(openPR) Die Grünen Marl haben ihren Namen gewechselt und treten bei der Kommunalwahl im September unter dem Namen "Kritische Bürger Marl" an. Da die Wählergemeinschaft Die Grünen sich plötzlich in Bündnis 90/Die Grünen umwandeln, wäre eine weitere Grüne Gruppierung nur noch verwirrender für den Wähler. Die jahrelange erfolgreiche Politik ihrer 4 Ratsmitglieder wollen die Kritischen Bürger fortsetzen. Daniel Schulz, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Marl meint dazu:" Wir wollen diesen Etikettenschwindel der Grünen nicht weiter mitmachen. Mit dem Namen( Bündnis 90/Die Grünen), mit dem wir von den Wählern vor 5 Jahren gewählt wurden, will jetzt die Konkurrenz nutzen und damit auf Stimmenfang zu gehen. Wir hoffen, dass der Wähler dies merkt und uns trotzdem vertraut". Die ökologische Grundhaltung zu Umwelt und Klimaschutz wollen die Kritischen Bürger beibehalten. Sie fühlen sich auch als Option für Wähler, die sich von den etablierten Parteien in Marl nicht mehr vertreten fühlen. Sie hoffen, dass diese Wähler dann nicht die rechtsextremen Parteien wählen sondern sie. Ein weiteres Thema , das die Wählervereinigung bearbeiten will ist die Verkehrspolitik in Marl. Sie streben an, dass sowohl Fußgänger, Radfahrer und Autos gleichberechtigt im Verkehr unterwegs sind. Zur Millionenbaustelle des Rathauses sagen sie, dass sie zwar als Einzige ein Neubau der Sanierung vorgezogen hätten, aber durch den Denkmalschutz müsse man die angefangene Baustelle auch beenden.
Auf einen eigenen Bürgermeisterkandidaten angesprochen erklärt der Vorsitzende Michael Sandkühler: "Wir werden diesmal keinen eigenen Bürgermeisterkandidaten aufstellen, da wir damit den demokratischen Bürgermeisterkandidaten wichtige Stimmen im Kampf gegen die Rechten wegnehmen würden. Wir empfehlen daher, einen Kandidaten von SPD oder CDU zu wählen. ZU erreichen sind die Kritischen Bürger über ihre Internetseite https://kritische-buerger-marl.com











