(openPR) Abgelehnt – und jetzt? Warum ein gescheiterter Förderantrag der Anfang von Erfolg sein kann
München, Oktober 2025. – Die Enttäuschung ist groß: Wochenlange Arbeit, unzählige Stunden an Konzeptentwicklung, Kalkulation und Formulierung – und dann kommt der Bescheid der Förderstelle mit nur einem Wort: „Abgelehnt“. Für viele Unternehmerinnen und Unternehmer ist das zunächst ein Rückschlag. Doch nach Einschätzung des Münchner Fördermittelexperten Wolfgang Dykiert ist ein abgelehnter Antrag kein Scheitern, sondern eine wertvolle Lernchance.
„In den allermeisten Fällen liegt der Ablehnungsgrund nicht am Innovationsgehalt oder an der Projektidee selbst, sondern an formalen oder strategischen Schwächen“, erklärt Wolfgang Dykiert, der seit über 30 Jahren kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Förderfragen begleitet. Häufig seien die gewählte Richtlinie nicht optimal, Teilvorhaben unklar beschrieben oder der Bezug zum Stand der Technik nicht präzise genug abgegrenzt.
Genau hier setzt seine Beratungsleistung an: Er analysiert die Ursachen für die Ablehnung, prüft, ob eine passgenauere Förderlinie existiert, strukturiert das Projekt in förderfähige Teilvorhaben und unterstützt bei der professionellen Neuausrichtung des gesamten Antrags. Ziel ist es, aus der Ablehnung ein belastbares Fundament für einen erfolgreichen Neuanlauf zu machen.
„Ein strukturierter, klar formulierter Antrag ist entscheidend. Fördermittelanträge müssen nicht nur fachlich überzeugen, sondern auch den Bewertungslogiken der Förderstellen folgen“, so Wolfgang Dykiert. Mit seinem methodischen Ansatz entwickelt er gemeinsam mit seinen Mandanten eine maßgeschneiderte Förderstrategie, die exakt zum jeweiligen Unternehmen und dessen Innovations- oder Digitalisierungsvorhaben passt.
Sein Beratungsansatz basiert dabei auf langjähriger Erfahrung mit nahezu allen relevanten Programmen auf Bundes- und Landesebene – von der Forschungszulage (FZUL) über das Innovationsprogramm Mittelstand (IGP) bis hin zum Digitalbonus Bayern oder ZIM. Zahlreiche bewilligte Projekte in den letzten Jahren belegen, dass sich eine gezielte Überarbeitung und Neustrukturierung lohnt.
Unternehmen, die aktuell mit einer Förderabsage konfrontiert sind oder bereits erste Entwürfe vorbereiten, sollten die Gelegenheit nutzen, aus vermeidbaren Fehlern zu lernen – bevor erneut wertvolle Zeit verloren geht.
Wolfgang Dykiert bietet hierfür ein kostenloses Online-Erstgespräch an, in dem das Vorhaben analysiert und die passende Vorgehensweise abgestimmt wird.
Interessierte können direkt einen Termin vereinbaren unter:
? www.calendly.com/wdykiert
Über Wolfgang Dykiert:
Wolfgang Dykiert ist seit über 30 Jahren als unabhängiger Unternehmensberater mit Schwerpunkt auf Fördermittelberatung und Mittelstandsfinanzierung tätig. Er berät bundesweit kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Start-ups sowie Sozialunternehmen bei der Entwicklung, Beantragung und Umsetzung von Innovations-, Digitalisierungs- und Investitionsprojekten. Weitere Informationen unter www.dykiert-beratung.de.













