(openPR) Wenn aus dem Großen etwas Kleines wird – und was das mit uns macht
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
man geht mit offenem Herzen in eine Beziehung.
Voller Hoffnung.
Voller Sehnsucht nach Nähe, Lebendigkeit und einem tieferen Sinn.
Doch irgendwann, manchmal schleichend, stellt man fest:
Was einmal groß war, ist kleiner geworden.
Nicht nur die Begeisterung – auch man selbst.
Man fühlt sich weniger attraktiv, weniger lebendig, weniger frei.
Weniger Freude. Weniger Ehrlichkeit. Weniger Spontaneität.
Manchmal fragt man sich sogar:
Bin ich in der Beziehung mehr ich selbst – oder weniger?
Warum wird es weniger – und nicht mehr?
Viele Menschen gehen in eine Partnerschaft in der Hoffnung, sich selbst zu finden – und verlieren sich stattdessen.
Sie geben ihre Lebendigkeit auf, um zu bleiben.
Sie opfern ihre Hoffnung, um nicht zu verletzen.
Und irgendwann ist das, was mal größer sein sollte als die Summe seiner Teile,
nur noch ein Schatten davon.
? Treue aus Pflichtgefühl ist kein Liebesbeweis.
Sie kann zur Last werden, zur stillen Resignation.
Man bleibt – nicht aus Liebe, sondern aus Schuld, Angst oder Gewohnheit.
Und das Herz zieht sich zurück.
In der Sexualität. In der Sprache. In der Präsenz.
Bis kaum noch etwas da ist, das wirklich berührt.
Aber:
Es muss nicht so bleiben.
Unsere Überzeugungen formen unser Verhalten.
Neurowissenschaftlich betrachtet, sind Glaubenssätze gespeicherte Denkmuster –
entstanden aus früheren Erfahrungen und oft unbewusst aktiv.
Sätze wie:
„Ich bin nicht wichtig.“
„Ich darf keine Ansprüche stellen.“
„Ich bin nicht genug.“
Diese Gedanken senden eine Schwingung aus –
und das Leben antwortet darauf.
Wir ziehen Erfahrungen an, die genau das bestätigen,
was wir im Innersten für wahr halten.
So erfüllen wir – ohne es zu wollen – unsere eigene Prophezeiung.
Diese inneren Annahmen beeinflussen unser Denken, unsere Emotionen –
und sogar unsere Körperhaltung.
Sie wirken wie ein inneres Navigationssystem, das uns unbemerkt lenkt.
Veränderung beginnt dort, wo wir unsere Gedanken hinterfragen.
Was wir über uns glauben, kann neu geschrieben werden.
Und damit auch unser Leben.
Doch hier beginnt auch die Freiheit:
Was wir über uns glauben, können wir hinterfragen – und verändern.
Ich habe es selbst erlebt.
Mit Hilfe von Affirmationen, tiefen Fragen, ontologischem Mentoring – und ehrlicher Innenschau.
Was sich zeigte, war nicht immer angenehm.
Aber es war echt.
Und das hat mein Leben verändert – auf eine Weise, die ich mir vorher nicht vorstellen konnte.
? Ontologisches Coaching fragt nicht, wie du „funktionierst“.
Es fragt: Wer bist du?
Wer wärst du ohne deine alten Geschichten?
Und was hält dich davon ab, genau das zu leben?
Es geht um dein Sein.
Deine Präsenz. Deine Wahrheit.
Und um die Rückverbindung zu etwas, das wir oft verloren haben:
Selbstachtung. Würde. Liebe.
Herzlich,
Eddie Murray
Senioren-Mentor & Wegbegleiter
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? www.senioren-mentor.de



