(openPR) „Mit großer Freude können wir heute bekanntgeben, dass SOS Flugverspätung künftig auch auf dem österreichischen Markt aktiv sein wird“, erklärt Markus Meeth, Geschäftsführer von SOS Flugverspätung. „In Kooperation mit der österreichischen Rechtsanwältin Sophie Haiden bauen wir damit unser Engagement im Bereich der Fluggastrechte deutlich aus – und zwar über die Grenzen Deutschlands hinaus.“
Sophie Haiden ist nicht nur praktizierende Rechtsanwältin in Wien, sondern gilt als ausgewiesene Expertin für Fluggastrechte. Ihre Dissertation befasst sich mit einem besonders praxisrelevanten Aspekt der EU-Fluggastrechteverordnung, dem Entlastungstatbestand aufgrund außergewöhnlicher Umstände nach Art. 5 Abs. 3. Neben ihrer anwaltlichen Tätigkeit initiierte sie 2023 den Fluggastrechtetag, eine jährlich stattfindende Fachveranstaltung, die sich zunehmender Beliebtheit unter Praktiker:innen und Wissenschaftler:innen erfreut.
„Wir haben in den Gesprächen sofort gespürt, dass uns eine gemeinsame Haltung verbindet: Fluggastrechte dürfen nicht nur auf dem Papier stehen – sie müssen auch durchgesetzt werden“, sagt Rechtsanwalt Carl Christian Müller, Vertragsanwalt der SOS Flugverspätung und seit 2016 für das Unternehmen tätig. „Mit Sophie Haiden gewinnen wir nicht nur juristische Expertise auf höchstem Niveau, sondern auch eine Partnerin, die für die Sache brennt.“
„Fluggäste sind sich ihrer Rechte häufig nicht bewusst, noch schwieriger fällt ihnen die Durchsetzung dieser, wenn sich eine Fluglinie auf außergewöhnliche Umstände beruft. Dies ist kein österreichisches oder deutsches Phänomen, sondern europäische Realität. Rechtsanwaltliche Unterstützung ist daher essenziell, idealerweise länderübergreifend“, ergänzt Sophie Haiden.
Künftig wird die Zusammenarbeit insbesondere die Durchsetzung von Ausgleichsansprüchen österreichischer Fluggäste gegenüber Airlines betreffen. Neben gerichtlichen Verfahren ist auch eine stärkere wissenschaftliche und politische Auseinandersetzung mit aktuellen Entwicklungen im Fluggastrecht geplant.
„Unser Ziel ist klar: Fluggäste sollen ihre Rechte einfach, verständlich und effektiv durchsetzen können – ganz gleich, ob sie in Hamburg oder in Graz gestartet sind“, ergänzt Meeth abschließend.
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