(openPR) Inhalt und Layout des Druckprodukts stehen fest. Was geschieht nun, bis die Druckmaschine anläuft? Diese Schnittstelle zwischen Medienproduktion und Drucker, allgemein als Vorstufe bezeichnet, ist ein umfangreicher Komplex. Worauf es hier ankommt und welche Probleme sich schon vor dem Druck vermeiden lassen, vermittelt das Seminar „Vorstufe“, das die INK ACADEMY am 9. Mai 2007 veranstaltet. Wo noch vor wenigen Jahren die Filmbelichtung ein maßgeblicher Schritt in der Fertigung darstellte, steht heute das PDF-Format. In der Regel wird das Transferformat PDF vom RIP (Raster Image Processor) am Plattenbelichter in das zu druckende Farbraster umgerechnet. Die Teilnehmer des Seminars gewinnen einen Einblick in die verschiedenen Möglichkeiten, das Druckergebnis durch Voreinstellungen in den übergebenen Daten zu beeinflussen. Sie lernen, fertige Druckdateien zu prüfen und die Ursache aufgetretener Fehler zu ermitteln. Im Einzelnen geht es um Farbkontrolle, um Überdrucken und Überfüllungen und um Separationsfehler.
Referent ist Dirk H. Schulz.
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