(openPR) Hamburg. Am Donnerstag, den 12. April 2007, lädt die Hamburger Behörde für Bildung und Sport gemeinsam mit Hannelore Lay, Gründerin der Stiftung Kinderjahre, im Rahmen des Wettbewerbs „Schule sind wir“ zur Vortragsveranstaltung „Corporate Identity und die Entwicklung von Schulqualität“ mit dem Experten Gerhard Regenthal.
Ort: Aula des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung, Felix-Dahn-Straße 3, Hamburg
Beginn: 17.00 Uhr
Gerhard Regenthal ist Leiter und Inhaber der Corporate Identity Akademie Braunschweig. Er studierte Sozialwissenschaften sowie Wirtschaftswissenschaften und entwickelte in Europa das Konzept der Corporate Identity durch Forschung, Beratung und zahlreiche Veröffentlichungen mit praxisorientierten Anleitungen für einen ganzheitlichen Corporate Identity-Prozess zur erfolgreichen Profilierung von Organisationen nach innen und außen weiter. Herr Regenthal hat diesen Prozess u. a. auch an zahlreichen Schulen begleitet. Darüber hinaus gibt eine kleine Ausstellung Einblick in verschiedene Formen von Schulkleidung.
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JOURNALISM & SOCIETY RELATIONS
Brita Segger
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DIE STIFTUNG KINDERJAHRE
Ziel der Stiftung ist die Chancengleichheit aller Kinder aus unterschiedlichstem sozialem Milieu, die nicht ihren individuellen Fähigkeiten entsprechend gefördert werden. Wir fragen uns, warum die Chancen und Perspektiven von Kindern und Jugendlichen so ungleich verteilt sind. Und die Chancenungerechtigkeit wird immer größer. Woran liegt das? Wir sehen eine Entwicklung, die zur Sorge Anlass gibt. Sie ruft aber auch auf, etwas zu unternehmen! Welche Werte sollen wir der nachwachsenden Generation heute vermitteln?
• Wo sind die Vorbilder, denen unsere Jugendlichen und Kinder nacheifern sollen?
• Welche Auswirkungen haben Traditionsbrüche auf das Wertegefühl, das der Familie zugrunde liegt?
Bilderbuchfamilien sind sicher nicht das Ziel und auch nicht realisierbar. Es wäre aber wichtig, dass die Generationen wieder in Kontakt zu einander gebracht werden. So haben wir uns auch nach den Gründen gefragt, die unseren jungen Menschen teilweise die Aussichten auf einen angemessenen Schulabschluss verwehren und damit allzu oft die Chancen auf einen Ausbildungsplatz, der ihren Fähigkeiten entspricht. Wo liegt das Problem? Die demographische Entwicklung in Deutschland, d.h. die Tatsache, dass immer weniger Kinder geboren werden, wird uns noch sehr viele Sorgen bereiten. Aber warum entscheidet sich unsere Gesellschaft derzeit zu einem großen Teil für ein Leben ohne Kinder? Die Politik versucht dies durch neue wirtschaftliche Anreize zu ändern. Mit unserer Stiftung haben wir nach einem Ansatz gesucht bestimmte Prozesse anzustoßen.













