(openPR) Wie überlebt man eine Kindheit, die nie stattgefunden hat?
In seinem autobiografischen Werk „Leben oder Überleben – Yaşanmamış Çocukluk“ erzählt der Autor Engin Kelik die Geschichte eines Kindes, das nicht gewollt war – nicht von der Gesellschaft, nicht vom Staat, nicht einmal vom System. Geboren 1982 in Melle, als unehelicher Sohn einer türkischen Gastarbeiterin, wächst Kelik auf zwischen Armut, Gewalt und völliger Orientierungslosigkeit.
Früh wird er abgeschoben – nicht ins Ausland, sondern ins emotionale Exil: Fremdbetreuung, körperliche Strafen, institutionelle Kälte. Kein Halt, keine Hilfe. Und niemand, der es interessiert.
Diese Kindheit hat keine Erinnerung an Geborgenheit – nur an Überleben.
Heute ist Engin Kelik selbst Vater – alleinerziehend, Arbeiter, Autor – und schreibt mit der Wucht eines Menschen, der seine Geschichte nicht verdrängt, sondern aufschreibt.
Er nennt sein Buch keinen Roman, sondern ein Zeugnis. Eine Anklage. Einen Schrei.
„Ich will kein Mitleid. Ich will, dass man endlich hinsieht“, sagt Kelik.
„Leben oder Überleben“ ist keine Betroffenheitsprosa. Es ist der verzweifelte Versuch, sichtbar zu machen, was nie gesehen wurde: das Leid ungehörter Kinder. Und es ist ein Weckruf – an Gesellschaft, Politik, und jeden Einzelnen.
Das Buch ist ab sofort erhältlich – für alle, die sich trauen, hinter die Kulissen des schönen Scheins zu blicken:
? https://www.amazon.de/dp/3758478642
ISBN: 978-3758478642
Mehr über den Autor:
? www.engin-kelik.de
Kontakt:
Engin Kelik
Dürrenberger Ring 4
49324 Melle![]()












