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Ingenieurskunst trifft Tiefdepot

04.02.202510:42 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Ingenieurskunst trifft Tiefdepot
Ingenieurskunst trifft Tiefdepot – TGA-Planung vom Ingenieurbüro Ottitsch  (© Ottitsch GmbH & Co. KG)
Ingenieurskunst trifft Tiefdepot – TGA-Planung vom Ingenieurbüro Ottitsch (© Ottitsch GmbH & Co. KG)

(openPR) Das neueste, innovative „Kunstwerk“ des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg ist auf den ersten Blick kaum sichtbar und liegt tief unter der Erde. Auch werden nur wenige es je zu Gesicht bekommen und doch ist es ein imposantes Gebäude mit modernster Technik und 3.700 m² Nutzfläche.

Mit einem Festakt wurde am Freitag, 17. Januar 2025 das neue Tiefdepot des Museums eröffnet. Ein neues, zusätzliches Depot für die rund 1,4 Millionen Exponate wurde notwendig, da die Sammlung des Museums stetig weiter wächst und so die derzeitige Depotfläche knapp wird.

Von Oben nach Unten

In Deckelbauweise wurde das fünfstöckige Tiefdepot 21 Meter tief in den Innenhof des denkmalgeschützten Kartäuserklosters im Zentrum des Museums gebaut. Die Entscheidung für diesen Standort fiel aufgrund der dadurch entstehenden kurzen Transportwege und die Möglichkeit den Neubau in die bestehenden Sicherheitsmaßnahmen zu integrieren.

Durch die Deckelbauweise wurde von oben nach unten gearbeitet. Die „Baugrube“ war somit immer geschlossen, was eine Bewetterung mit CO2-Überwachung erforderlich machte. Bei dieser Technik, ähnlich dem Bergbau, werden die Schadstoffe der Maschinen abgeführt und Sichergestellt dass die Personen geschützt sind.

Energiebedarf

Generell zeichnet sich das Bauwerk durch einen besonders geringen Energiebedarf aus. Zum einen durch den Einsatz einer energiesparenden Bauteiltemperierung und zum anderen durch eine hocheffiziente Klimatechnik.

Gute Planung

Als Spezialist für anspruchsvolle Planungsaufgaben im Bereich Technische Gebäudeausrüstung war das Ingenieurbüro Ottitsch von Anfang an in die Planungen des Tiefdepots involviert. Bei diesem spannenden Projekt wurden Vollklimaanlagen eingesetzt, um die Temperatur und relative Luftfeuchte für jedes Depotgeschoss sicherstellen. Durch eine durchdachte Gebäudeautomation werden dabei enge Grenzwerte realisiert. Der Schutz der wertvollen Exponate wird über eine Stickstofflöschanlage sichergestellt.

Aufgrund der langjährigen Erfahrungen des Ottitsch-Teams mit HighTech Anlagen in Museen, wurden die besonderen Herausforderungen zur Verwahrung der Exponate in konstanter Temperatur und Feuchte bei der Planung von Heizungs- und Kältetechnik, Lüftung, Gebäudeautomation, Sanitär, Stickstofflöschanlage, Dämmung und Bewetterung durchgehend berücksichtigt.

So leistet das Ingenieurbüro Ottitsch einen wesentlichen Beitrag, dass die wertvollen Sammlungen des Germanischen Nationalmuseums geschützt sind und langfristig erhalten bleiben.

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