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Kraftstoffpreise im Februar trotz fallendem Ölpreis gestiegen

03.03.202509:00 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Kraftstoffpreise im Februar trotz fallendem Ölpreis gestiegen
Städteranking der Spritkosten für Februar 2025. (© infoRoad GmbH / Clever Tanken)
Städteranking der Spritkosten für Februar 2025. (© infoRoad GmbH / Clever Tanken)

(openPR)

  • Auswertung von Clever Tanken zeigt: Super E10 rund 2 Cent, Diesel rund 1 Cent teurer als im Januar
  • Super E10 im Februar am günstigsten in Duisburg, Bielefeld und Bonn
  • Super E10 im Februar am teuersten in Dresden, Hannover und Wuppertal
  • Diesel im Februar am günstigsten in Duisburg, Bielefeld und Düsseldorf
  • Diesel im Februar am teuersten in Leipzig, Hannover und Dresden

Nürnberg, 3. März 2025. Die Kraftstoffpreise an den Zapfsäulen in Deutschland sind im Februar erneut gestiegen – trotz sinkender Rohölpreise. Wie die aktuelle Auswertung des Verbraucherinformationsdienstes Clever Tanken zeigt, zogen die Preise für beide Kraftstoffsorten in den ersten beiden Februarwochen an und gaben erst in den letzten Tagen des Monats leicht nach. Im bundesweiten Monatsdurchschnitt kostete der Liter Super E10 demnach rund 1,7453 Euro. Das waren rund 2 Cent mehr als im Januar (1,7295 Euro). Teurer war der Kraftstoff zuletzt im Monatsmittel im Juli 2024 gewesen. Damals hatte ein Liter Super E10 rund 1,7590 Euro gekostet. Für einen Liter Diesel zahlten Autofahrende im Februar rund 1,6809 Euro je Liter und damit rund 1 Cent mehr als im Vormonat (1,6723 Euro). Das ist gleichzeitig der höchste Wert seit April 2024 (1,7318 Euro).

Im Vergleich zum Vorjahresmonat (1,7617 Euro) war der Liter Super E10 im Februar rund 2 Cent pro Liter günstiger. Bei vier Tankfüllungen à 60 Liter entspricht dies einer Ersparnis von rund 3,94 Euro. Der Liter Diesel war im vergangenen Monat etwa 7 Cent günstiger als im Vorjahr (1,7491 Euro), was bei vier Tankfüllungen à 60 Liter rund 16,37 Euro weniger ausmacht.

Steffen Bock, Gründer und Geschäftsführer von Clever Tanken: „Die Kraftstoffpreise hängen von mehreren Faktoren ab. In der Regel folgen sie jedoch den Rohölpreisen – wenn auch mit gewissen Zeitverzögerungen. Das heißt: Steigen die Rohölpreise, ziehen auch die Kraftstoffpreise kurz darauf an – und umgekehrt. Allerdings beobachten wir, dass sich steigende Rohölpreise schneller an den Zapfsäulen niederschlagen als fallende Rohölpreise. In den vergangenen sechs Wochen ist der Preis für die für den deutschen Markt maßgebliche Sorte Brent jedoch nahezu kontinuierlich von über 82 US-Dollar pro Barrel Mitte Januar auf bis zu rund 72 US-Dollar Ende Februar gefallen. Trotzdem zahlten die Autofahrer an den Zapfsäulen im Februar noch mehr als im Januar. Warum die Mineralölkonzerne die sinkenden Rohölpreise über einen vergleichsweise so langen Zeitraum nicht in Form günstigerer Kraftstoffpreise weitergegeben haben, ist unklar – eine ökonomisch schlüssige Begründung gibt es bislang nicht.“

Preisdifferenz zwischen Benzin und Diesel erstmals seit sechs Monaten wieder gestiegen

Ein Liter Super E10 kostete im Februar rund 6,44 Cent mehr als ein Liter Diesel. Im Vergleich zum Januar, als die Differenz noch 5,72 Cent betrug, hat sich der Abstand zwischen den beiden Kraftstoffsorten damit im vergangenen Monat leicht um rund 0,7 Cent zugunsten von Diesel vergrößert. Damit hat sich die Preisschere erstmals seit sechs Monaten wieder zugunsten von Diesel geöffnet, nachdem sie sich von September 2024 bis einschließlich Januar 2025 kontinuierlich zuungunsten von Diesel zusammengezogen hatte.

