(openPR) Wer sein Planungsbüro professionell und profitabel steuern will, braucht digitale Werkzeuge, die Zeit sparen und Klarheit schaffen. Genau hier setzt Compa an mit einem umfassenden Funktionsupdate.
Berlin, 23. Oktober 2025 – Die HOAI-Software von Compa hat ein umfangreiches Update erhalten, das Planungsbüros nicht nur funktional unterstützt, sondern ihren professionellen Auftritt stärkt und ihre Profitabilität steigert.
Professioneller Auftritt von Angebot bis Rechnung
Mit Compa lassen sich Honorarangebote und -rechnungen in wenigen Minuten erstellen. Neue Funktionen sorgen für mehr Flexibilität und Transparenz:
- Nachlass und Nebenkosten: projektbezogen auf einzelne Leistungen und Leistungsphasen, automatisch abgerechnet.
- Skonto und Sicherheitseinbehalt: flexible Preisgestaltung, um individuell auf Kunden und Projekte einzugehen.
- Individueller Briefkopf: einheitlicher Auftritt von der Angebotsphase bis zur Schlussrechnung (mehrere Vorlagen möglich).
Die X-Rechnung ist seit Anfang des Jahres integriert für Planungsbüros mit öffentlichen Auftraggebern – für die es Pflicht ist – sowie jene mit privaten Auftraggebern, die sich frühzeitig rechtskonform aufstellen wollen.
Profitabilität im Blick in jeder Projektphase
Aufbauend auf dem professionellen Auftreten unterstützt Compa Planungsbüros bei der wirtschaftlichen Steuerung ihrer Projekte:
- Erweiterte RiFT und Siemon Tabellen: HOAI-konforme Honorarkalkulation für die schnelle Abrechnung und Rechtssicherheit.
- Umsatzübersicht: angebotenes, erwartetes und abgerechnetes Honorar für volle Transparenz über die wirtschaftliche Lage.
- Projektcontrolling: Soll/Ist-Leistungsvergleich je Projekt und Leistungsphase zur schnellen Ertragsanalyse.
Digitale HOAI-Abrechnung für jede Büroskalierung
Seit fünf Jahren wächst Compa stetig mit den Anforderungen seiner NutzerInnen. Dazu gehört auch die DATEV-Schnittstelle, mit der Rechnungen für die Steuerberatung im passenden Format exportiert werden können. Ursprünglich auf kleine Architektur- und Ingenieurbüros ausgerichtet, richtet sich die Software damit auch an mittelgroße Planungsbüros mit 20+ Mitarbeitenden.
Vernetzt mit AVA-Software für durchgängige Workflows
Die Schnittstelle zur hauseigenen AVA-Software ermöglicht einen nahtlosen Übergang von Planung über Ausschreibung bis zur Abrechnung und erleichtert die rückwirkende Anpassung des Honorars bei Kostensteigerungen. Dadurch werden manuelle Arbeitsschritte reduziert und Fehlerquellen minimiert.
„Wir sind als AVA-Software gestartet für kleinere und mittlere Architekturbüros“, erklärt Gründer Matthäus Kerres. „Mittlerweile erleben wir, dass auch größere Büros unsere Lösung schätzen: Sie profitieren von effizienten Workflows und können ihre Projekte wirtschaftlich besser steuern.“
Auf der Produkt-Roadmap stehen als nächstes Mahnungen, Einzel- und Stornorechnungen. Gleichzeitig läuft die Weiterentwicklung des KI-Bautagebuchs via WhatsApp auf Hochtouren.
















