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Trump-Zölle: Mexikos Bergbauaktien steigen auf Rekordniveau

(openPR)

Mexikanische Bergbau Aktien haben sich 2024 gut entwickelt. Die Hoffnungen ruhen auf Claudia Sheinbaum - und der Unabkömmlichkeit des Sektors in einer Welt mit Trump-Zöllen.

Regency Silver (ISIN: CA75889D1096, WKN: A3DK96) treibt die Unternehmenspläne entschieden voran: Ende November verkündete das auf Gold- und Silberexploration in Mexiko spezialisierte Unternehmen eine Kapitalerhöhung über gut 1,25 Mio. CAD an. Die umgerechnet rund 850.000 EUR stellen für ein an der Börse mit rund 6,5 Mio. EUR bewertetes Unternehmen einen großen Schritt dar.



Regency Silver überzeugt Investoren

Doch sowohl Investoren als auch die Führungsriege scheinen von dem Potenzial des Projekts Dios Padre im mexikanischen Bundesstaat Sonora, auf halbem Weg zwischen Hermosillo und Chihuahua City, überzeugt. Wenige Tage nach der Kapitalerhöhung konnte Regency vermelden, den Forte Minerals CEO Patrick Elliott für das eigene Board of Directors gewonnen zu haben.

Regency Silver steht sinnbildlich für die kontrollierte Aufbruchsstimmung, die sich im mexikanischen Bergbau gerade ausbreitet. Besonders sichtbar ist diese Stimmung an der Börse: Der Marktwert der führenden Bergbauunternehmen Mexikos, die an der lokalen Börse BMV gehandelt werden, erreichte 2024 ein Rekordniveau. So erreichte der kombinierte Marktwert von Grupo México, Peñoles, Fresnillo, Frisco und Autlán im Jahr 2024 1,02 Billionen Pesos (49,7 Milliarden US-Dollar), gegenüber 921 Milliarden Pesos im Jahr 2023.

Grupo México, das größte Bergbauunternehmen des Landes verzeichnete einen Anstieg der Marktkapitalisierung um mehr als 5 % auf 771 Mrd. Pesos. Peñoles erreichte zum Jahreswechsel einen Marktwert von 120 Milliarden Pesos - ein Plus von 70 % gegenüber 70,4 Milliarden Pesos im Jahr 2023, während der Wert von Fresnillo von 98,7 Milliarden Pesos auf 106 Milliarden Pesos stieg (+7,3 %).

Frisco, das Carlos Slim gehört, erreichte im vergangenen Jahr einen Marktwert von 20,7 Milliarden Pesos gegenüber 14,6 Milliarden Pesos im Vorjahr und legte damit um mehr als 41 % zu (Hinweis: 1 Mexikanischer Peso = 0,047 EUR bzw. 0,049 USD).

Bergbau Aktien sind weltweit 2024 nicht gut gelaufen

Die mexikanischen Bergbautitel haben sich damit deutlich besser entwickelt als Bergbauaktien allgemein. Laut dem Bericht eines kanadischen Bergbaumagazins sank die kombinierte Marktkapitalisierung der 50 größten Bergbauunternehmen der Welt im Jahr 2024 um insgesamt 126 Mrd. USD.

Allmählich scheint die gute Stimmung auch auf kleinere Bergbauunternehmen aus Mexiko überzugreifen. Die Aktie von Regency Silver etwa zeigt nach zwei schwachen Jahren mittlerweile Anzeichen einer Bodenbildung.

Jüngste Bohrungen bei Dios Padre hatten eine bedeutende Erweiterung der Gold-Kupfer-Silber-Entdeckungszone durchschnitten. Die Bohrergebnisse umfassten 38 Meter mit 7,36 g/t Gold, 36 Meter mit 6,84 g/t Gold, 0,88 % Kupfer und 21,8 g/t Silber und 29,4 Meter mit 6,32 g/t Gold.

Die aktualisierte abgeleitete Ressource für Dios Padre wurde 2023 auf 11,375 Millionen Unzen Silberäquivalent geschätzt, was 1,384 Millionen Tonnen Gestein mit 255,64 g/t Silberäquivalent entspricht.

Die Investoren, die bei der letzten Finanzierungsrunde zugriffen, scheinen vom Potenzial bei Dios Padre jedenfalls überzeugt. Die Geldgeber erhielten Aktien sowie Optionen. Der Ausübungspreis der zwei Jahre laufenden Optionen liegt deutlich über dem aktuellen Aktienkurs.

Hoffen auf Sheinbaum

Für die gute Stimmung im mexikanischen Bergbausektor lässt sich vor allem die Hoffnung der Marktteilnehmer auf einen Politikwechsel anführen. Seit Oktober ist mit Claudia Sheinbaum eine neue Präsidentin im Amt. Sheinbaums Vorgänger, Andrés Manuel López Obrador, hatte seit seinem Amtsantritt 2018 einen dezidiert bergbaufeindlichen Kurs gefahren.

Zunächst wurden keine neuen Konzessionen im Tagebau mehr vergeben. Schließlich wollte Obrador den Tagebau sogar ganz verbieten. 2023 folgte die Verstaatlichung des Lithiums im Land. Viele Unternehmen fuhren ihre Investitionen zurück.

Am Tag ihres Amtsantritts verlas Sheinbaum eine Liste mit 100 Zielen für ihre Amtszeit. Das von Obrador vorangetriebene Verbot von Tagebauen war nicht darauf enthalten. Analysten verweisen darauf, dass Sheinbaum für die Umsetzung ihrer politischen Versprechungen auf Einnahmequellen angewiesen ist. Das Haushaltsdefizit lag im vergangenen Jahr bei rund 6 %.

Politik gegen eine der wichtigsten Branchen im Land ist zudem seit der Amtsübernahme Donald Trumps noch schwieriger geworden.

Kann sich Mexiko bergbaufeindliche Politik noch leisten?

Donald Trump hat hohe Zölle auf Waren aus Kanada und Mexiko angedroht. Und nun ist es soweit: Ab Samstag, 1.Februar 2025 sollen 25 % Zölle für Importe aus Kanada und Mexiko erhoben werden .Besonders schwierig erscheint der Umstand, dass der Präsident die Zölle nicht ausschließlich als Instrument seiner Handelspolitik betrachtet. Trump will die Zölle auch erheben, um in Fragen der illegalen Einwanderung und der organisierten Kriminalität Druck auszuüben. Kurzfristige politische Lösungen erscheinen hier besonders schwierig.

Einige mexikanische Stahlhersteller haben aus Angst vor Zöllen bereits neue Aufträge aus den USA abgelehnt. Der Bergbau im Land würde im Fall einer verschärften tarifären Situation jedoch politisch gestärkt - schließlich braucht es dann Alternativen zu den bislang starken Exporten der Stahl- und Autoindustrie. Es ist jedenfalls kaum vorstellbar, dass Sheinbaum nach der Einführung von Zöllen (und der Ankündigung von Gegenmaßnahmen) auch noch strenge Gesetze gegen den Bergbau im Land erlässt.

Weitere Informationen zu Regency Silver finden Sie im Unternehmensprofil auf Miningscout.de

www.miningscout.de/minenaktien/regency-silver-corp/

Unternehmen: Regency Silver Corp.
TSX-V: RSMX
WKN: A3DK96
ISIN: CA75889D1096
Webseite: regency-silver.com

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