(openPR) Ab 2026 ist es soweit: Die EU führt den Digitalen Produktpass (DPP) schrittweise ein – für große Batterien bereits ab Februar 2027, für alle Produktgruppen bis 2030. Doch was nach Bürokratie klingt, ist in Wahrheit eine Riesenchance für die digitale Zukunft! Die Meta-Level Software AG aus Saarbrücken zeigt, wie Unternehmen die neuen Vorgaben nicht nur erfüllen, sondern daraus echten Mehrwert ziehen können.
DPP: Mehr als nur ein digitales Dokument
Der Digitale Produktpass bündelt alle relevanten Produktinformationen – von Typenschilddaten über CO₂-Fußabdruck bis zu Recyclinghinweisen – und macht sie per QR-Code für alle Nutzer zugänglich. „Das ist kein zusätzlicher Aufwand, sondern der Schlüssel zur Kreislaufwirtschaft und zu neuen Geschäftsmodellen“, betont Peter Raber, Geschäftsführer der Meta-Level Software AG. „Wer jetzt handelt, sichert sich Wettbewerbsvorteile.“
Saarländischer IT-Spezialist ebnet den Weg
Viele Unternehmen, besonders im Mittelstand, sind auf die neue Regelung noch nicht vorbereitet. Meta-Level bietet die Lösung: Mit der AAS Suite lassen sich Asset Administration Shells (AAS) nach dem internationalen Standard IEC 63278 einfach erstellen und verwalten – die technische Grundlage für den DPP und Digitale Zwillinge. „Unsere Tools machen die Umstellung zum Kinderspiel – selbst für kleinere Betriebe!“, so Peter Raber.
Zudem entwickelt Meta-Level seit über 40 Jahren individuelle Softwarelösungen für Digitalisierung und Automatisierung. Als aktives Mitglied in IDTA e.V. und Open Industry 4.0 Alliance treibt das Unternehmen die Entwicklung offener Standards voran.
Chance nutzen – jetzt handeln!
„Der Digitale Produktpass ist kein Hindernis, sondern ein Sprungbrett für die digitale Transformation“, resümiert Peter Raber. „Wir helfen Unternehmen, diese Chance zu nutzen – mit Beratung, Tools und exakten Lösungen.“















