(openPR) 11. April 2007 Berlin - Falko Goetz ist weg und hat sich seinen Abgang fürstlich vergolden lassen, doch viele Hertha Fans mucken auf.
Für sie steht der Hauptschuldige am Hertha Niedergang fest und inzwischen wird sein Name immer lauter genannt: Dieter Hoeness, der selbstherrliche Gottkaiser des Traditionsclubs.
Während sich jahrelang niemand traute, gegen den Bruder des mächtigen Bayern-Ullis aufzumucken und er auch zweifellos einige Verdienste für den Aufstieg der Hertha für sich in Anspruch nehmen konnte, mehren sich nun die Stimmen, die auch Stuhl und Kopf des Hertha Managers mehr oder minder unverblümt fordern.
So hört man Michael Träger (53), immerhin der Sprecher aller offiziellen Hertha BSC Fanclubs in der BZ skandieren: „Aus meiner Sicht ist Dieter Hoeness der Hauptverantwortliche. Es werden mal wieder nur die kleinen Rädchen gefeuert. Es wird höchste Zeit, dass Hoeness mal die Konsequenzen zieht.“
Eine schlimme Zahl steht im Raum: 50 Millionen Euro – der Gesamtbetrag, der unter Hoeness für neue, meist unbrauchbare Spieler investiert wurde. Man erinnere sich an Total-Flops wie Alex Alves und Luizao und viele, viele andere, die kamen und gingen.
Inzwischen werden immer mehr Einzelheiten bekannt, wie Dieter Hoeness den bei den Fans zunächst sehr beliebten Falko Goetz Stück für Stück demontierte, seine Autorität förmlich untergrub. Goetz hatte ein Verbot für Chips und Cola für die Spieler verhängt, doch diese gingen zum Vereinschef, der dies wieder rückgängig gemacht haben soll. Auch das Handy-Verbot in der Kabine wurde durch Hoeness höchstselbst konterkariert. Nachdem er während einer Sitzung lautstark telefonierte, nahmen die Spieler ihre Handys selbst wieder mit.
Goetz verbannte Dejagah nach dessen bekanntgegebenen Wechsel nach Wolfsburg zu den Amateuren, Hoeness begnadigte ihn alsbald. Am Ende stand Goetz da wie eine Witzfigur – ohne Autorität, ohne Respekt, von den Spielern kaum mehr beachtet und verhöhnt.
Viele Fans hätten sich Michael Preetz als direkten Teamchef gewünscht, doch auch diesen Move hat Hoeness augenscheinlich verhindert – intime Kenner der Szene glauben zu wissen, dass Preetz als Teamchef im Verein insgesamt zu mächtig geworden wäre.
Vor Karsten Heine indes hat niemand Angst. Andere Bundesligisten raunen sich derzeit zu: „Das ist der endgültige Genickschuß für die Hertha“. Warum sollen die bockigen Hertha Spieler auf jemanden hören, der doch nur als Notnagel dient?
Steuert der Verein also in die direkte Katastrophe? Muß Dieter Hoeness endlich gehen?
Liebe berlin.eins Leser schreibt uns Eure Meinung und Vorschläge, wie es bei Hertha BSC weitergehen soll!!!
Pressekontakt berlin.eins.de:
Guido Gabriel
berlin.eins.de
Nunsdorfer Ring 15
12277
Telefon: 030/29 35 1661,
Fax: 030 28 35 443,
E-Mail:
Internet: www.berlin.eins.de, www.eins.de
berlin.eins.de ist Mitglied in Deutschlands größter Stadtportal-Community, eins.de.
eins.de ist der größte Betreiber von Stadtportal- Communities und eine der besten Adressen für regionale Online-Werbung in Deutschland.
Über 17 Millionen Einwohnern in 46 Städten und Regionen bietet www.stadtname.eins.de (z.B. www.berlin.eins.de) eine "zweite Heimat". Die Mitgliedschaft in den lokalen Internet-Gemeinschaften von eins.de ist kostenlos.













