openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Digitale Spionage und Datenschutz auf dem Smartphone und mobile Geräte

Bild: Digitale Spionage und Datenschutz auf dem Smartphone und mobile Geräte

(openPR) So schützen Sie sich effizient vor ungewolltem Tracking!

Unerlaubtes Tracking, Datendiebstahl oder Wirtschaftsspionage: Die Zahl der Verbrechen rund um Cyberkriminalität steigt. Dabei sind viele Nutzer*innen von Smartphones und mobilen Geräten sich immer noch zu wenig über die Gefahren bewusst. Ein Start-up aus Baden-Württemberg will nun mit sogenannten Schirmungstaschen den Markt revolutionieren und die Sicherheit in Unternehmen und für Privatpersonen steigern.

Eberdingen, Oktober 2024

Egal ob Laptop, Tablet oder das eigene Smartphone, wir arbeiten und leben 2024 digital und vernetzt. Schnell mal online gehen um zu Googeln, das Essen zu bestellen, ein Foto bei Instagram zu posten oder die Überweisung per Smartphone zu tätigen, all das ist vollkommen normal. Das Handy ist immer dabei, liegt auf dem Tisch und… hört mit! Welche Gefahr das mit sich bringen kann vergessen wir nur allzu gern. Denn es ist bequem, unterhaltsam und einfach praktisch den Computer im Poket-Format jederzeit griffbereit zu haben.

Sie hören, lesen und tracken mit: Mobile Geräte bergen Risiken

Künstliche Intelligenz ist in aller Munde. Sie macht uns das Leben leicht, erinnert uns an Termine und kennt unsere Gewohnheiten. Es ist angenehm, wenn unser Handy uns persönlich kennt und uns daran erinnert, dass wir jetzt zur Arbeit aufbrechen sollten, da der Verkehr auf unserer Route heute stärker ist als sonst. Der kleine persönliche Assistent will uns schließlich nichts böses, sammelt aber ständig Daten von uns. Diese werden schließlich nur genutzt um unseren Alltag einfach besser zu machen. Wirklich? Datenverarbeitung ist gerade in Deutschland ein sensibles Thema und das zurecht. Wissen wir eigentlich immer, wem wir den Zugriff auf unsere persönlichsten Daten erlauben? Und wissen wir wirklich, dass es keine unerlaubten Zugriffe darauf gibt?

Spionage, Malware und Hackerangriffe: Alle wollen unsere Daten!

Eine Umfrage des Softwareanbieters Kaspersky hat 2021 ergeben, dass 30% der Deutschen es vollkommen okay finden, ihren Partner auszuspionieren. Aus Sorge, aus Misstrauen oder auch aus Kontrolle wird in Beziehungen spioniert, getrackt und sogar Malware auf den Geräten der Partner*innen installiert, um Nachrichten und Emails zu lesen.

https://netzpolitik.org/2021/ueberwachung-in-der-partnerschaft-jeder-dritte-haelt-stalkerware-fuer-akzeptabel/

Und auch beruflich wird Tracking und Spionage immer relevanter.

Die Vorstellung der Bitkom-Studie „Wirtschaftsschutz 2024“ gibt auf der der offiziellen Webseite des Verfassungsschutzes folgendes bekannt:

• Angriffe auf die deutsche Wirtschaft nehmen zu

• 8 von 10 Unternehmen von Datendiebstahl, Spionage oder Sabotage betroffen

• Rekordschaden von rund 267 Milliarden Euro allein 2024 in Deutschland

• China wird immer mehr zum Standort Nr. 1 für Angreifer

• Cyberangriffe: Zwei Drittel der Unternehmen fühlen sich in ihrer Existenz bedroht

https://www.verfassungsschutz.de/SharedDocs/kurzmeldungen/DE/2024/2024-08-28-studie-bitkom.html#:~:text=Angriffe%20auf%20die%20deutsche%20Wirtschaft%20nehmen%20zu&text=Weitere%2010%20Prozent%20vermuten%20dies,266%2C6%20Milliarden%20Euro%20gestiegen.

Welche Möglichkeiten gibt es, sich und seine Daten zu schützen?

Grundsätzlich gilt: Passwörter nie lokal zu speichern, persönliche Daten nie arglos herauszugeben und auch Firewalls und Sicherheitssoftware zu nutzen. Dennoch bieten all diese Maßnahmen keinen sicheren Schutz vor Spionage und ungewolltem Tracking. Denn das Smartphone, der Laptop und Tablet senden Daten – selbst im ausgeschalteten Zustand! Der einzig sichere Schutz ist das Gerät so zu verpacken, dass jegliches Signal unterbrochen wird. Die Physik kennt ihr ein wirkungsvolles System: Den faradayschen Käfig, der auch zum Schutz vor Blitzschlägen in Pkws verbaut ist.

Schützen Sie Ihre Daten und „sperren“ Sie Datendiebe einfach aus!

