(openPR) Technik trifft Tiefe: Warum KI helfen kann – aber das Herz unersetzlich bleibt
Künstliche Intelligenz ist längst nicht mehr nur ein Thema für Technik-Fans oder Daten-Nerds. Sie ist mitten in unserem Alltag angekommen – in Suchmaschinen, in Bildern, in E-Mails. Und auch beim Schreiben. Ja, sogar beim Buchschreiben. Die Künstliche Intelligenz (KI) ist gekommen, um zu bleiben.
Doch darf man das überhaupt - ein Buch mit KI-Unterstützung schreiben? Oder ist das ein Tabubruch, ein Angriff auf alles, was Kreativität und Menschlichkeit ausmacht? Nutzen “echte Autoren“ die Künstliche Intelligenz oder ist es für diese undenkbar?
Die Diskussion ist so lebendig wie emotional. Zwischen Euphorie und Ablehnung ist fast alles zu hören: “Ein KI-geschriebenes Buch kann doch keine Tiefe haben.“ – “Das ist doch seelenlos!“ – “KI ersetzt keine Persönlichkeit.“ So und so ähnlich hört man es von den KI-Gegnern. Und dann gibt es die KI-Fans. Diese sagen gerne: “Endlich schneller zum fertigen Buch!” oder erfreuen sich daran, dass die KI ihnen zusätzliche Inspirationen gibt und bei den Recherchen unterstützt.
Die Wahrheit liegt - wie so oft im Leben - dazwischen.
Daniela Landgraf ist Buchmentorin, Ghostwriterin und Literaturagentin und sie begleitet seit vielen Jahren Menschen auf dem Weg zu ihrem eigenen Buch. Sie liebt Worte. Sie liebt Gedanken. Und für sie ist alles eine Sache der richtigen Haltung. Daniela Landgraf sagt:
KI ist ein Werkzeug. Aber das Herz des Buches bleibt menschlich.
Der Wandel ist da – ob wir wollen oder nicht. Es ist keine Frage mehr, ob KI unsere Arbeitswelt verändert. Sie hat es längst getan. Die KI schreibt Texte, fasst zusammen, analysiert Zielgruppen - und das alles in Windeseile. Manche sehen darin eine Gefahr, andere eine Chance.
Daniela Landgraf sieht beim Buch schreiben mit KI-Unterstützung vor allem Folgendes:
Die KI ist ein großartiger Sparringpartner zum Ideen kreieren und weiter ausbauen, um neue Inspirationen bekommen, um einen Perspektivwechsel vorzunehmen und um neue, innovative Ansätze zu finden. Doch auch das funktioniert nur mit dem Faktor Mensch, denn KI kann nur dann wirklich gute Antworten geben, wenn die Prompts, also die Aufforderungen an die KI, entsprechend gut formuliert sind. Es ist und bleibt eine Maschine, die sehr stark den Nutzer der Maschine spiegelt.
Und für noch etwas kann die KI wunderbar genutzt werden: Sie kann bei der Struktur helfen, beim Sortieren von Ideen, beim Redigieren von Texten. Sie kann den Einstieg erleichtern, den roten Faden unterstützen, Schreibblockaden lösen. Sie kann sogar sehr innovative Inspirationen liefern – wenn man weiß, wie man fragt.
Und genau hier beginnt der Unterschied: KI ist kein Autor. KI ist ein Assistent.
Ein Buch entsteht nicht aus Algorithmen. Es entsteht aus Lebenserfahrung, aus innerer Haltung, aus innerem Antrieb. Authentizität bleibt unersetzbar.
In den Workshops von Daniela Landgraf zum Thema „Buch schreiben mit KI-Unterstützung“ sitzen oft zwei Gruppen: Die einen, die hoffen, dass es nun “schneller geht“. Und die anderen, die mit verschränkten Armen dasitzen und sagen: “Ich will mich doch nicht von einer Maschine ersetzen lassen!“
Und beide Seiten haben auf ihre Art und Weise recht.
Gute Bücher entstehen nicht rein aus der KI - ohne die menschliche Intelligenz, die menschlichen Erfahrungen und menschliche Empathie. Doch mit Hilfe der KI darf es sich leichter anfühlen.
KI kann den Weg zum eigenen Buch stark erleichtern. Aber sie nimmt ihn nicht ab.
Die eigene Haltung, die eigene Geschichte, der Herzschlag zwischen den Zeilen - all das bleibt einzigartig.
Das Buchcoaching und das Buch-Mentoring hat sich für Daniela Landgraf durch den Einsatz von KI verändert. Es erfordert häufig für die Autoren Mut zur Technik und zur Tiefe gleichermaßen. Und genau hierbei unterstützt Daniela Landgraf als Buchmentorin. Sie begleitet Unternehmer*innen, Coaches, Speaker*innen und Expert*innen dabei, ihr eigenes Buch zu schreiben – und damit sichtbar zu werden. Weiterhin öffnet sie als Literaturagentin die Türen zu namhaften Verlagen.
Die Kunden von Daniela Landgraf haben in der Regel folgende Ziele:
- Mehr Sichtbarkeit in der Presse
- Mehr Sichtbarkeit bei potenziellen Kunden
- Mehr Neukunden
- Überzeugen durch ein Buch - denn durch ein Buch steigt in der Regel auch die Anzahl der Buchungen.
Wichtig beim Einsatz von KI ist es, nicht alles übernehmen, was möglich ist. Sondern das nutzen, was sinnvoll ist. Denn nur dann wird ein Buch auch die Zielgruppe überzeugen.
Wie kann KI sinnvoll eingesetzt werden? Für Daniela Landgraf gilt:
- Strukturieren mit KI: Ja.
- Inspiration holen: Ja.
- Texte vorschreiben lassen: durchaus.
- Texte blind übernehmen: nein.
- Inhalte blind übernehmen: nein.
- Recherchen ohne Überprüfung übernehmen: nein.
Diese Liste ist natürlich nicht vollständig.
In ihren Workshops zeigt die Buchmentorin und Ghostwritern Daniela Landgraf auf, wie man KI als Sparringspartner nutzt – und trotzdem authentisch schreibt, wie man die Tools als Hilfe sieht und nicht als Ersatz für Kreativität oder Tiefe.
Sieben zentrale Fragen, die sich jeder stellen sollte, bevor KI genutzt wird
1. Was will ich mit meinem Buch wirklich bewegen?
2. Wie ist mein eigener Schreibstil – unabhängig von Tools?
3. Wen möchte ich mit meinem Buch erreichen?
4. Was ist das Besondere an meinem Buch? Was macht es einzigartig?
5. Wo hilft mir Technik – und wo steht sie mir im Weg?
6. Was will ich erzählen, das KI niemals wissen kann?
7. Bin ich bereit, Verantwortung für mein Buch zu übernehmen – auch wenn KI mithilft?
Fazit:
KI funktioniert nur mit dem Einsatz von Menschenverstand so richtig gut. Die Debatte rund um KI und Kreativität ist noch lange nicht zu Ende. Und das ist gut so. Im Grunde genommen hat sie erst angefangen. KI-Programme wie ChatGPT sind NICHT die Zukunft. Sie sind die Gegenwart. Was die Zukunft bringt, bleibt spannend.
Wer sich bewusst entscheidet, kann KI nutzen, ohne sich selbst zu verlieren. Und wer sich nicht auf Technik verlässt, sondern auf Tiefe vertraut, wird immer Bücher schreiben, die berühren.