Ein Grund dafür dürfte laut Steffen Bock der bevorstehende Frühling sein, denn mit steigenden Temperaturen sinkt die Nachfrage nach Heizöl, das in der Herstellung eng mit Diesel verbunden ist.

Günstigste und teuerste Tanktage im Februar

Am wenigsten zahlten Autofahrerinnen und Autofahrer im Bundesdurchschnitt und für beide Kraftstoffsorten am Donnerstag, 27. Februar. An diesem Tag kostete der Liter Super E10 rund 1,7310 Euro und der Liter Diesel 1,6660 Euro.

Die höchsten Preise für beide Kraftstoffsorten zahlten Autofahrende dagegen am Dienstag, 18. Februar. An diesem Tag kostete der Liter Super E10 rund 1,7550 Euro und der Liter Diesel rund 1,6910 Euro.

Städteranking: Super E10 und Diesel am günstigsten in Duisburg und Bielefeld

Das Ranking der günstigsten Super-E10-Tankstädte entschied im Februar Duisburg für sich. Laut dem monatlichen Preisvergleich von Clever Tanken unter den 20 größten deutschen Städten kostete der Liter hier im Monatsmittel rund 1,7104 Euro. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Bielefeld (1,7136 Euro) und Bonn (1,7153 Euro). Die Bundesstadt ist damit zum elften Mal nacheinander unter den Top 3 der günstigsten Super-E10-Tankstädte.

Am teuersten war Super E10 im Februar dagegen wiederholt in Dresden (1,7768 Euro) und Hannover (1,7675 Euro). Wuppertal (1,7601 Euro) reihte sich auf dem dritten Platz ein. Vier Tankfüllungen à 60 Liter Super E10 kosteten im teuren Dresden durchschnittlich rund 426,43 Euro und damit rund 15,94 Euro mehr als im günstigen Duisburg.

In der Kategorie der günstigsten Diesel-Tankstädte belegten Duisburg (1,6388 Euro), Bielefeld (1,6419 Euro) und Düsseldorf (1,6562 Euro) die Plätze eins bis drei. Zu den drei teuersten Diesel-Tankstädten im Ranking zählten wie bereits im Vormonat Leipzig (1,7337 Euro), Hannover (1,6990 Euro) und Dresden (1,6936 Euro).

Bundeskartellamt: Spritpreise ändern sich immer schneller

In dem Mitte Februar vom Bundeskartellamt vorgelegten Abschlussbericht seiner Sektoruntersuchung zu den Wettbewerbsbedingungen bei Raffinerien und im Kraftstoffgroßhandel geht die oberste Bundesbehörde auch auf die häufigen Preisänderungen an Tankstellen ein. So habe die Zahl der Preisänderungen an Tankstellen im Laufe eines Tages in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen. Anfang 2024 seien es bereits durchschnittlich 18 Preisänderungen täglich gewesen – Tendenz steigend.

So spart man trotz Preisschwankungen beim Tanken

Steffen Bock von Clever Tanken bestätigt die Auswertungen des Bundeskartellamtes und rät: „Gerade wegen der vielen Preisschwankungen sollten Autofahrerinnen und Autofahrer regelmäßig die Preise vergleichen – per App, Navigationsgerät oder Internet. So erkennen sie, welche Tankstelle in ihrer Nähe aktuell die günstigsten Preise anbietet. Außerdem sollten Verbraucher Autobahntankstellen grundsätzlich meiden, wenn dies ohne Umwege möglich ist. Denn diese sind aufgrund ihrer günstigen Lage und der geringen Konkurrenz in der näheren Umgebung oft teurer als beispielsweise Tankstellen in größeren Innenstädten.“

Außerdem sollten Autofahrerinnen und Autofahrer beachten, dass die günstigsten Tankzeiten häufig zwischen 11 und 14 Uhr, 15 und 16 Uhr sowie vor allem abends zwischen 18 und 20 Uhr liegen. „Allerdings: Je nach Region und Anbieter können die Zeitfenster variieren. Zudem fällt uns auf, dass die Preise in der Vergangenheit zu einem bestimmten Zeitpunkt immer stark angestiegen und dann im Laufe der Zeit wieder abgebröckelt sind. Jetzt aber kommt es immer wieder zu abrupten Erhöhungen und Senkungen – teilweise im Stundentakt“, erklärt Steffen Bock.

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