(openPR) Die komplette Branche ändert sich – aber Florian Schmieder blickt zuversichtlich in die Zukunft. Denn der Geschäftsführer von Schmieder Übersetzungen ist dem Wettbewerb einen entscheidenden Schritt voraus: Er kann mit jedem KI-Anbieter arbeiten und bekommt bessere Ergebnisse als die Hersteller.
Dominik Rapp: „Herr Schmieder, Sie haben vor neun Jahren die Geschäftsführung des Übersetzungsbüros übernommen. War das ein Fehler?“
Florian Schmieder: „Überhaupt nicht. Wieso?“
Dominik Rapp: „Übersetzungen gibt es jetzt fast kostenlos von der KI.“
Florian Schmieder: „Das ist doch großartig.“
Dominik Rapp: „Also bricht nicht gerade Ihr Geschäftsmodell weg?“
Florian Schmieder: „Nein. Das ist ein Umbruch. Für uns heißt das, dass wir den Wandel mitmachen und mitgestalten. Wo unsere Kundinnen und Kunden der Schuh drückt, haben wir schon immer schnell erkannt. Das ist jetzt wieder so.“
Dominik Rapp: „Welche KI ist denn bei Schmieder im Einsatz?“
Florian Schmieder: „Alle. Wir können nämlich jeden Anbieter an unsere Systeme anbinden und besser machen.“
Dominik Rapp: „Was bedeuetet „besser machen“?“
Florian Schmieder: „Wir trainieren die KI immer speziell für den jeweiligen Kunden. Das können wir, weil wir seit mehr als 20 Jahren kundenspezifische Terminologie erarbeiten. Das hilft uns jetzt enorm. So bringen wir der KI bei, was den Kunden ausmacht und welche Begriffe in den verschiedenen Sprachen verwendet werden müssen.“
Dominik Rapp: „Muss das dann noch jemand prüfen?“
Florian Schmieder: „Das kommt auf die Verwendung an. Mit Schmieder MultiSearch nutzen unsere Kunden die trainierte KI im Self-Service. Meistens wird aber noch ein Full-Post-Editing angehängt. Dann nimmt einer unserer 450 Übersetzungsprofis jeden Satz unter die Lupe und verbessert das KI-Ergebnis. Das kommt qualitativ am nächsten an die Humanübersetzung heran.“
Dominik Rapp: „Das hört sich einfach ein. Kann das der Kunde nicht auch selbst?“
Florian Schmieder: „Beim Umstieg auf professionelles computerunterstütztes Übersetzen vor 20 bis 30 Jahren gab es auch Tendenzen, dass Unternehmen ein eigenes System dafür anschaffen. Viele haben aber schnell erkannt, wie komplex die Systeme sind und dass die Anforderungen schnell steigen. Sie haben es dann wieder an Spezialisten wie uns abgeben. Ich bin mir sicher, dass dies auch bei dieser Transformation der Fall sein wird.“
Dominik Rapp: „Sprachdienstleister gibt es viele. Was macht Schmieder anders?“
Florian Schmieder: „Wir können beides: Sprache und Technik. Viele Übersetzungsbüros schaffen es nicht, KI professionell zu trainieren. Auf der anderen Seite sind Programmierer keine Terminologen. Wir bei Schmieder übersetzen seit fast vierzig Jahren in alle Sprachen der Welt und entwickeln unsere eigenen Softwarelösungen. Mit diesem kombinierten Know-how haben wir eine starke Position im Wettbewerb.“
Dominik Rapp: „Sie sind also recht zuversichtlich?“
Florian Schmieder: „Ja, definitiv. In der globalisierten Welt steigt der Übersetzungsbedarf immer weiter, auch wenn es konjunkturell derzeit nicht optimal läuft. Die Unternehmen wollen internationalisieren und neue Märkte erschließen. Somit steigt auch der Übersetzungsbedarf. Zudem wird nicht jeder unserer Marktbegleiter den Wandel zu einem Technologie-Übersetzungsbüro schaffen. Wir haben die Weichen gestellt und bieten unseren Kundinnen und Kunden bereits heute hochflexible und kostengünstige Übersetzungslösungen.“
Über Schmieder Übersetzungen:
Der Sprachdienstleister aus Staig bei Ravensburg in Süddeutschland ist Experte für alle Fragen des Sprachmanagements. Von der klassischen Übersetzung bis zur Anbindung komplexer Systeme und dem Training von Large Language Models (LLM) hat Schmieder alle Aspekte im Portfolio und liefert immer die passende Lösung. Mit MultiSearch und TermPortal gehören Self-Service-Portale zu den erfolgreichsten Produkten des Unternehmens. Mehr Details dazu gibt es auf https://www.schmieder-uebersetzungen.de/
Abdruck honorarfrei. Beleg erbeten.
Kontakt: Dominik Rapp, 07502/9449-13, rapp@schmiedergmbh.de












