künstlichen Intelligenz erwarten die Experten im Bereich der Fahrerassistenzsysteme. So können Fahrzeugsysteme mit KI-Methoden Fußgänger, Radfahrer und ihre Gesten und Absichten mit einer viel höheren Genauigkeit und Robustheit erkennen. Dies reduziert mögliche Fehlalarme …
Bild: Exeon empfiehlt konsequentes Monitoring von FremdanwendungenBild: Exeon empfiehlt konsequentes Monitoring von Fremdanwendungen
Exeon empfiehlt konsequentes Monitoring von Fremdanwendungen
… ein lückenloses Monitoring durch Hersteller-agnostische NDR-Lösungen (Network Detection and Response). Als umfassende NDR-Plattform ermöglicht ExeonTrace von Exeon beispielsweise durch KI-basierte Verhaltens- und Verkehrsanalyse die zuverlässige und frühzeitige Erkennung von Angreifern, die den Perimeter bereits überwunden haben. Die Plattform ermöglicht …
Bild: Künstliche Intelligenz im Mittelstand: Warum die Infrastruktur den Takt vorgibtBild: Künstliche Intelligenz im Mittelstand: Warum die Infrastruktur den Takt vorgibt
Künstliche Intelligenz im Mittelstand: Warum die Infrastruktur den Takt vorgibt
Immer mehr mittelständische Unternehmen wollen KI-Technologien produktiv nutzen. Doch viele stoßen an technische Grenzen, weil ihre Telekommunikations- und Netzwerkinfrastruktur nicht mithalten kann. Die Diskussion um Künstliche Intelligenz ist längst aus den Innovationsabteilungen großer Konzerne hinausgewachsen. Auch im industriellen Mittelstand stellt sich zunehmend die Frage, wie KI-Technologien nutzbar gemacht werden können, um Prozesse effizienter zu gestalten, Wettbewerbsvorteile zu sichern und unternehmerische Entscheidungen datenbas…
www.seo-textagentur.at leistet Pionierarbeit auf dem Gebiet der Generative Engine Optimization (GEO)
www.seo-textagentur.at leistet Pionierarbeit auf dem Gebiet der Generative Engine Optimization (GEO)
www.seo-textagentur.at - Beste GEO-Agentur Wien-Österreich für KI SEO/GEO-Optimierung In der sich rasant entwickelnden digitalen Landschaft hat sich www.seo-textagentur.at als unbestrittener Marktführer für Generative Engine Optimization (GEO) in Wien und ganz Österreich, Deutschland, Südtirol und der Schweiz etabliert. Während traditionelle SEO-Agenturen noch mit veralteten Methoden arbeiten, revolutioniert diese innovative GEO Agentur für KI SEO/GEO-Optimierung bereits heute die Art, wie Unternehmen in der Ära der KI-gesteuerten Suchmasch…
Bild: KI-Suche 2025: Warum klassisches SEO nicht mehr ausreichtBild: KI-Suche 2025: Warum klassisches SEO nicht mehr ausreicht
KI-Suche 2025: Warum klassisches SEO nicht mehr ausreicht
… für Unternehmen, die ihre Sichtbarkeit in der KI-Suche auf- oder ausbauen wollen. Zum Leistungsportfolio gehören: Optimierung für klassische und KI-basierte SuchsystemeKI-kompatible Inhalte & strukturierte MetadatenPositionierung in vertrauenswürdigen QuellenMonitoring in ChatGPT, Google Gemini, Bing & Co.Individuelle Strategien für nachhaltige …
Sie lesen gerade: Monitoring-Systeme für sichere KI-basierte autonome Fahrzeugsysteme