(openPR) Entschlüsselt: 819-Tage-Kalender der Maya - Hinweise auf genetische Informationen auf Chromosom 14
Deutschland, 11. Juni 2025 – Eine unabhängige Forscherin hat in einem bislang wenig verstandenen Kalendersystem eine faszinierende Entdeckung gemacht: Einige entschlüsselte Zahlen aus dem K’awill, der besser bekannt ist als 819-Tage-Kalender der Maya, zeigen bei der Analyse mit modernen bioinformatischen Methoden eine exakte Übereinstimmung mit einem DNA-Abschnitt auf dem Chromosom 14 des Menschen.
Der identifizierte DNA-Abschnitt besteht aus 36 Basen und stimmt mit einer Region des humanen Referenzgenoms (GRCh38.p14) überein. Diese Region liegt in unmittelbarer Nähe zweier bedeutender Gene: einem Tetratricopeptid-Repeat-Protein, das an der zellulären Signalweitergabe beteiligt ist, und dem Forkhead Box Protein N3 (FOXN3), das zentrale Funktionen in der Genregulation übernimmt.
Die Gene sind für die Proteinfaltung, für die Transkriptionsregulation und für zelluläre Kontrollprozesse wesentlich. Die Platzierung der Sequenz in der Nähe von regulatorisch relevanten Genen wirft Fragen zur Struktur und zur Absicht der codierten Informationen auf.
Die Sequenz ist klar strukturiert. Sie wiederholt sich mehrfach und zeigt eine Anordnung, wie sie auch in der klassischen Genetik vorliegt. Die Tatsache, dass die ihr zugrundeliegenden Ursprungscodes aus einem symbolisch-rituellen Kalender des präkolumbianischen Mesoamerika stammen, legt die Vermutung nahe, dass der K’awill nicht die synodischen Zyklen der erdnahen Planeten abbildet, sondern systematisch verschlüsselte biologische Informationen enthält.
Die Entdeckung wird derzeit für eine weiterführende wissenschaftliche Publikation vorbereitet.