Faraday-Taschen sind spezielle Taschen oder Beutel, die mit einem vollständig geschlossenen Käfig aus leitendem Material gefertigt sind, das elektromagnetische Wellen in beide Richtungen schirmt. Der faradaysche Käfig unterbricht folglich die Kommunikation des Geräts mit der „Außenwelt“. So schützen Schirmungstaschen den Inhalt vor elektromagnetischer Interferenz (EMI) oder RFID-Signalen. Das Gerät ist somit von der Kommunikation abgeschnitten und für andere unsichtbar! Diese Technik findet auch in der Kriminalitätsbekämpfung Anwendung: Bei der Sicherung digitaler Beweise ist diese Technik seit Jahren Standard. Ihr Vorteil: Schnelle und einfache Handhabung, 100% sicher!

Faraday-Taschen für Beruf und Freizeit: Große Auswahl und vielfältig einsetzbar

Sich über die Gefahr von Datendiebstahl, Tracking und Spionage bewusst zu sein, ist der erste Schritt zu einem sicheren Alltag. So kann man selbst entscheiden, wann man für andere unsichtbar sein will, zum Beispiel bei vertraulichen Meetings oder auf Reisen. Faraday Bags bieten hier eine komfortable Lösung: Handy oder Notebook einfach in die Tasche stecken und sofort alle Kommunikation des Geräts schirmen. Ein weiterer Vorteil: Auch schädliche Mobilfunkstrahlung wird sofort abgestellt, denn gerade bei schlechter Netzabdeckung strahlt das eigene Mobilgerät extrem stark. Und noch einen Vorteil kann es haben, bewusst offline zu gehen. Der Stress, den ständige Erreichbarkeit auslöst, ist nachweislich nachteilig für unsere mentale Gesundheit. Konzentriertes Arbeiten und die Fokussierung auf den Moment sind ein weiterer Vorteil, den Faraday-Taschen haben.

Schirmungstaschen von Be Invisible sind Made in Germany

Das Startup Be-invisible GmbH aus Eberdingen hat sich zur Aufgabe gemacht, Schirmungstaschen für unterschiedlichste Anwendungen zu kreieren. Die Macher von be invisible GmbH möchten mit ihren Taschen das Leben der Kund*innen einfacher und sicherer machen. „Wir wollen anspruchsvollen Kund*innen mit Be Invisible hochwertige Produkte anbieten, die fair und nachhaltig produziert sind und die man einfach gerne nutzt“, erklärt der Geschäftsführer. Die Produkte werden – im Gegensatz zur Konkurrenz – nicht in Fernost hergestellt, sondern in Baden-Württemberg genäht. Das sie funktionieren, und dabei die höchstmögliche Abschirmung bieten, hat Prof. Dr. Peter Pauli von der Bundeswehruniversität München offiziell mehrfach geprüft und gutachterlich bestätigt.

„Unsere Taschen entsprechen militärischen Sicherheitsvorgaben, das war uns wichtig, auch wenn sie privat oder geschäftlich genutzt werden.“ Erhältlich sind die Taschen für Privatpersonen und Geschäftsleute gleichermaßen. In größeren Mengen können auch Sonderanfertigungen und Personalisierungen umgesetzt werden.

