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Research Center New Work für zukunftsfähige Arbeitsgestaltung gegründet

17.09.202514:26 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Research Center New Work für zukunftsfähige Arbeitsgestaltung gegründet

(openPR) Wissenschaft für menschenzentrierte Arbeit
Mit dem RCNW institutionalisiert die FOM ihre Forschungsaktivitäten zur Zukunft der Arbeit. Der Fokus liegt auf einem menschenzentrierten Verständnis von Arbeit: Wie können das Arbeitssetting und moderne Technologien wie bspw. Künstliche Intelligenz so gestaltet werden, dass sie den Menschen in seiner Arbeitswelt unterstützen – und nicht umgekehrt? Gerade in Anbetracht akuten Fachkräftemangels, digitaler Transformation sowie veränderter Erwartungen an Führung und Arbeitskultur braucht die Arbeitswelt hierauf Antworten.

Ein Hub für Wissenschaft und Praxis
Das RCNW versteht sich als New-Work-Schnittstelle zwischen Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft. Unter dem Leitgedanken „Empowering the Work of Tomorrow“ soll es Expertinnen und Experten aus Unternehmen, Hochschulen und öffentlichen Einrichtungen zusammenbringen. Ziel ist es, nicht nur wissenschaftlich fundiert zu forschen, sondern aktiv Impulse für einen gesunden, sinnstiftenden und zukunftsfähigen Arbeitsalltag zu setzen.

New Work gemeinsam gestalten: Leitung durch FOM Expertin und Experten
Geleitet wird das am Institut für Arbeit & Personal der FOM angesiedelte Research Center von Prof. Dr. Karin Marchand und Prof. Dr. Axel Minten. Die Expertin und der Experte für New Work lehren an der FOM Allgemeine Betriebswirtschaftslehre – Professorin Marchand mit den Schwerpunkten Unternehmensführung und Personal, Professor Minten mit dem Fokus auf Kommunikation und Personalwesen. Den beiden ist es ein Anliegen, New Work nicht nur zu lehren und theoretisch zu analysieren, sie möchten die Bedingungen für zukunfts- und menschenzentriertes Arbeiten auch praktisch mitgestalten. „Wir wollen mit dem Center noch intensiver herausarbeiten, was gute Arbeit heute und morgen ausmacht – und dieses Wissen in die Gesellschaft und Unternehmen tragen“, betont Prof. Minten. Für Prof. Marchand ist klar: „New Work darf kein Schlagwort bleiben. Wir müssen zeigen, wie es in Krankenhäusern oder in Produktionsanlagen genauso funktionieren kann wie im Büro. Ziel ist es transferorientiert zu arbeiten und Unternehmen konkrete Handlungsempfehlungen zu bieten.“

Fünf Säulen für Arbeitsgestaltung, die den Menschen dient
Inhaltlich stützt sich das RCNW auf die fünf zentralen Säulen „Sinnhaftigkeit & Purpose“, „People & Culture“, „Technik & Digitalisierung“, „Flexibilität & Organisation“ sowie „Office & Arbeitswelten“. Es geht z. B. darum, wie der Mensch in jeder Lebensphase gesund, gestützt und sinnerfüllt arbeitet. Wie im Sinne von New Work generationengerechte Arbeitsbedingungen im Gesundheitssektor gestaltet werden können, hat Prof. Marchand im Rahmen des Projekts GENERAL bereits erforscht. Die Erkenntnisse inklusive wissenschaftlich fundierter Handlungsempfehlungen zur Führung stellt sie in Kürze ihm Rahmen eines FOM Arbeitspapiers im Open-Access-Format auf der RCNW-Website kostenfrei zur Verfügung. Ein weiterer Fokus: Im Rahmen der Säule „Office & Arbeitswelten“ hat sich Prof. Minten u. a. bereits intensiv mit raumpsychologischen Aspekten von Arbeit beschäftigt, aus denen die optimale Gestaltung von Räumen abgeleitet werden soll, die Zusammenarbeit und Innovation fördert.

New Work in der Lehre
Die Transferorientierung ist ebenfalls ein wichtiger Fokus des Research Centers: Aktuelle Erkenntnisse fließen stets auch in die Lehre an der FOM ein, etwa im Bereich Human Resource Management. Einen ersten Workshop zu „New Work in der Lehre“ haben sie für die Lehrenden der FOM Hochschule ebenfalls bereits durchgeführt. Zahlreiche weitere Projekte sind in Planung.

wissenschaftliche Ansprechpartner:
Prof. Dr. Karin Marchand
Prof. Dr. Axel Minten

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