Weitere Informationen sowie das gesamte Produktsortiment finden Sie unter

www.be-invisible.com

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1278160
 285

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Digitale Spionage und Datenschutz auf dem Smartphone und mobile Geräte“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Legal oder illegal? Handy-Überwachung per Spionage-App
Legal oder illegal? Handy-Überwachung per Spionage-App
… App. Wenn Sie überlegen, Spionagesoftware zu verwenden, sollten Sie einige Punkte beachten. Das Wichtigste: Ohne Zustimmung des Handy-Besitzers ist es illegal, ihn mit der Smartphone-App auszuspionieren. Eine legale Verwendung ist daher in der Regel nur im Bereich des Kinderschutzes denkbar. Auf dem Handy ist eine Spionage-App schnell installiert, …
Bild: Threema: Mit Sicherheit erfolgreich
Threema: Mit Sicherheit erfolgreich
… Nachrichten und Telefonate seiner Nutzer zugreift. Auch der Standort könne von den App-Anbietern oder Geheimdiensten ermittelt werden. Er sieht nur einen Ausweg aus dem Datenschutz-Dilemma: Whatsapp löschen. Warum Threema die bessere Wahl ist Viele Whatsapp-Flüchtlinge suchen nun nach einem Ersatz. Die neue Messenger-App soll sicherer sein? Dann ist Threema …
U-Studie zeigt: Dauerbegleiter Smartphone – vom ersten Blick am Morgen bis zur letzten Nachricht am Abend
U-Studie zeigt: Dauerbegleiter Smartphone – vom ersten Blick am Morgen bis zur letzten Nachricht am Abend
… nach Alter und Geschlecht befragt wurden, belegt: Digitale Gewohnheiten sind tief im Alltag verankert – oft unbewusst und entgegen gängiger Empfehlungen zur Schlafhygiene.Morgenroutine mit Smartphone und Co.Für die große Mehrheit der Menschen in Deutschland beginnt der Tag digital: 75,1 Prozent der Befragten nutzen laut IU-Studie innerhalb von weniger …
Bild: Datenschutz und Sicherheit statt WottsÄpp Co.Bild: Datenschutz und Sicherheit statt WottsÄpp Co.
Datenschutz und Sicherheit statt WottsÄpp Co.
… dienstlich nicht länger über whatsapp & Co. kommunizieren wollen. Immerhin nutzen noch über 60% der Unternehmen die bekannten Messanger auch für dienstliche Zwecke. Datenschutz und Sicherheit werden oft ungewollt außer Acht gelassen und die Rechte an sämtlichen Dokumenten, Bildern und Anhängen werden automatisch abgetreten. Die App-Spezialisten aus …
PandaLabs Prognose: Cyber Security Trends für das Jahr 2012
PandaLabs Prognose: Cyber Security Trends für das Jahr 2012
… Sicherheitsrisiken 2012 in der IT-Welt abgegeben. Die PandaLabs Security Trends 2012 im Überblick: 1. Cyber-Spionage: Für den Technischen Leiter der PandaLabs, Luis Corrons, werden Verletzungen des Datenschutzes sowie Datendiebstahl zu den größten Bedrohungen im Jahr 2012 gehören. 2011 war das bis dato schlimmste Jahr in Bezug auf Sabotage und Spionage …
Bild: Technologie ist ein Drittel Wahrheit beim Datenschutz.Bild: Technologie ist ein Drittel Wahrheit beim Datenschutz.
Technologie ist ein Drittel Wahrheit beim Datenschutz.
… & Co. mit denen weit über 60% aller Unternehmen trotz sensibler Daten mit Mitarbeiter/innen kommunizieren als Beispiel, dass oft ungewollt nicht auf das Maximum an Datenschutz und Datensicherheit geachtet wird. Es beginnt beim Anbieter selbst. Die einen (whatsapp & Co.) verlangen in den Nutzungsbedingungen automatisch Zugriff auf Ihre Dateien wie …
Bild: Datenschutz und Datensicherheit im Pflege Alltag verbessern.Bild: Datenschutz und Datensicherheit im Pflege Alltag verbessern.
Datenschutz und Datensicherheit im Pflege Alltag verbessern.
… über whatsapp & Co.kommunizieren wollen. Immerhin nutzen noch über 70% der Pflegedienste besonders im mobilen Alltag die bekannten Messanger auch für dienstliche Zwecke. Datenschutz und Sicherheit werden oft ungewollt außer Acht gelassen und die Rechte an sämtlichen Dokumenten, Bildern und Anhängen werden automatisch abgetreten. Die App-Spezialisten …
Bild: CHIP Online legt Apple-Spionage lahm: iPhone speichert heimlich BewegungsprofileBild: CHIP Online legt Apple-Spionage lahm: iPhone speichert heimlich Bewegungsprofile
CHIP Online legt Apple-Spionage lahm: iPhone speichert heimlich Bewegungsprofile
… fragen, ob sie den aktuellen Standort nutzen dürfen. Doch nur Wenigen dürfte klar gewesen sein, was Apple meinte, als in den neuen Bestimmungen zum Datenschutz stand, dass „präzise Standortdaten" erhoben würden, anonym natürlich. Jeder kann die Datei von seinem iPhone auslesen. Mit einem einfachen, wenige KByte großen iPhone-Tracking-Tool können die …
Bild: Das (Dienst)Handy im Handy statt whatsapp & Co.Bild: Das (Dienst)Handy im Handy statt whatsapp & Co.
Das (Dienst)Handy im Handy statt whatsapp & Co.
… dienstlich nicht länger über whatsapp & Co. kommunizieren wollen. Immerhin nutzen über 60% der Unternehmen die bekannten Messanger immer noch für dienstliche Zwecke. Datenschutz und Sicherheit werden oft ungewollt außer Acht gelassen und die Rechte an sämtlichen Dokumenten, Bildern und Anhängen werden automatisch abgetreten. Die App-Spezialisten …
certgate gewinnt Best Practices Award
certgate gewinnt Best Practices Award
… Preise wie den Best Practices Award eine hohe Anerkennung erfährt.“ Auf der Infosecurity Europe zeigt die certgate GmbH vom 19. bis 21. April eine Reihe von Anwendungen für Smartphones, die auf der Basis der certgate micro SmartCard entwickelt wurden. Dazu gehört das „sicherste Smartphone der Welt“ – SiMKo2 –, mit dem T-Systems unter anderem die vertrauliche …
Sie lesen gerade: Digitale Spionage und Datenschutz auf dem Smartphone und mobile Geräte